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Archiv: Beiträge u. Berichte über Oktober
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 21.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   21. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:56:47



Wo sind und wo bleiben all die Schmalfilm-Geräte der 1970er Jahre ?

Es ist kaum zu glauben, aber die Mehrheit der Schmalfilmkameras und Projektoren, zusammen mit den Filmschneideapparaten und -betrachter ist immer noch in privater Hand. Nicht nur im Keller oder auf dem Dachboden, nein auch noch in Schränken, in gleichmäßig temperierter Umgebung. Kinder und Enkel der stolzen Käufer jener Apparate sind noch heute mit diesen Zauberkästen des Laufbildes eng verbunden. Es war ja auch wirklich schön, das die Familie nun endlich in voller Pracht und bewegt festgehalten wurde.






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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 08.12.2013
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 20.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   20. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:45:04



Die Technik der Schmalfilme für Amateur ist tatsächlich Vergangenheit !

Nicht nur das es zu einem Aprilscherz kam: Bauer hätte nun eine Lösung gefunden, in einer betagten Super 8 Kamera eine Videoaufnahme-Cartridge zu installieren, um analoge Bilder zu schießen, nein auch alle Versuche Video-Systeme in das alte Gewand der Schmalfilmtechnik zu zwingen sind kläglich gescheitert. Wenn man einen Erfolg verbuchen wollte, käme evtl. der Filmtransfer von 8 mm Streifen auf die DVD Technologie infrage. Denn in den ersten Jahren nach Einführung der DVD Technik auf PC-Computer, bot sich erstmalig die Gelegenheit, dem Trend der Zeit entsprechend, auch alte Filme im klassischen Fernsehformat zu zeigen. Dabei wurden allerdings alle Schwachstellen beider Bilderzeugungsmethoden offenbar. Selbst professionelle Anbieter des Filmtransfers alter Art konnten daran nicht ändern, dass Unschärfen und Wackler vom Original den stark verkleinerten Vorführgenuss am TV-Gerät einschränkten. Wenn heutzutage nochmals ein Film der 1970er Jahre oder früher auf altem Geräte gezeigt wird, kann sich der Vorführer freuen, Publikum zu finden und Kommentare zu hören. Abgesehen davon, dass es ein Glücksfall wäre, wenn der Projektor nach jahrelangem Stillstand auf Anhieb, 20 oder mehr Minuten ohne Stopp durchhält. Zwar war die Technik damaliger Zeit durchaus in der Lage 100 Minuten Filme in einem Durchgang zu präsentieren doch der Alterungsprozess verschiedener Bauelemente in einem Projektor kann nicht aufgehalten werden. Man dürfte ohne Umschweife zu dem Schluss kommen, Amateurfilme, die heute vorgeführt werden, wo auch immer, werden danach erneut im Dornröschenschlaf versinken und vielleicht auch zum letzten Mal gezeigt worden sein.


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Beitrag Nr.: 19.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   19. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:31:10



Das Anamorphot für die Bauer 88 E und ES.

Neulich erhielt das sappam eine Spende, bei der im Normal 8 Format gedrehter Film beilag, der allem Anschein nach aber auch mit einer Normal 8 Kamera mit vorgeschraubtem Anamorphot-Objektiv gedreht wurde. Nach einigen Recherchen kamen wir zu dem Ergebnis, dass es sich hierbei um eine 1,5 fache Bildverbreiterung handelt, was mit einem Isco-Anamorphot-Objektiv vor einer Bauer 88 E bzw. die für den Tonsynchrone ausgelegte 88 ES Kamera möglich war. Das sappam als Museum verfügt bislang noch nicht über ein solches Anamorphot für die oben aufgeführten Bauer Kameras. Allerdings liegt dem Museum der entsprechende Objektiv-Halter seit Kurzem vor, mit dem das Objektiv von Isco an den Kameras befestigt wird. Filme die mit diesem Objektiv gedreht wurden, sind durch die erzeugte Verdichtung der Bildbreite ohne ein Anamorphot von gleichem Spreizfaktor - hier 1,5 x - nicht auf normalen Projektoren bildgetreu vorführbar, es sei denn, dem Projektor wird ein Anamorphot gleichermaßen auf das normale Projektionsobjektiv vorgeschraubt. So gab es verständlicherweise Lösungen von Bauer, wo mit deren Projektoren das gleiche Isco-Anamorphot vor das Projektor-Objektiv gesetzt werden kann, um damit das gestauchte bzw. verzerrte Bild des Films auf die gewünschte Breitbildweite wieder zu entzerren und bildgetreu projizieren zu können.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 04.12.2014
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Beitrag Nr.: 18.10.2015      

Autor:   

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   18. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:22:18



Was bleibt, was geht !

