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Von   D-Dnx    

dB, Abkürzung für die Maßeinheit → Dezi-Bel .

DC, engl., kurzf. für Direct Current = Gleichstrom  

Daumenkino, Büchlein oder Papierblocks die kleine Bilder aufweisen, mehrheitlich Figuren, bei denen jeweils ein Detail, z.B. Arm, ein wenig verändert wurde. Durch das anpressen des Büchlein bzw. Blocks bei gleichzeitigem umbiegen mittels des Daumens werden die einzelnen Bilder mit deren Figuren sichtbar gemacht, die somit eine Bewegung vortäuschen.

DDR, Deutsche Demokratische Republik; 1948 - 1990, das Gebiet von Ostdeutschland oder auch Neue Bundesländer.

DAFF, Deutsche Amateurfilm Festival, jährlicher Höhepunkt des → BDFA, mit ausgesuchten Filmvorführungen.

Day for Night, engl., Tag als Nacht, der Fachbegriff für Filmaufnahmen bei Tageslicht die in er Nacht spielen, wird durch Filtervorsätze erreicht. S/w mit Rotfilter, Farbfilm mit Blaufilter und um 2 Blenden geschossenes Objektiv.

Daylight, engl., Bezeichnung für Tageslichtfilme.

Deguerre, Louis Jacques Mandé, (1787-1851), franz. eigentlich Maler und später Erfinder zusammen mit → Niepce der Daguerrotypie.

Daguerrotypie, Verfahren zur Herstellung von lichtbeständigen Fotografien, wurde 1839 offiziell von Daguerre in Frankreich der Pariser Akademien der Wissenschaften und der schönen Künste vorgestellt.

Dehnungsfaktor, bei Zoom-Objektiven die Zahl um die sich ein Bild verändert, zwischen der kürzesten und längsten Brennweite, auch → Zoom Faktor genannt.

Deidesheim, 1) Ort in Rheinland-Pfalz. 2) Standort des Deutsches Film- und Fototechnik Museums u. seit 2013 Austragungsort der bekannten Filmbörse für Amateurfilmer - Cinematographica.

Depth of field, engl. (DOF) Begriff für → Schärfentiefe.

Deutsches Film Museum, Frankfurt a. Main, weltbekannte Sammlung von Filmen.

Deutsches Film u. Technik Museum Deidesheim, → Deidesheim. Eines der bekanntesten Technikmuseen für kinomatografische Apparate, mit mehr als 5000 Exponaten .

Deutsches Museum, weltbekanntes Museum in München, mit 2007 neu gestalteter Foto u. Film Abteilung, auch mit einigen Schamfilm- u. Amateur-Apparaten .

Dezi-Bel, ist eine Hilfsmaßeinheit (dB) für das Dämpfungsmaß im logarithmischen Maßstab, auch Schalldruckpegel genannt Es ergibt sich aus .dem logarithmierte Verhältnis des quadrierten Effektivwertes des Schalldrucks mit der Einheit Pascal (Pa) eines Schallereignisses zum Quadrat des Bezugswerts vom Pegel p0.

Demodulation, in der Video und Rundfunktechnik eingesetzte Technik um hochfrequente modulierte Signale in niederfrequente Signale zu transformieren..

Dia, kurzf. von → Diapositiv.

Diafragma, lat. optische → Blende in der Fotografie.

Dialog, ein Text der schriftlich oder gesprochen zwischen 2 Personen stattfindet, ist Bestandteil eines → Drehbuches wenn Personen sprechend auftreten .

Diapositiv, ein Begriff aus der Fotografie für den Umkehrfilm.

Dichroitischer Spiegel, auch Interferenzspiegel oder - filter genannt, werden in der Video-Technik mit 3 Röhren-Videokameras eingesetzt die jeweils die Grundfarben Rot, Grün und Blau über dieses Spiegelsystem aufzeichneten.

Digital, wird heute umgangssprachlich für → Digital Technik gebraucht im Gegensatz zur → Analog-Technik.

Digital-Technik, arbeitet mit diskreten Signalen die meist kurzlebig sind. Dabei werden die Werte mit 0 oder 1 bzw. L (low.Pegel) oder H (high Pegel) bezeichnet.

Digital Kamera, Aufnahmegeräte welches die Bilder über einen oder mehrere → Bildsensoren (→ CCD) verarbeitet und auf Speichermedien überträgt die ihrerseits nur Bits dauerhaft bewaren. → Analog wird als die veraltete Technik dagegengesetzt.

DIN 15551, Teil 1 u, Teil 3, Prüfung, Kennzeichnung.

DIN 18906 Eigenschaften von Haltbarkeit von Sicherheitsfilmen.

DIN 19070, Teil 3, Lagerung von Film-Material. .

DIN, Deutsche Industrie Norm, wird in der Fotografie für die Definition von Filmempfindlichkeit genannt. Üblich sind für den Amateurfilmer die DIN 15, 17 und DIN 19 Filme. Je höher die Zahl an DIN um so empfindlicher das Filmmaterial (vergleiche auch ASA).

