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Von   E-Ez    

E-6 Process ein von Kodak, USA, 1935 entwickeltes Film-Entwicklungsverfahren für die Ektachrome-Filme. Die letzten Filme mit diesem Process wurden im Jahr 2011 vom letzten lizenzierten Kodak-Filme Entwicklungslabor entwickelt, seither ist dieses Methode der Filmentwicklung nur noch bedingt machbar.

EBC, (Electron Beam Coated), Entspiegelungsverfahren für Objektive, eingeführt von Fuji , Japan, wird auch bei einigen Objektiven der Schmalfilmkamera-Serien Fujica - Single 8 - eingesetzt.

EE, → Electric Eye.

EE Lock, engl., Schalter für den elektrisch betriebenen Belichtungsmesser.

Echostrecke, bei Tonfilmprojektoren die zeitliche Differenz zwischen Tonaufnahme und Hinterbandkontrolle, Effekt der bedingt ist durch die Lage der jeweiligen Tonköpfe im Gerät auftritt.

ECM, engl. kurz. für Electric-Condensor-Microfon, eine Bauart eines Mikrofons.

Editor engl., → Filmbetrachter.

Eastman, Georg, (1854- 1932) US-amerikanischer Unternehmer, gründete die Weltfirma → Kodak und brachte um 1885 den → Zelluloidfilm auf den Markt, später (1901) den Sicherheitsfilm, erst am 1908 als Film für Laufbildkameras 16 mm.

Eggart, John Emil Max, (1891-1973) Wissenschaftler der Physikochemie und Entwickler, zusammen mit → Wilmanns u. → Schneider von Film-Material bei AGFA bzw. ORWO. Gilt als maßgebend Beteiligter am 1936 vorgestellten Mehrschicht-Farbfilm .(AGFA-Color), ein Umkehrfilm.

Ekran, Filmzeitschrift, auch Markenname einer sowjetischen Schmalfilmkamera-Serie.

Ektachrome, Markenname und Filmtyp, von Kodak, wurde bis 2011 nach dem E-6 Process entwickelt. Eine Alternative wurde bisher nicht vorgestellt.

Einbandaufnahme, Methode den Ton während der Filmaufnahme gleichzeitig das Film-Material - mit Magnetspur - zu bringen, ohne dass dieses nochmals bearbeitet werden

Einbeinstativ, einfaches → Stativ - mit einem Bein -, wird als Hilfsmittel für ruhige Kamera- bzw. Bildführung, bevorzugt bei Panorama-Szenen eingesetzt; unterbindet Kamerabewegungen in vertikaler Richtung; altv. dazu wird mit gleichem Effekt ein gespannter Faden benutzt.

Einheitstonsystem, bei Schmalfilmkameras und Projektoren eingeführtes System zur lippensynchroner Ton-Aufzeichnung zur Filmszene und gleichermaßen die der Widergabe bei der Film-Projektion, klassische Vertreter der Technik mit 1000 Hz Impuls nach jedem 4. Bild, sind die Kameras aus dem Hause Chinon, Japan., Kamera- u. Projektorseitig sowie Philips, Niederland, Recorderseitig. → Lippensynchron.

Einstellung, im Film die Folge an Bildern die ohne Unterbrechung gedreht werden, mehrere aufgenommene Einstellungen der gleichen Szene werden als → Take bezeichnet, dieses dient dazu, die beste E. beim Schnitt für den Film auswählen zu können. Dies gilt in der Regel für Ton und Bild.

Electric Eye engl., auch häufig als EE an Schmalfilmkameras zu erkennen. Belichtungsmesser die im Sucher die nötige Blendeneinstellung anzeigten. Zuerst mit → Selenzellen, später in → CdS Technik.

Ellipsoid, in der Astronomie häufig angewandter Bergriff für mehrdimensionale Ellipsen. Der Schmalfilmer kennt den Begriff für eine in den 1970er Jahren eingeführte Projektorlampe die mit 8 V u. 50 W auf einem stehenden Sockel mit 2 Stiften moniert wird.

