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Von   P-Pm    

P15s, Ellipsoid-Projektorlampentyp - 8 V 50 W.

PAL, kurz Phase Alternating Line, Farbfernsehnorm für den europäischen Raum, es werden 25 Vollbilder/Sekunde aufgenommen, bzw. gesendet. Ist nicht kompatible mit dem NTSC-Verfahren. 

Pankratisches System, technischer Begriff für Zoom-Objektive auch Gummilinse genannt.

Pantoffel-Kino, auch → Heimkino, das private Kino im Haus, heute auch das Kino vor dem Fernseher, Home-TV.

Panorama Makro Aspheric, (PMA), ein von → Eumig bzw. von → Bolex entwickeltes Weitwinkelobjektiv welche kaum stürzende und krumme Linien erzeugte. Der Vorsatz wurde von Eumig, Revue und Bolex angeboten.

Panoramaschwenk, beliebte Art, eine Landschaftsübersicht auf Film zu bannen. P. sollten mit Stativ aufgenommen werden und können besserer Ergebnisse bringen wenn der Film mit höherer Bildfolge gedreht wird, z. B. 32 fps.

Parallaxe, wird als Abweichung bezeichnet, die bei Schmalfilmkameras auftritt, wenn Objektiv- und Sucherbild nicht unbedingt übereinstimmen. Diese Abweichungen werden bei sogenannten Reflexkameras vermieden..

Paramount Pictures, US-amerikanisches Filmstudio, gehört zu den ersten Gründungen um 1912 in Los Angeles im Vorort Hollywood.

Paraphrasierung, eine in der Filmmusik typische Tonuntermalung der Filmszene. Mit der Tonart bzw. der musikalischen Aussage wird der Betrachter in eine emotionale Stimmung zum Bild ersetzt. Sie ist eine der 3 Typen der Filmmusik nach → Pauli bei der das → underscoring eingesetzt wird.

Parkers, Alexander, (29.12.1822 - 19.06.1890) engl. Erfinder, neben einigen Verfahren zur klassischen Galvanik, entwickelte P. den ersten thermoplastischen Kunststoff, das von ihm sogenannte Parkesine, Werkstopf der in den USA durch die Arbeiten von John Wesley Hyett Celluloid bekannt wurde.

Parkesine, ein in England entwickeltes Verfahren (um 1855) zur Herstellung von thermoplastischen Kunststoff von Alexander Parkers, (siehe auch Zelluloid ).

Partitur, auf Notenblättern aufgeschriebenes Musikstück.

Pathé, Charles, Industrieller aus Frankreich, gründete die gleichnamige Firma und produzierte den → Cinematographe, erster erfolgreicher Projektor des Kinos um die Jahrhundertwende (1900).

Pathex, deutsches Tochterunternehmen und Firmenname der französischen Firma Pathè.

Pauli, Hansjörg (1931-2007), Schweizer Musikwissenschaftler teilte u.A. auch Filmmusik in 3 Kategorien (Typen) ein. → Paraphrasierung, → Kontrapunktierung u. → Polarisierung .

Paximat, eine Markenbezeichnung für Film- und Dia-Projektoren der Firma → Braun / Nürnberg.

Pb, 1) chemisches Zeichen für Blei. 2) in der Video-Technik, engl. kurz. für Playback.

PC, engl. Personal Computer, elektronisches Rechner der von jedermann erworben bzw. benutzt werden kann, steht in fst jedem Haushalt.

Peese, fz. Federdraht auch Drahtspirale genannt, die an älteren Filmprojektoren die Filmrollen antrieb.

Pegel, in der Tontechnik auch in dB angegebenen Werte von Spannungs- Strom- oder Leistungswerte. Tonaufnahmen werden in der Regel bei guten Geraten auf den Normalwert eingepegelt .

Pentacon, ostdeutsches VEB Unternehmen - Dresden - und Markenname von Fotoapparaten auch für Schmalfilm.

Pentaka, Modellreihe einer von Pentacon - Dresden - gefertigte Serie von Schmalfilmkameras in Normal 8 mm Format

Pentaflex, Modellreihe einer von Pentacon - Dresden - gefertigte Serie von hochwertigen Schmalfilmkameras in Normal 8 mm u. 16 mm Format.

