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Archiv: Beiträge u. Berichte über Oktober
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 11.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   11. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 16:18:51



Das große Auto-Stativ mit Saugnapf !

Nachdem in den USA, Mitte der 1970er Jahre die hektischen Filmszenen mit rasenden Autos aufkamen, wollten sich viel Hobbyfilmer auch einmal den Spaß gönnen, rauchende Autoreifen und flotte Fahrten in Kiesgruben und auf unbefahrenen Kreisstraßen zu inszenieren. Dazu bediente man sich nicht selten eines Auto-Stativs. Eine Halterung für Filmkameras, die an schwierigen Stellen einer Pkws angebracht werden konnte, ohne dabei die Karosse - den Lack - zu beschädigen. Mittels eines Saugnapfes wurde ein fester Halt an einer relativ glatten Stelle, wie z.B. an einer Autotür, das Stativ befestigt. Eine kurze Sicherungsleine beruhigte den Besitzer dahin gehend, dass die Kamera samt Stativ nicht doch bei einer holprigen Straße oder schrägen Fahrzeuglage verloren geht. Neben der Montage, außen am Fahrzeug, war es auch möglich das Stativ im Innenraum an einer Scheibe zu befestigen. Wie immer, bei Hobbyfilmern, war dieses Hilfsmittel der angesagte Helfer aus der Not, zumal es ja stets an geeigneten Kameramännern mangelte, die eine Kamera in brenzlichen Situationen hätten führen können. Ein Dolly konnte ein am Auto befestigtes Saugnapf-Stativ allerdings nie ersetzen. Der beste Platz für diese Auto-Stative war definitiv die Fahrzeugscheibe oder Motorhaube. Wenn auch noch ein Schiebdach an einem der gejagten Autos vorhanden war, um so besser, dann konnten man vom Autodach aus die rasenden Fahrzeuge auch noch aus einer gehobenen Persperkive einfangen.

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 10.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   10. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 19:00:00



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. 'Heute einmal anders !'.

Jede Unternehmung hat von Zeit zu Zeit seine Aktivitäten zu überprüfen, inwieweit diese noch dem Trend folgen. So auch das sappam, welches leider immer häufiger feststellen musste, dass das vom Museum verfolgte Ziel immer weniger Interesse daran findet, die gesammelten Objekte auch einmal in der Hand zu hatten oder sich der Besichtigung vor Ort zu widmen. Daher prüfen wir intensiv, ob es nach heutigen Standard möglich ist, mit einer umfangreicheren Bebilderung der einzelnen Museums-Objekte dem Internet-Nutzer diese näher zu bringen. Gleich den Überlegungen aus dem Printmedienbereich, der mehr und mehr darunter leidet nicht mehr die von ihr erzeugten Produkte, wie Zeitungen und Magazine, so wahrgenommen zu werden, wie es gesellschaftlich erforderlich wäre, so ist auch das sappam betroffen, obwohl die Ausstellungstücke vor ca. 40 Jahren noch hoch begehrte Apparate und Geräte waren. Mit dem dies wöchigen 'Hingucker' auf der Start-Site dieses Auftritts möchten wir darauf hinweisen, dass mehr als 250 Objekte bereits mit einer umfangreichen Bebilderung versehen wurden und dass ein Bilderlaufband nur einige Objekte aus der Sammlung aufzeigen, die zukünftig als Standbilder oder Video-Clip besser hervorgehoben werden sollen. Da unsere finanziellen Mittel begrenzt sind, wird es noch einiges an Überlegungen erfordern, und zeitlich etwas dauern, bis das Museum einen Weg gefunden hat, der auch jüngere Menschen beflügelt, um noch etwas von an der alten Technik 'Schmalfilm für Amateure' zu erfahren. Wir bleiben dran !

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 09.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   10. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:00:00



Aus technischen Gründen verursacht durch Kabelverlegung, konnte der 'Tages Ticker' Beitrag am 09.10.2015 nicht erstellt werden.


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Beitrag Nr.: 08.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   08. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:13:54



Das große Objektiv einer Schmalfilmkamera, eine technische Meisterleistung.

