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Archiv: Beiträge u. Berichte über Oktober
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 31.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   31. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 7:25:00



Gelegentlich werden wir gefragt !

Haben denn die Kameras noch Einsatzmöglichkeiten ? Hier war gemeint, ob die Apparate aus unserem Bestand auch noch funktionstüchtig sind bzw. sein müssen, wenn sie gespendet werden. Nun, eine Sammlung ist nicht unbedingt darauf bedacht, dass die Apparate die ihr zufließen auch noch der perfekten Funktion genügen. Vielmehr wünschen wir uns - gleichsam dem Wunsch eines Briefmarkensammlers - eine Vollständigkeit zu erreichen und wenn möglich über alle Modelle und deren Varianten die ein Hersteller je der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, letztlich auch zu verfügen. Ein hohes Ziel, ohne Zweifel. Wahrscheinlich kaum erreichbar, denn es gab tatsächlich eine Reihe von Apparaten in der Schmalfilmwelt, die heutzutage so gut wie nicht mehr zu bekommen sind, weil sie nur in kleinsten Stückzahlen gefertigt wurden und somit deren Verbreitung oder ein Bekanntheitsgrad gar nicht vorhanden ist. Erschwerend kommt hinzu, dass selbst renommierte Firmen von damals nicht mehr existieren, sodass technische Erkenntnisse und besondere Auffälligkeiten, die aus der Norm hervorstachen, kaum mehr zu verifizieren sind. Auch Erfindungen, die patentiert wurden, um Einzug in die Projektor- oder Kameratechnik einzufließen, können kaum noch nachvollzogen werden. Gelegentlich werden wir gefragt, ob wir auch über Messinstrumente oder geeignetes Werkzeug verfügen, mit dem Reparaturen durchzuführen wären. Da müssen wir passen! Als Museum wäre es uns lieb über eine Reparatur-Einrichtung zu verfügen, was sich evtl. durch eine Spende aus einem Nachlass verwirklichen ließe, aber als Dienstleister kommen wir als Museumsbetreiber nicht infrage. So gesehen werden unsere Apparate zwar gepflegt und aufbewahrt, aber einer Funktion, mit der Ausnahme gelegentlicher Filmvorführung mit einem Projektor aus eigenem Bestand, so gut wie nie eingesetzt.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 17.12.2014
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 30.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 7:32:39



Obwohl es den Tonfilm gab: Warum tat er sich so schwer beim Amateur ?

Das große Kino, immer Vorbild für den Amateur, bot doch schon sehr früh, den Tonfilm seinem Publikum. Auch der passionierte Amateur trachtete danach, seinen Stummfilmen, mittels Untermalung von Musik und Stimme mehr Kraft zu geben. So kam es, dass nicht selten bei Vorführungen im trauten Heim, eine klassische Musik im Hinterrund, von einer Schallplatte abgespielt wurde, während der Filmvorführer, die einzelnen Szenen lautstark erklärte. Die Wiedergabemöglichkeiten von technischen Einrichtungen für Musik, die synchron mit dem Film hätten laufen können, waren rar. Erst in den 1950er Jahren, als Tonbandgeräte zu erschwinglichen Preisen auf den Markt kamen, wurden diese Bandmaschinen auch genutzt, um den Originalton (O-Ton) einer Filmszenen einzufangen. Gespräche und Dialoge konnten so gemeinsam mit einer Filmaufnahme eingefangen werden. Allerdings stand man letztlich nicht selten vor dem Problem der sich aufschaukelnden, zeitlichen Verschiebung zwischen Film und Ton während der Projektion. Tonbandmaschinen verlangten im Gegensatz zum Filmablauf einen sehr hohen Gleichlauf. Kamen jedoch beide Medien zum Einsatz wurde es zu Bedingung, dass Film und Ton einen Gleichlauf zeigten. Nur so konnte der Ton lippensynchron zum Bild gehalten werden. Erst mit der Einführung von Filmen mit Magnetspur, den sogenannten 'Soundfilmen' und einer dazu geeigneten Sound-Kamera, wurde es dem Amateur möglich, die problematische Synchronisation zwischen Bild und Ton bei Vorführungen einzuhalten. Natürlich nur unter Einsatz eines entsprechenden Sound-Projektors. Dass der Filmschnitt dadurch um ein Vielfältiges schwieriger wurde, ist leicht zu verstehen. Schließlich musste die Szene gelingen und der Ton richtig eingefangen werden. All das ging nur gut, wenn Kameramann und Toningenieur - womöglich alles in einer Person - sehr viel Erfahrung hatten.