Perfoband, kurz für perforiertes, gelochtes Tonband oder MC-Band, geeignet zur Lippensynchronisation im Zweibandverfahren für Schmalfilme, Der Einsatz und der Lochabstand hängt vom jeweiligen Vertonungssystem ab. Es sind 3 wichtige Systeme auf dem Markt gewesen..

Perforation, lat. gelocht, das Schmalfilm-Film-Material wir in Steifen von 16 mm geliefert wo bei beidseitig eine P. um Abstand eines jeden Bildes gemacht wird. Diese P. dient zum Transport in der Kamera und im Projektor. Bei dem Normal 8 mm Format wird auf gleiche Weise vorgegangen , nur wird eine P. zusätzlich angebracht, da das Bild um die Hälfte kleiner ist und der zu belichtende Film, der noch 16 mm breit ist, zur Vorführung geteilt, engl. splice.

Perfo-Cassette, klassische Musik-Kassette (MC) versehen mit einem gelochten Magnettonband, um die Synchronisierung von Ton und Film mittels, zusätzlich angepassten Steuergeräten zu erreichen (System Pötter), auch Mini Perfomat genannt. Zu unterscheiden sind die Ausführungen für 18 bzw. 24 oder 25 Bilder / sec.

Perforex, registrierter Markenname einer → Perfo-Cassette.

Personal Computer, engl. auch → PC genannt.

Peruchrome, Markenname und Kunstwort für Film-Material von Perutz.

Perutz, deutsches Unternehmen und Markenname, stellte Foto- u. Film-Material her, ging 1964 in Agfa über.

Petzval, Josef, (1804-1891) österreichischer Porträtobjektivbauer, setzte Maßstäbe bei der Entwicklung von Objektiven → Projektorobjektiv.

Petzval-Objektiv, auch Porträtobjektiv erfunden vom gleichnamigen Objektivbauer, wird auch in Projektoren eingesetzt.

Phase, 1) ist in der Filmwelt das Einzelbild eine Filmstreifens. 2) Leitung mit der elektrischen Spannung.

Phon, Maß der Lautstärke - empirisch.

Photo, kurz. Photografie, → Fotografie.

Photographie; → Fotografie.

Photokina, seit 1950, heute jeweils alle 2 Jahre stattfindende weltgrößte Fachmesse für Fotografie und technisches Zubehör. Kodak stellte hier 1964 das Super 8 Filmformat vor.. Nächster Termin in Köln, September 2018.

Piasio, William (1926-2004); bekannter Sammler von Kino-Apparaten und Dokumenten. Die Exponate zeigt das Museum Neuhaus Biel, Schweiz.

Piezo-Auto-Focus, engl., Bereich Objektivautofokussierung, Verfahren zur Entfernungsmessung über die Kantenkontrastmessung mittel elektronischer Bauelemente, eingeführt in der Amateur-Fotografie ab 1981, so wie in Video- u. Schmalfilm-Kameras, 1982.

Pinnacle Studio, ein Videoschnittprogramm von großer Beliebtheit, ab Version 16 wurde Avid Technologie eingebaut und wird heute (Stand 2017) von Corel betreut, seit 2016 ist Vs. 20 aktuell .Es können nach erfolgter Registrierung des Programm die üblichsten Video Code eingerichtet werden, durch die ein importieren, bearbeiten und exportieren der Dateien möglich wird.

Pinnacle Systems Inc. Ein US-Amerikanisches Sofware-Unternehmen das 2008 von Avid übernommen und dann 2012 von Corel. Die bekannteste Software war das → Pinnacle Studio, das Mit Vs. 12 Avid und ab Vs. 18 von Corel betreut wurde.

Pip, für Picture in Picture, engl., steht für Bild-in-Bild Darstellungen bei Video-Aufzeichnungen.

Pixel (pix) engl., für Bildpunkt auf Monitoren und TV-Geräten. Je höher die Zahl der P. um so höher die Bildauflösung.

Pitch-Control, Einrichtung in/an Audio-Geräten mit dem Laufzeit, Tonhöhe oder Taktgeschwindigkeit geändert werden kann.