EMMY, ein Fernseh-Preis der in den USA als bedeutend für Fernsehschaffende, seit 1949 jährlich verliehen.

Emulsion, chemischer Begriff für ein Gemisch zweier oder mehrerer Substanzen, in der Fotografie wird der Begriff richtigerweise als → Fotoemulsion bezeichnet, und ist die lichtempfindliche Schicht des Filmes, auf den eigentlichen Filmträger-Material, bei Farbfilmen sind es meist 3 unterschiedliche Emulsionen, die den Komplementärfarben, rot, blau, gelb, nach → Hering, entsprechen. Moderne Verfahren arbeiten auch mit panchromatischen E. die somit nur einmal aufzutragen sind.

Engel, Jo, (1893-1942), deutscher Ingenieur, der zusammen mit → Hans Vogt und → Joseph Massolle wesentliche Beiträge leistete, den Lichtton im Kino-Film einzuführen. Die von den 3 Partnern angemeldeten Patente wurden 1927 an den Filmproduzenten → William Fox, Begründer der Fox Film Corp., L.A, USA, übertragen.

Entwicklung, nach der Belichtung des Film-Materials mussten die Filme an → Entwicklungsanstalten gesandt werden wo diese im → Umkehrverfahren bearbeitet wurden und an den Absender zurückgingen. Die Kosten für die E. war ab → Super 8 im Kaufpreis enthalten, lediglich das Porto für den Versand zur Entwicklungsanstalt musste noch erbracht werden.

Entwicklungsanstalten, Firmen die belichtetes Film-Material entwickelten und gegebenenfalls auch noch nachbearbeiteten.

Epis, Bezeichnung des ersten Objektiv für die Fernsehübertragungen an der → Lichtkanone, 1936 anlässlich der Olympischen Spiele, hergestellt von Leitz, Wetzlar, mit F 1:5 f =1600 mm .

Ercsam, französisches Unternehmen, Paris, fertigte Schmalfilmkameras unter dem Markennamen Camex. Es wurden zuerst die für Frankreich üblichen 9,5 mm Film-Apparate gefertigt, dann folgten bis 1962 auch Normal 8 Geräte.

Erdmann, Hans (1882 - 1942), deutscher Filmkomponist, schreib z.B. die Musik für "Das Testament des Dr. Mabuse'" von → Fritz Lang (1932) und arbeitete 1921-22 für → Murnau

Erno, japanisches Unernehmen und Markenname, ist bekannt u.A. für Apparate zur Filmbearbeitung. → Filmbetrachter.

Eumig, österreichisches Unternehmen und Markenname, einer der weltgrößten Hersteller von Schmalfilm-Projektoren fertigte auch Schmalfilmkameras und war Lieferenten der legendären → Nautica, → Unterwasserkamera., stellte 1982 die Produktion ein.

Elmo, japanisches Unternehmen und Markenname, fertigte legendäre Schmalfilmkameras wie z.B. die → C 300.

Essigsyndrom, filmzerstörende Erscheinung, verursacht durch mangelhaft neutralisiertes Entwickeln von Film-Material - Azetathydrolyse.

ETS, → Einheitstonsystem.

Eupronet,.Objektiv-Serie von Eumig - Wein - die in → Eumig Projektoren verbaut wurden.

Euron, Objektiv-Serie von Rodenstock - München - die in → Eumig Apparaten verbaut wurden. .

ewa, Markenzeichen der Firma Goedecke & Co GmbH bei München, bekannt für zahlreiche Zubehör-Artikel für den Schmalfilm-Amateur. Heute firmiert das Unternehmen unter ewa-marine GmbH, in Geretsried.

Expressionismus, kulturelle Strömung der Malerei und Literatur, die auch im frühen Kino ihre Vertreter fand. Hier Robert Wiene mit seinem Film "Das Cabinett des Dr. Caligari" oder Friedrich Wilhelm Murnau mit dem Film" Nosferatu - eine Symphonie des Grauens".

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