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Beitrag Nr.: 29.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 17:38:02



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. Zwei Schmalfilmkameras von Cosina - 7610 Macro u. 7813 Macro


Diese beiden Schmalfilmapparate bestachen durch ihr Äußeres, Die Kaschierung mit Alublechen an den Seiten, hat aus den altbekannten Modellen von Cosina schicke Filmkameras gemacht die alle Amateurfilmer begeisterten. Cosina hat letztlich auch noch diese Modelle in schwarzer Ausführung, immer mit dem geschickt ausgewählten Namen 'Professional' angeboten. Damit war der Erfolg schon vorbereitet, denn auch die Vorgängermodelle überzeugten durch hohe Qualität.


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Beitrag Nr.: 28.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:32:55



Manchmal ist es schmerzlich, hört man: Nur noch HD-TV, bitte !


Ließt man gelegentlich Kommentare zur ersten Generation der Videotechnik, also der analogen Videotechnik für Amateure, dann kommt man aus heutiger Sicht schnell zur bewundernden Erkenntnis, was sich da mittlerweile getan hat, bei Bildqualität, der Farbe und Auflösung. Die Ergebnisse sind tatsächlich erstaunlich und überzeugen auf der ganzen Linie. Nicht umsonst gibt es heute das mittlerweile verbreitete digitale Kino in den Großstädten. Wahrlich Enormes ist geleistet worden und letztlich ist es verständlich, dass der Film auf Zelluloid ein Ende fand. Und doch schmerzt es, wenn mit dahergesagten Sprüchen die klassischen Filmformate, seien es die in der 35 mm Variante oder jene in der für Amateure üblichen 8mm Breite, abgetan werden. Natürlich kann man verstehen, dass die klaren Bilder heutiger Tage, die auch vom blutigen Anfänger mit Leichtigkeit erstellt werden können und alle Winkel der Erde problemlos abbilden, reizvoll sind. Doch bis dahin war es ein weiter Weg in der Geschichte der Menschheit. Zwischen Beobachtung und Wahrnehmung, die zur entscheidenden Erkenntnis führte, wozu auch der Film beitrug, um Bilder zum Laufen zubringen, sind Welten. Versucht man die je gefertigten Video-Kamera-Modelle in einer Liste aufzuzählen, so ist die Anzahl kaum geringer als die der je gebauten Modelle für den Amateurfilmbereich. Die technische Meisterleistung unserer Ingenieure und Chemiker, die es ermöglichten, überhaupt die Gegenwart in Bild und Ton einzufangen, ist und bleibt bewundernswert und sollte mit unbedachten Aussagen nicht einfach weggewischt werde. Lapidaren Sprüchen verachten die Fähigkeiten und Erkenntnisse jener Menschen, die es uns lehrten, Bilder der Gegenwart zu erfassen und die Vergangenheit nochmals laufen zu lassen.

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Beitrag Nr.: 27.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:12:54



Was sollen wir sagen, wenn man uns nach Bedienungsanleitungen fragt ?

Bedienungsanleitungen sind in der Regel nur kurzgehaltene Broschüren, die, wenn überhaupt, nur die wichtigsten Merkmale einer Schmalfilmkamera oder eines Projektors anhand von Fotos kennzeichnen. Hin und wieder gibt es auf einigen Seiten dieser Heftchen auch nähere Auskunft über Funktionen von Knöpfen und Hebeln. Es galt noch zu Zeiten der Schmalfilmerära, dass Apparate mit vielen Knöpfen ein höheres Image dem Besitzer vermachten als Apparate, die schlicht daherkamen. Obwohl die Kunst des vielfältigen Einsatzes einer Filmkamera eigentlich nur den Könnern vergönnt war, boten schon Apparate, die den Anfängern erfolgreich beim Kauf empfohlen wurden, alle Möglichkeiten, gleich denen der Profifilmer. Wir als Museum habe zwar eine ganze Reihe von Bedienungsanleitungen in unserem Drucksachenfundus, erwähnen das vorhandenseins einer Bedienungsanleitung nicht, unter den jeweiligen Objekten, die im Internet näher beschreiben werden. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit. Anfänglich überrannte uns nämlich eine Flut von Anfragen mit der Bitte um Kopien dieser Drucksachen. Ungeachtete dessen, dass wie das Copyright für eine Vervielfältigung nicht besitzen, sind wir als Museum nicht in der Lage diesbezüglich, kostenlose Dienste anzubieten. Die Führung eines Vertriebsshops verbietet sich außerdem durch die Art, wie wir das Projekt virtuelles Schmalfilm-Apparate-Museum
- sappam
- derzeitig aufstellen. Wir bitten um Verständnis.