Die ersten Schmalfilmkameras für Amateure, jene, die das Doppel 8 Filmformat nutzten, hatten nur sehr keine Objektive. Wenn man einen Vergleich machen wollte, so ähnelte der Durchmesser des Objektivs denen der heutigen Smartphones. Nicht einmal so groß wie ein Knopf. Um 1930 herum waren die Objektive allerdings um ein vielfaches einfacher aufgebaut. Der Farbfilm war noch nicht für die Amateurfotografie erfunden. Mitte der 1930er Jahre veränderten sich die technischen Anforderungen auf Objektive, als der Farbfilm von Kodak eingeführt wurde. Daher reichten die alten Werte der Objektive bei F 1:2,5 und einer Brennweite von 12,5 mm nicht mehr aus um gestochen scharfe Bilder auf das bahnbrechende Filmmaterial zu bringen. Die Objektivhersteller waren gefordert und eine Reihe von Lösungen kamen auf den Markt. Neben dem Normal-Objektiv die Weitwinkel- und Tele-Objektive. Bei Letzterem bedingte der größere Durchmesser schon eine merklich konstruktive Veränderung. Mehr noch, wenn die Kameras mit einem 3er Turret versehen wurden, sodass 2 weitere Objektive an einem Revolver stets mitgeführt wurden. Mitte der 1950er Jahre kam der Durchbruch mit den ersten Zoom-Objektiven, auch Gummilinse im Volksmund genannt. Wenn auch die sehr anspruchsvolle Konstruktion eines Vario-Objektivs einen hohen Berechnungsaufwand bei der Auslegung und der Fertigung erforderte, ließ sich der Trend mit den hochwertigen Objektiven an Schmalfilmkameras nicht mehr aufhalten. Die Bildqualität überzeugte, auch wenn man bedenkt, dass eine unglaubliche Vergrößerung bei der Projektion des Films auf der Leinwand gefordert war. Die ersten Vario-Objektive zeigten einen Zoom-Faktor von 2,5 bis 3 und somit deckten diese ein leichtes Weitwinkelfeld bis hin zu eine bescheidenen Telebereich ab. Erst mit dem einsetzenden Schmalfilmboom der 1970er Jahre vergrößerten sich die Objektive um ein vielfaches, sodass der Amateurschmalfilmkameras mit Zoomfaktoren 6, oder 8, ja bis hin zu 12 erhältlich waren, ohne dabei gleich zum armen Mann zu werden. Höhepunkt der Technik war schließlich die Makroeinrichtung an Zoom-Objektiven, die auch mit einer Lichtstärke von F 1:1,2 selbst bei mäßigen Lichtverhältnissen den Film gut belichteten. Nicht selten wuchs der Objektivdurchmesser auf/über 52 mm und die großen Augen wogen einige Gramm mehr als jene Ersten kleinen von 1930.

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Beitrag Nr.: 07.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:40:28



War der Unterschied zwischen Ton- und Stummfilm-Projektor erheblich ?

Einmal davon abgesehen, dass Tonfilmprojektoren des Super 8 Formats ein integriertes, elektronisches Tonteil ähnlich eines Tonbandgerätes hatten, so war auch die Mechanik um einiges komplexer als jene eines Stummfilmprojektors. Stummfilmprojektoren waren nie so präzise gebaut, um z.B. dem Problem der Projektionsgeschwindigkeit von 18 Bilder pro Sekunde beizukommen. Denn die Mechanik dieser Geräte war stets stark temperaturabhängig. Bedingt durch die Hitzeentwicklung der Projektionslampe starteten die Projektoren erst langsam und wurden mit zunehmender Temperatur immer schneller. Einige Projektoren hatten daher eine justierbare Geschwindigkeitsregelung in Form eines Drehknopfes. Die Ingenieure konnten aber bei Ton-Projektoren diese Eigenschaften nicht zulassen und mussten daher mit mehr Aufwand die Geschwindigkeitsproblematik des Bild- und Tonlaufs wesentlich genauer auslegen. Allein der Capstanantrieb, der das bespurte Film-Material über den Tonkopf führen musste, forderte eine konstante Geschwindigkeit. Mit Schwungmassen, die im Projektor eingebaut waren, konnte man zu jener Zeit dem Problem am besten beikommen, zumal die Antriebstechniken auch noch von Stromstärke und seinen Schwankungen stark abhängig waren. Da wurde der Umstieg von 220 Volt - bis 1987, danach in Intervallen bis 2009 angestiegen - auf 230 V im Versorgungsnetz schon zu einem Problem. Im Klartext: Es ist erheblich mehr technischer Aufwand von Nöten, um einen guten Tonfilmprojektor des Schmalfilmformats Super 8 zu fertigen als ein vergleichbares Gerät für den Stummfilm.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 22.10.2014
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Beitrag Nr.: 06.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   06. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:04:31



