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Von   A-Az    

A-Filter, auch als 85 A Filter bekannt, ein Farbkorrektur-Filter für Sonnenlicht, der übliches Schmalfilm-Material um 2 Blenden-Werte verringert. Ist bei den meisten Super 8 Kameras eingebaut und wird mit eingelegter Super 8 Cassette automatisch vorgeschaltet. Seine Farbe ist leicht orange.

AA, AKKU oder Energiezellen--Standard, auch Mignon genannt, 1,5 V, die erste Kameras mit Elektroantrieb wiesen auch auf den Gebrauch von s.g. Mallory Zellen Type Mn 1500 hin.

AAA, AKKU oder Energiezellen-Standard, auch Micro genannt; 1,5 V.

Abblende, langsame Abdunklung der Filmszene bis diese völlig schwarz geworden ist, dies wir durch die sich kontinuierlich schließende → Irisblende erreicht, engl. → fade .

Abegg - Graf, Dr. Max (1911*-2002t), Schweizer Filmpädagoge und Autor, veröffentlichte mehrere Bücher für den Hobbyfilmer u.a. 'Filmen klipp und klar'.

Acetat, Schichtträger des Schmalfilmmateriales üblicher Filmträger der sogenannten Umkehrfilme, bzw. Sicherheitsfilme, lässt sich mit Filmkitt kleben. Weit verbreitet durch das Super 8 Film-Material von Kodak.

Achromat, ein Linsen-System aus → Zerstreuungslinse (→ Flintglas) u. → Sammellinse → Kronglas) welches das gesamte → Lichtspektrum weitgehend auf einem Brennpunkt bringen kann.

Acres, Birt (1854-1918) englischer Filmpionier und u.A. Erfinder eines erfolgreichen Film-Projektor-Antriebes.

ACR, Ariel Cinematographica Register, umfangreiche Datenbank aller Cinematographischen Geräte, begründet, betreut und abgefasst in mehreren Bänden durch → Pete Ariel.

ADOX, deutsches Unternehmen u. Markenbezeichnung, seit 1860, fertig filmtechnisches Material u. A. auch Film-Material für Super 8 Schmalfilmkameras, so den schwarz/weiß Umkehrfilm Pan X Reverso u. den CHS 100 Typ II PET, die noch heute (2015) gefertigt werden.

Add-on engl. eine bei Videorecordern mögliche Funktion , ermöglicht die Steuerung der Recorders von Wiedergabe auf Aufnahme ohne Stop, → insert.

Afokal, für Objektive ohne Einstellmarke.

AKKU, kurz. von Akkumulator, zusammen gestellte wiederaufladbare Zellen, (fachlich korrekt, sekundär Elemente) liefern je Zelle in AA-Größe 1,2 V .es gibt unter dem Bergriff Akkumulator sehr viele Typen → Batterien

AGFA , Markenname eines weltweit bekannten, Foto-Apparate- u. Projektoren Herstellers sowie von Film-Material aller Art (siehe auch AGFA-Gevaert und ORWO).

Agfachrome, Markenname und Filmtyp von Agfa als Umkehrfilm konzipiert.

AGFA-Gevaert Group, N.V., Belgien, Nach Fusion der Firma AGFA AG mit Gevaert im Jahre 1964 die Nachfolgefirma

Akai, Markename eines japanischen Elektronikunternehmens, fertigte hautsächlich hochwertige → Tonbandmaschinen bzw. die ersten Video Aufnahmegeräte inkl. Kameras für Amateure. Seit dem Jahr 2000 nur noch Handelsgesellschaft.

Aktion engl,, Begriff bei der Filmproduktion am Set, ausgerufen durch den Regisseur, womit die Schauspieler (Stars) ihre Rolle laut Drehbuch beginnen sollen.

Akustiker, Fachmann im Ton-Studio verantwortlich zur Einstellung geeigneter Pegel und Erzeuger von Geräuschen für die Tonaufnahmen (Tonaufzeichnung) .

Alkali-Mangan, (Alkaline); Batterietype s.g. Zink-Manganoxid-Zelle. Hochleitungsbatterie mit 1,5 V pro Zelle in der → AA Bauform.