DIN Stecker, Normstecker für Elektroapparate wie Mikrofone, Verbindungskabel zwischen zwei Apparaten, Die bekanntesten Ausführungen sind 3-polig für mono u. 5-polig für stereo Übertragungen in der Audiosparte. Die Videosparte mit 6-poligen S. hat andere Abmessungen um Verwechselungen zu vermeiden. Wurde mehrheitlich durch das → Cinch Stecker System abgelöst.

Dioptrie, ist als Einheit für die Brechkraft optischer Systeme verbindlich. Kann bei Schmalfilmkameras am Okular entsprechend der Seekraft des Nutzers nachgestellt werden, um im Sucher ein scharfes Bild zu erhalten. Erforderlich für eine genaue Justierung bzw. Einstellung der Objektentfernung am Kameraobjektiv.

Dispersion, bezeichnet man die Eigenschaft des Lichtes welches durch ein Prisma gehend in sein → Spektrum zerfällt

Display, engl. für Bildschirm, es ist die am Camcorder oder digitalen Fotoapparaten angebrachte Bildfläche zur Beobachtung der Steuerfunktionen. Es sind bekannt LC- u. LED.

d-Mount, Anschlussgewinde für Wechsel-Objektive an Kameras, weit verbreitet bei Schmalfilm-Apparaten mit Turret-Scheibe (Revolver) für 2 oder 3 Objektive. Abmessung: Gewinde 5/8 Zoll = 15,88 mm bei maximaler Länge 2,92 mm und einem → Auflagemaß von 12,29 mm.

DNS, → engl. Dynamic Nois Supression.

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Von   Do-Dz    

Dolby, Dolby Laboratories, Inc. seit 1975 US-amerikanisches Unternehmen, entwickelte das gleichnamige Rauschunterdrückungsverfahren, vorwiegend für Ton u. Musik, später auch für Video-Projektion.

Dolly engl., Kamerawagen der meist auf Schienen läuft.

Dolly-Zoom, besondere Einstellung im Film, bei der das Zoom-Objektiv gemeinsam mit einer Dolly-Fahrt arbeiten. Die Filmeffekte wurden legendär durch den Hitchcock-Kino-Film von 'Vertigo' von 1958 wo der Kameramann → Irmin Roberts die diesbezüglich entscheidende Szene drehte.

Doppel 8, Eine Bezeichnung des Filmformats für → Schmalfilmkameras, auch Normal 8 genannt. Wurde ab 1964 weitgehend abgelöst durch das von Kodak eingeführte Super 8 Format.

Double 8 mm Roll engl., für den 16 mm bereiten Filmstreifen mit beidseitiger Perforation für Doppel 8 Schmalfilmkameras auf einer Rolle, von .ca. 7,5 m Länge.

Double 8 mm Roll Camera, engl., für Doppel 8 ( Normal 8 ) Schmalfilmkamera.

Dreidimensional, → 3D.

Drehbuch, Aufzeichnung in Form eines Buches mit Anweisungen über Texte, Szenerien und Kameraführung.

Drehbuchautor, derjenige der ein Drehbuch schreibt oder aufstellt.

Drehbuchvorlage, ist eine bereits geschrieben literarische Vorlage in Form, z.B. eines Romans.

Dreibeinstativ, klassisches → Stativ, meist aus Holz oder Metall und verstellbaren, einziehbaren, Beinen, um den Transport zu erleichtern.

DS8, Doppel Super 8, ein seltenes Schmalfilm-Format. Normal 8 Kameras wurden von Fachbetrieben gelegentlich Umgebaut. 16 mm Film-Material liefen vor kleinem Super 8 Format Bildfenster.

Dubbing, engl. steht für das Überspielen von Videobändern auch kopieren von Tonaufnahmen auf Schmalfilmprojektoren seht der Begriff für Nachvertonung auf getrennter Tonspur.

Durchschleifen, in der Video u. Fernsehtechnik benutzter Begriff um zwei oder mehrere Geräte hintereinander mit dem gleichen Signal zu verbinden. Der klassische Fall: Antennensignal an den Videorekorder und vom Videorecorder zu Fernseher .

Dynamik Track Following (DTF), ein von der Firma Grundig eingesetztes Verfahren in den Video 2000 Wiedergabegeräten, als elektronische Spurnachführung, wodurch der Tracking-Knopf an Videorecordern entfällt.

DUX, 1) deutsches Unternehmen und Markenname, für Spielzeuge, fertigte u.a. Schmalfilmprojektoren für Kinder und lieferte dazu kurze Filme aus der Märchenwelt. 2) Modellbezeichnung eines Großraumprojektors von Pathex = Pathè aus der frühen Zeit des Films

Dynamic Noise Supresseeion, (DNS), engl. für elektronische Schaltung zur Verbesserung des Geräuschspannungsabstandes in Geräten der Videotechnik und Tonaufzeichnung. Umgeht die patentierte → Dolby Technik. .

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