Über die großen und die kleinen Publikationen zum Thema Schmalfilm und die Apparate.

Es besteht kein Zweifel, jedem Apparat, der den Ladentisch verließ, lag eine gedruckte Bedienungsanleitung bei. Ob in Englisch oder Deutsch gehalten, ja sogar multilingual, kam so manche daher, deren Inhalte stets auf den Apparat ausgerichtet waren, um dem frisch gebackenen Schmalfilmer die ersten Schritte beizubringen. Anders verhielt es sich mit Hobby-Büchern, die auch schon vor und während der Boomjahre, um 1970 herum, in großer Zahl veröffentlicht wurden. Dort nämlich wurden Tipps zur Regie eines Films und technische Eigenschaften von Objektiven und Schmalfilmkameras aufgezeigt. Szenenaufbau und Filmschnitt, Beleuchtung und Kameraführung sollten näher gebracht werden ohne das gleich eine Schulung von ausgewiesenen Filmpädagogen erfolgen müsste. Schließlich gab es noch kleine Broschüren der Hersteller von kinotechnischen Geräten oder anverwandten Bereichen wie das der Objektivbranche. Hier sei z. B. der Filter Hersteller B & W oder die Kameraproduzenten Nizo oder Bauer genannt. Auch Kodak lieferte gelegentlich solch kurz gehaltenen Drucksachen über Film und seine Eigenschaften. Die wichtigsten Quellen für den bereits passionierten Schmalfilmer waren allerdings die Fachzeitschriften, die, wie 'Schmalfilm' als das bekannteste Monatsheft auf dem Markt vertreten waren. Leider wurden bis heute alle einschlägigen Publikationen für Schmalfilmer, die regelmäßig im Abonnement zu beziehen waren, eingestellt. Letztlich können noch Kataloge von filmtechnischen Geräten erwähnt werden, die so manchem Hobbyfilmer auf neue Gedanken brachten. Denn nicht selten wurden Geräte oder Apparate illustriert, die der Verbesserung des 8 mm Films dienten. Nicht unerwähnt möchten wir hier die dicken Wälzer von Jürgen Lossau lassen. Bücher, besser gesagt Kataloge, in denen das Reich der Schmalfilmfreunde ungemein gut bebildert und beschrieben wurde.

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Beitrag Nr.: 05.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   05. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:11:02



Was rattert und knattert denn da so ?

Das war die erste Frage. Wer Schmalfilme mit Ton gemacht hat, kennt das Problem. Tonfilmkameras erzeugten ein klassisches Geräusch, welches sehr oft vom eigenen Mikrofon mit auf die Tonspur kam, da das Mikro doch sehr nah an der Kamera war. Es gab nur wenige Kameras, die das Eigengeräusch unterdrückten oder geschwächt mit aufnahmen.






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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 29.07.2013
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Beitrag Nr.: 04.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   04. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 11:01:45



Die große Problematik, der Projektor läuft nicht mehr!