Allonge, meist die vor dem entwickelten Film am Anfang (grün) bzw. am Ende (rot) - bei 8mm Amateurfilmen - angeklebten Filmstreifen zur Schonung des eigentlichen Filmes bei der Einfädelung im Projektor. Die Länge der A. ist in etwa 1,5 m. Sollte der Film über mehrer Akte verfügen, so gilt als A. die Farbe blau für den Anfang u. Ende des 2 Aktes.

Amorce, franz.; für → Leerfilm.

Ampex , US amerikanisches Unternehmen und Markenname, stellte den ersten Videorecoder (1956) für Sendezwecke her. Profigeräte.

Analog-Kamera, Veraltete Technik der Bildaufnahme, sei es auf Zelluloid oder auf → Magnetband. Im Gegensatz zur → Digital-Kamera

Analog-Technik, arbeitet in älteren Geräten z.B. Video-Apparaten, und wird im elektrotechnischem Sinn genutzt, wo sich wert- und zeitkontinuierlich ändernde physikalische Größen ergeben.

Anamorphot, ist eine Objektiv zur Bild-Spreizung, Cineamscope, das Objektiv hat mind. eine zylindrisch ausgebildete Linse. Die somit auftretende Verzerrung bei der Aufnahmen wird durch das gleiche A. vor dem Projektor wieder entzerrt. Im Kino (35 mm Film ) und bei Amateuren wird das übliche Bild-Format in der Breite verändert und somit dem Auge eine Panoramaansicht geboten. Die mit einem A. aufgenommenen Bilder werden durch langsamere Schwenks in der Kameraführung als angenehm empfunden. Der Spreizungsfaktor für den Schmalfilm 8mm liegt normalerweise bei 1,5, die anderen Film-Formate haben den Faktor 2.

Animationsblätterer, Maschine die zum Umblättern von Bildsequenzen nach dem Daumenkino-Prinzip, dem → Mutoskop, funktioniert. Die Geräte hatten ihren Höhepunkt als Publikumsatraktion um 1890 bis 1905.

Angenieux, französischer Hersteller von hochwertigen Objektiven, führte gemeinsam mit Bolex und Carena ab 1957 das → Zoom-Objektiv (Gummilinse) ein.

Antriebsriemen, ein gummierter Textilring oder Gummiring zur Übertragung von Kräften zwischen Motor und Arbeitswelle in einem Projektor. Durch Alterung oft nicht mehr in der Lage die Transmissionskräfte zu übertragen oder was bei Gummiringen oft auftritt: Risse bzw. Zersetzung des Materials.

ARCO, war japanische Unternehmen, fertigte Schmalfilmkameras besonderer Qualität und mit viel Innovation.

ARD, steht für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, und ist ein deutsche Fernseh-Anstalt, auch als 1. Programm (Das Erste) bekannt.

Ariel, Pete (1941-2012) deutscher Sachbuchautor und erfolgreicher Regisseur, auch bekannt durch die Gründung des → ACR in mehreren Bänden, in denen alle Cinematographischen Geräte (Apparate) registriert sind.

Arijon, Daniel, Sachbuchautor (Grammer of the film lenguage) des in mehren Sprachen übersetzte Buch mit deutschen Titel 'Grammatik der Filmsprache', bereits in 2.Auflage bei Zweitausendeins , 2003, in Deutschland erschienenes Standard-Werk.

ASA, American Standards Association. Eine Norm zur Lichtempfindlichkeit; üblich für Schmalfilme sind ASA 100, 200 und 300. Vergleiche auch DIN.

Apertur-Blende, auch Iris-B. → Blende .

Aspheric lens engl., asphärische Linse, auch Kondensationslinse, werden an der Schmalfilmkamera als einfache Fehlerkorrekturlinse für bestimmte Brennweiten des Zoom-Objektivs eingesetzt.