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Beitrag Nr.: 26.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:43:27



Die Sonnenblende.

Das wohl am meisten benutzte Zubehör, weil sinnvoll, dürfte Sonnenblende geheißen haben. Nur sehr wenige Schmalfilmkameras wurden schon in ihrer Grundausrüstung mit einer Sonnenblende bestückt. Daher war es wohl das wichtigste, zusätzlichste Zubehör, das es neben der Trageschlaufe zusätzlich zu erwerben galt. Mit einer Sonnenblende wird verhindert, dass der Belichtungsmesser, durch seitlich einstrahlendes Licht, das womöglich noch auf die Linse des Objektivs trifft, verfälschte Werte mist. Oder unerwartete Farbveränderungen durch vagabundierende Reflexionen erzeugt wurden. Ein auf einem Metallring mit entsprechendem Filtergewinde aufgezogener, kegelförmiger Gummikörper, stellt die eigentliche Sonnenblende dar, die so vor das Objektiv geschraubt wird. Fest montiert, im Ruhezustand, wurde der Gummikegel leicht eingedrückt um in der Tragetasche der Filmkamera letztlich weniger Platz einzunehmen. Eine Sonnenblende war wirklich sinnvoll, erfüllte aber nie die Aufgabe eines Kompendiums.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 08.01.2014
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Beitrag Nr.: 25.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:48:22



Was passiert mit Apparaten, die mehrmals im sappam vorhanden sind ?

Diese oder ähnliche Fragen erhalten wir des Öfteren. Auch Spenden, die wir erhalten, sind gelegentlich Dopplungen. In den letzteren Fällen achten wir darauf, dass die Apparate gelistet werden, so wie all jene, die erstmals als Objekt in der Sammlung ihren Platz finden. Unsere Philosophie ist: Spenden sollen weitgehend so erhalten bleiben, wie wir sie empfangen haben. Andere Dopplungen, also Apparate, die wir aus eigener Initiative der Sammlung zuführen, sind nicht selten dem Umstand geschuldet, dass das 2. Objekt einen besseren Zustand aufweist als das bereits vorhandene. In solchen Fällen führen wir den Apparat, der in einem schlechteren Zustand ist, in die Liste der Ersatzteile oder als Kandidat für ein Anschauungsobjekt über. Letztere werden dann teilweise zerlegt, um das Innere eines Apparates auch einmal zeigen zu können. Projektoren und so manche Schmalfilmkamera sind nur schwer so zu öffnen, dass Einblicke ins Innere auch interessant wirken. All zu oft sind feinmechanischen Teilen mit Rahmen und Lager so verbaut, dass deren Halt durch Sichtlöcher oder einer Entnahme von Platten bzw. Stege am Chassis die Auflager verlieren. Ziel sollte schließlich sein, Funktionen sichtbar zu machen, ohne dabei störende Hilfskonstruktionen einsetzen zu müssen. Bisher haben wir nur in den seltensten Fällen Apparate gänzlich aus dem Verkehr ziehen müssen, was aber auch den vielen Spendern zu verdanken ist, die mehrheitlich sehr gut erhaltene Exemplare zur Verfügung stellten.

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Beitrag Nr.: 24.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:41:32



Wo gibt es noch weitere Informationen zum Thema Schmalfilm-Apparate, außer hier.