Pilotton, ein von der Filmkamera gesteuerter Impuls, der auf ein parallel (gleichzeitig) laufendes Tonbandgerät gesandt und aufgenommen wird, um später Tonband und Projektor lippensynchron zu steueren. Schmalfilmkameras für den Amateurbereich übermitteln mittels eines Generators 1000 Hz Impulse je Bild bzw. jedes 4 . Bild. Die Tonbandmaschinen oder Musik-Cassenttenrekorder müssen mind. Stereomaschinen sein. Der Projektor erfordert entsprechende Zähleinrichtungen.

Playback, engl. in der Ton - u. Videotechnik für Hintergrundaufnahmen vorhandener Aufnahme auf einem Tonträger der zeitgleich abgespielt wird, während eine weitere Tonquelle, meist live, hinzugemischt wird, z.B. Schauspieler singt leise oder tut so als würde er singen, bewegt die Lippen zumindest synchron, zum P., das zuvor aufgenommen wurde und nun laut eingespielt wird. Man vermeidet dabei die Übertragung von Echoeffekten u. Rückkopplungen.

Player, engl., Abspielgerät oder Abspielprogramm auf PCs.

PMA → Panorama Makro Aspheric.

Pötter, deutsches Unternehmen und Markenname, heute Pötter Mechatronik, steht für modifizierte Markengeräte und Apparate im Eigenbau zur Synchronisierung von Film u. Ton im Zweibandverfahren mittels Impulsgeber, leistete einen nicht unerheblichen Beitrag in der Technik der Schmalfilmvertonung.

Polarisations-Filter, sind Filter die die Lichtwellen halbieren, dadurch werden Reflexionen verringert, der Schmalfilmer benutzt mehrheitlich zirkulare P. , lineare P. werden für Standbilder bevorzugt.

Polaroid Inc, weltweit bekanntes US-amerikanisches Unternehmen, bekannt für Sofort-Bild-Kameras und Filmapparate u. und Film-Material. Stellte u.A. auch das → Polavision System für Schmalfilme im Super 8 ähnlichen Format vor, konnte sich aber nicht mehr durchsetzen, da die Video-Technik im Vormarsch war. P. nach US-amerikanischen Recht, Chapter 11, 2008 in Insolvenz gegangen.

Polavision, Markenzeichen der Firma → Polaroid. USA, für das Sofort-Schmalfilm-System, welches es ermöglichte mit einen geeigneten Film-Material die unmittelbare Entwicklung des Filmes zu erreichen - nach dem Prinzip eines additiven Linienrasterfilms - welcher nach kurzer Zeit in dem dafür vorgesehen Projektor gezeigt wedern konnte. Lieferant der Kameras und Projektoren war → Eumig, Österreich.

Power-Zoom, engl. bezogen auf Vario-Objejtive (Zoom-Objektive) mit elektrischen Motorantrieb bei Schmalfilmkameras, werden über Wippschalter betätigt und ermöglichen eine ruhigere Bennweitenverstellung (Zoomfahrt) als im Handbetrieb.

Polecat, im Filmstudio, Vorrichtung zum Ausziehen der Spannvorrichtung an der die Beleuchtung befestigt ist. Ähnlich einem Falschenzug.

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Von   Po-Pz    

Pol-Filter, spezielle Filter die vor ein Objektiv gesetzt werden um reflexmindernd zu wirken. Der Cirkular-P. ist für den Filmer der geeignetste, es werden aber auch Linear-P. und P.- nach Käsemann eingesetzt. Vermeiden, die allesamt auch farbsättigend und kontraststeigernde Wirkung je nach Film-Material haben.

Polarisierung, eine in der Filmmusik typische Tonuntermalung der Filmszene. Mit der Tonart bzw.der musikalichen Aussage soll eine Referenz zu einem neutralen Bild der Szene erreicht werden. Sie ist eine der 3 Typen der Filmmusik nach → Pauli. .

Polyester, Schichtträger des Schmalfilmmateriales, eingeführt bei → Single 8, später auch Super 8, mit einer durchschnittlichen Dicke von 88-90 µm, es werden vorgefertigte Filmklebestreifen für das Aneinanderkleben von Filmen benötigt

Porst, Photo; deutscher Großhändler für Fotobedarf und Markenname für Fotoapparate und Zubehör aller Art, Importierte mehrheitlich die Schmalfilmapparate (Chinon ) aus Japan. Seit 2002 in Insolvenz.

Power, engl, meist auf elektronischen Geräten als Beschriftung des an/aus-Schalters.