Aspheron, ein von Bolex, Eumig und Revue genutzter Begriff einer Vorsatzlinse zur Erweiterung des Weitwinkels bis auf 4 mm Brennweite, an ausgewählten Schmalfilmkamera-Modellen, Die dazu entwickelten Zoomobjektive wurden von Bolex - Schweiz - noch vor der Ünbernahme durch Eumig -Österreich gemacht.

Aufblende, durch langsames öffnen der Irisblende bis zum gewünschten Helligkeitsgrad kann eine Filmszene gestartet werden. Gegenstück die → Abblende .

Aufheller, Flutreflektor, spiegelnde Fläche die das im Mittelpunkt stehende Objekt indirekt beleuchtet. Meist bestehend aus einer hellen reflektierenden Folie in einem Rahmen.

Auflagemaß, steht bei Filmkameras ohne Reflexsucher für den Abstand zwischen Anschraubfläche des → C-Mounts bzw. → D-Mounts zur Filmeben in der Kamera. Der Abstand muss berücksichtigt werden um die genaue Bildschärfe auf der Filmeben zu treffen. Präzise Einstellungen der Wechselobjektive berücksichtigen sogar die genaue Filmschichtlagen (Leicina). Ein genaues A. einzuhalten, ist bei Massenproduktion von Filmkameras und Objektiven nicht einfach, daher wurden nur wenige Modelle , für Wechselobjektive geeignet angeboten. Im Video-Bereich sind Wechselobjektive häufiger zu finden, wobei dann eine Justiervorrichtung für die Bildschärfeeinstellung an der Kamera immer dann erforderlich wurde, wenn das Objektiv nicht abgestimmt war.

Auflösung, definiert die Fähigkeit eines Objektives Details widerzugeben, gleiches gilt für Filmmaterialen.

Auslöser; Knopf an einem Fotoapparat oder einer Filmkamera der die Belichtung startet.

Auslösersperre, mechanische Vorrichtung am → Auslöser zur Vermeidung von Fehlfunktionen, bei Filmkameras oft mit einer Dauerlauffunktion gekoppelt.

Autofocus, engl., auch AF als Kürzel auf Apparate zu sehen, ist eine automatische Bildschärfe-Einstellungsvorrichtung. Bei Schmalfilmkameras meist ein passives AF, benötigt zur Messung ausreichend Licht.

Autostativ, ein → Stativ zur Befestigung von Filmkameras die an geeigneten Automobilscheiben (Front- oder Seitenscheiben) mit einem Saugnapf befestigt werden, um eindrucksvolle Fahrszenen aufzunehmen.

Autozoom, der Begriff ist bei Schmalfilmkameras üblich, die ein Betätigung des → Zoom-Objektives motorisch (→ Motor-Zoom ) nur bei laufender Kamera ermöglichen, Vertreter dieser Technik sind z.B. Nalcom, Bell & Howell.

Ausgangsleistung, die Werte eines → Verstärkers, angebeben in Watt u. Ohm.

AV, kurz. von Audiovision, wird benutzt im Zusammenhang mit dem Tonfilm und aller dafür benötigten Geräten und Apparaturen.

Avantgarde, im frühen Kino, aus Russland kommende Strömung, sein bekanntester Vertreter war Sergei Eisenstein mit seinem Film "Panzerkreuzer Potemkin" .

Avi., die Abkürzung von Audio Video Interleave ein digitales Video-Containerforamt von MS 1992 als Multimedia Programmschnittstelle entwickelt, es sind die Dateien mit der Endung .avi welche mit Webcams, Video-Camcorder u.a. bilderzeugenden Apparaten aufgenommen wurden um dann am PC mittels spezieller Programme und entsprechender Hardware generiert zu werden. Diese als Video-Film am PC-Monitor Clips haben i.allg. sehr geringe Auflösung. Das Seitenverhältnis der Bilder ist 4:3.

Azéma, Marc Archäologe und Bücherautor u.a. über prehistorische Malerei der Höhlen von Altamira in Spanien ( La prehistoire du cinéma - 2011) und Pach-Merle-Passé in Frankreich ( La prehistoire de la bande dessinèe et du dessin-animé 2008).

Azetatfilm, sogenannter Sicherheitsfilm, der nur in offener Flamme brennt.

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