Schmalfilmprojektoren wurden gleichermaßen wie Schmalfilmkameras in großen Stückzahlen hergesellt allerdings nicht von so vielen Firmen und auch nicht so viele Modelle. Nicht selten dienten gut aufbauten Apparate auch als Grundgerüst der Nachfolgemodelle, wenn diese z.B. eine verbesserte Lichtquelle erhielten. Was aber sehr vielen Projektoren, insbesondere jene, die ab Mitte 1960 gebaut wurden, gemeinsam hatten, war ein Antriebsriemen, der sehr elastisch sein musste und wie sich herausstellte, nicht alterungsbeständig war. Eine langsame Verlängerung stellte sich schon nach mehreren Jahren des Stillstandes ein, bedingt durch die erzwungene Ausdehnung zwischen den Riemenscheiben. Noch etwas länger dauerte die Zersetzung, die aber nicht aufzuhalten war. Einmal vollkommen verfallen blieb nur mehr eine klebrige Masse auf den Antriebsscheiben im Inneren des Projektors kleben. Auch wenn die meisten Projektoren mit leicht zu öffnenden Rückseiten ausgerüstet waren, so zeigte sich ein Riemenwechsel oft genug doch als ein richtiges Unterfangen. Denn die Frage stand im Raum: Wo bekommt man das Ersatzteil ? Denn, nachdem der Boom verebbte, verschwanden auch die Hersteller vom Markt und nur wenige Reparaturbetriebe konnten dem Problem noch etwas abgewinnen. Der Projektor unter diesem Umstand unbrauchbar geworden, wurde Opfer der profanen Entsorgung. Wem kann man es verdenken ! Und doch es gibt noch Lieferanten von Antriebsriemen. Das Internet macht es möglich - Stichwort ' Wittner Kinotechnik ' -.

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Beitrag Nr.: 03.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   03. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:04:19



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Chinon 30 AF XL Direct Sound'.

Diese Chinon ist ein Original aus Japan und wurde so nicht in Deutschland verkauft. Und dennoch erinnern viele Eigenschaften anderer Schmalfilmkameras an die Eigentümlichkeiten der Chinon Schmalfilmkameras. Die AutoFocus (AF) Einrichtung wurde in den letzten Jahren der Schmalfilmkameraproduktion von mehreren Herstellern notgedrungen eingeführt, da bereits die Videotechnik für Amateure, die analogen Camcorder, mit ähnlichen Einrichtungen auslieferte. Obwohl die AF-Systeme der Schmalfilmkameras, die nun allesamt Ton-Einrichtungen hatten, und dem Kameramann auch noch die Entfernungsmessung ersparten, so war der Video-Trend nicht mehr aufzuhalten. Da nützten auch nicht mehr die vervollständigten Kombinationen mit den lichtstarken Objektiven, wie es diese Chinon 30 AF XL aufweist.

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 02.10,2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   02. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:34:10



Ob sich die heutige Amateur-Technik der bewegten Bild auch 80 Jahre halten wird ?

Natürlich ist dies eine hypothetische Frage, zumal dem klassischen Amateurfilm 10 Anfangsjahre (ab 1920) abzuziehen sind und zum Ende hin (bis 2000) nochmals 10 Jahre. Und dennoch kommt in der heutigen schnelllebigen Zeit durchaus der Gedanke auf: Wie lange wird sich die modernste Elektronik halten, um noch später wahrgenommen zu werden ? Die ersten Amateurvideotechnologien (1975), die das Ende des Zelluloidfilms einläuteten, sind heute schon museumsreif. Der Videorekorder mit VHS Technik ist passe. Ja, seine erbrachte Bildqualität ist auf einem LED-Fernseher heutiger Zeit nicht mehr zu genießen. Und doch, es wird sich das eine oder andere System gegenwärtiger Bilderzeugung durchsetzten und somit ein Menschenleben lang die Gesellschaft prägen und begleiten. Noch vor 10 Jahren diskutierten die Fachleute über die Haltbarkeit der Datenträger mit Bildmaterial. Die einen sagten voraus, zwischen 20 und 30 Jahre werden die aufgenommenen Dokumente bzw. Bilder abspielbar sein. Man möchte es glauben. Sicherlich wird es so sein und doch wird der Anspruch der zukünftigen Betrachter in einer anderen Sphäre sein, die wir noch nicht überschauen können. Folglich werden heutige Innovationen gleichermaßen nach 80 Jahren zum alten Eisen gehören. Es wir also am Ermessen unserer Enkeln liege, inwieweit deren Welt das Gestern von Bedeutung sein wird. Ja, ob ihnen unsere Welt von heute noch interessant erscheint und sehenswürdig genug. Immerhin, der Zelluloidfilm für Amateure brachte es auf gut 2 Generationen, die die Leistung dieser Technik bewunderte und würdigte.
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