Die Foto-Fachhändler finden heute kaum mehr die Zeit für die sich stellenden Fragen in Sache Schmalfilm-Technik und den Randgebieten. Das mag daran liegen, dass auch hier das tief gehende Wissen langsam verschwindet, aber aus unternehmerischer Sicht auch zunehmend unbedeutend wurde. Selbst zur jüngeren Technik, der analogen Video-Bild-Kameras ist bei genauerem Hinhören kaum Wichtiges zu vernehmen, geschweige denn, Außergewöhnliches. Da bietet sich doch eine gute und relativ schnelle Lösung an, das Internet mit seinen vielfältigen Angeboten. Abgesehen vom Grundsätzlichen zum Film, mit allen seinen Spielarten ist 'Wikipedia' eine gute Anlaufstelle. Die verschiedenen Museen der Welt die sich im Internet präsentieren helfen gelegentlich bei einer Anfangsrecherche. Foren, wenn diese nicht zu umfangreich sind, bieten gelegentlich Erfahrungsberichte oder aussagekräftige Kommentare, um so manchen Amateur noch gute Tipps zu vermitteln. Der letzte Schrei sind jedoch, die im Allgemeinen nicht schlecht gemachten 'You Tube' Auftritte mit Video-Clips einiger Fachleute bzw. jener Autoren die noch immer passionierten Schmalfilmfreunde sind. Und denen sei letztlich noch gesagt: Macht weiter so !




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 13.04.2014
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Beitrag Nr.: 23.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 10:57:38



Immer wieder denken wir daran, ob Daumenkinos auch zum sappam passen !

Schon einmal, und das liegt nun fast 2 Jahre zurück, genau gesagt am 24. 10. 2014, als wir versuchten, noch weitere Möglichkeiten anzusprechen, bewegte Bilder darzustellen, die unterhalb der 8-mm-Filmformate noch heute bekannt sind, kamen wir unter anderem auf das Beispiel Daumenkino. Daumenkino, weil es mit wenig Mittel bewegte Bilder erzeugt. Nun wundert es uns nicht und sind verblüfft, wurden doch die Seiten des neusten Buches von Dr. med. Eckart von Hirschhausen mit dem Titel 'Wunder wirken wunder' - erschienen kürzlich, nämlich am 16. Oktober dieses Jahres - mit einem Daumenkino versehen. Beim Durchblättern des Buches fiel sofort der Pinguin auf, der sich leicht stilistisch angelehnt an das Maskottchen des Computer-Betriebssystems Linux vorstellt und auf jeder Seite, links unten, stets in kleinen Veränderungen seiner Haltung zeigt. In Erkenntnis der sich wandelnden Gestalt, wenn man die Seiten schnell von hinten nach vorne durchblättert, ergibt sich tatsächlich der lustige Daumenkinoeffekt eines Pinguins, welcher seinen Hut zieht und freundlich dreinschaut. Als Wunder können wir vom sappam, um beim Buchtitel zu bleiben, den Effekt nicht deuten. Wenn die Seiten richtig gehalten werden und dabei über unseren Daumen laufen, mag es wirken wie ein Wunder. Vielleicht aber auch nur, wenn man es richtig macht und getreu dem alten Sponti: 'Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts', auf des Wunders Lösung kommt.


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Beitrag Nr.: 22.10.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. Oktober 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:01:42



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. Die Ton-Schmalfilmkamera - Nizo 4080


Dem Objektiv dieser Kamera entging eigentlich nichts. Ungeachtet der nicht leichten Handhabung des Apparates, ganz besonders bei Einstellung mit dem riesigen Telebereich, oder bei mäßigen Lichtverhältnissen, an denen andere Apparate aufgeben mussten, da hat diese Maschine bestechende Ergebnisse gebracht. Vielleicht gerade deswegen, weil hier der extreme Einsatz möglich wurde. In Ergänzung zum wirklich einmaligen Zoom-Objektiv, bestand zudem noch die Möglichkeit, ein Weitwinkel-Vorsatz - siehe hierzu Ultra Wide Aspheric III Linse, in der Rubrik Optiken, Schneider K - anzubringen, mit dem dann ein 80° Winkel vor der Linse abgedeckt werden konnte. Diese einmalige Ausführung von Nizo / Braun wurde bis 1981 hergestellt.

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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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