Power Point, ein unter dem Betriebssystem Windows laufenden Präsentationsprogramm, der Microsoft Corp., USA.

Prämiere, Erstaufführung eines Films vor Publikum.

Praxinoskop franz., eines der erste Projektionsgerät für bewegte Bilder (um 1877).

Prismenfilter, Objektivvorsatz der es ermöglicht ein mittiges Bild, je nach Schliff des Filters, mehrfach abzubilden, Tricklinse.

Prismensucher, an Amateurschmalfilmkameras auch Reflexeinrichtung , die im Sucher das gleiche Bild erscheinen lässt welches vom Film aufgenommen wird. Parallaxenfreier Sucher.

Process before, engl. bei Filmmaterial die Angaben wann spätestens der Film entwickelt werden soll, entspricht einem Verfallsdatum, Ein Garantie auf Fehlerhaftigkeit wurde vom Filmhersteller nach diesem Datum nicht mehr übernommen. Trotz bezahlter Entwicklung lag es in der Kulanz des Filmherstellers den Film kostenfrei nach dem Verfallsdatum zu entwickeln. Diese Thema kam in der Schlussfase der Filmfertigung besonders auf, da wo Entwicklungs- u. Laboreinrichtungen verkleinert bzw. nicht mehr betrieben wurden. Eine Rückerstattung der nicht in Anspruch genommenen Entwicklungskosten wurde nie gewährt.

Produktdesign,Industriedesign

Produzent, verantwortliche, und haftende Person für die Finanzierung eines Filmprojektes bei Übernahme aller anfallenden Kosten. Oft sehr risikoreiches Unterfangen im professionellen Film-Geschäft.

Projektor, lat. Bildwerfer, Vorrichtung zur Darstellung von Bildern auf einer Wand (Leinwand) wobei sich ein durchsichtiges Bild (Film) vor einer Lichtquelle (Lampe) befindet dessen Lichtstrahl hinter dem Bild durch einer Lochblende oder Linse (Objektiv) das Bild, meist umgekehrt, erscheinen lässt.

Projektortisch, Gestell mit einer ca. 1,2 m über dem Fußboden liegenden Fläche zur Aufstellung eines Projektors, das Gestell ist meistens als Klappvorrichtung ausgelegt, zwecks raumgünstigem Verstauen.

Projektionslinse, → Projektionsobjektiv.

Projektionsobjektiv, Objektive die in Projektoren verbaut sind, Einfache P. sind vom Petzval-Typ andere nach Gauss. In Schmalfilmprojektoren wurden Brennweiten verbaut die für Raumgrößen privater Wohnungen geeignet sind., f = 15 bis 30 mm. Die meisten Super 8 Format-P. haben ein Zoomobjektiv , das es ermöglicht an einer beliebigen Stelle im Raum den → Projektor aufzubauen und doch eine flächenfüllende Projektion auf einer Leinwand von 1,2 x 0,8 cm zu erhalten.

Projektorbühne, Fenster in einem Projektor hinter dem der Film vorbeiläuft. Befindet sich zwischen Lichtquelle und Objektiv und definiert somit auch die Projektionsfläche des Bildes.

Publikum, die Besucher in einem Kinosaal, einer Arena, einem Theater, allg. einer Veranstaltung .

Punktlichtscheinwerfer, auch Spot genannt, der durch seine Bauweise mit einer Linse versehen, das Licht bündelt. Oft auf Bühnen eingesetzt.

PX 13, Knopfzelle für Beichtungsmesser - 1,35 V, ist seit dem Jahr 2008 nur noch schwer zu bekommen, siehe auch 625 PX.

PX 14, Batteriepaket für Belichtungsmesser - 2,7 V, ist seit dem Jahr 2008 nur noch schwer zu bekommen , entspricht 2 x PX13.

PX 25, Batteriepaket für Belichtungsmesser - 4,05 V, ist seit dem Jahr 2008 nur noch schwer zu bekommen, entspricht 3 x PX 13.

PX 28 L Batterie für Belichtungsmesser - 6, V, ist seit dem Jahr 2008 nur noch schwer zu bekommen.

PX 625, Knopfzelle für Belichtungsmesser - 1,35 V, entspricht auch der PX 13 bzw. V 625 PX.

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