Bleiben tut die Erinnerung an all die schönen Stunden, die in der Vergangenheit mittels technischer Gräte und Apparate festgehalten wurden. Da sind es, was die Fotografie betrifft - in erster Linie die Fotografien als Bild mit großer Wirkung. Eine Form der Erinnerung auf Papier in Tausenden von Alben gesammelt. Da sind es Bilder auf Filmen, die - angefangen mit dem Zelluloidstreifen - ellenlang auf Spulen in Box und Schränken lauern. Lauern, schon deshalb, weil deren Inhalte nur mit Projektoren eine Betrachtung ermöglichen. Wenn dem geschieht, dann ist die Erinnerung lebhaft vorhanden. Doch je komplexer die einzusetzende Technik ist um so seltener wird sie in heutigen Tagen wachgerufen. Mehr noch, wenn sich die Apparaturen als schadhaft erweisen. Reparaturen sind dafür so gut wie ausgeschlossen. Und somit werden wertvolle Quelle der Erinnerungen auch der Nachwelt förmlich leider vorenthalten. Nur dem Engagierten bleibt es vorbehalten sich der Technik nochmals zu widmen und nach einer Lösung zu suchen, alte Filme nochmals vorzuführen. Dies gilt mittlerweile nicht nur für das klassische Filmmaterial, nein auch die analoge Technik mit Magnetbändern und Mini-CDs wird mittlerweile unbrauchbar mangels geeigneter Vorführgeräte und Apparaturen. Im Zeitalter der Bilder ist der Reiz nicht mehr all zu groß noch Vergangenes zu konsumieren. Auch die Jugend von heute muss erst älter werden, um sich der Werte bewusst zu werden, die altes Filmmaterial beinhaltet. Sei es aus privaten Beständen oder aus nur historischer Sicht von Bedeutung.


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Beitrag Nr.: 17.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   17. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 10:01:42



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Revue Super 8 Pocket L'.

Man kann es kaum glauben, dass eine leistungsstarke Schmalfilmkamera in einer kleinen Herrentasche Platz findet. Der sehr elegant geschnittene Apparat kann mit wenigen Griffen zur anspruchsvollen Schmalfilmkamera werden, schraubt man ein Teleobjektiv - welches gesondert im Zylindertäschchen mitgeführt wird - auf den Grundkörper. Zudem gibt es einen Handgriff, der mit 4 AA Batterien bestückt, dem Apparat nochmals erheblich größeren Spielraum in seiner Nutzungsdauer verleiht. Hier hat Chinon, eine erstaunliche Konstruktion abgeliefert, die auch unter dem originalen Markennamen 'Chinon' im außereuropäischen Raum zu bekommen war. Sieht man diese Schmalfilmkamera auch noch in einer hübschen Geschenkschatulle, kann man einem Besitz kaum widerstehen.



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Beitrag Nr.: 16.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   16. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 11:42:41



Die idealen Lichtverhältnisse für den Schmalfilmer bieten ...

... noch immer alle Stimmungen im Tageslicht. Auch wenn an einigen Tagen des Jahres nicht die Sonne scheint, so ist doch auch dieses geschwächte Licht ausreichend für gute Bilder. Sicherlich ist dann die Tiefenschärfe etwas eingeschränkt und eine genauere Enterungseinstellung auf die Szene gerichtet ist erforderlich, doch noch immer besser als jedes Kunstlicht (Tungsen). Wenn es die Umstände erfordern, das Kunstlicht eingesetzt werden muss, so ist auch an der Schmalfilmkamera die entsprechende Einstellung erforderlich. Die Super 8 Filmkassetten entfernen den integrierten Kunstlichtfilter nicht, wenn es sich um normales Film-Material handelt. In solchen Fällen ist folglich der Filter, der sich im inneren der Kamera befindet, mittels eines geeigneten Hebels oder einer vorgesehenen Schraubenfassung aus dem Bereich des Lichtstrahls zu beseitigen, was mit wenigen Griffen erreicht wird. Durch die dann eintretende Blendeverstellung, die sich um ca. 2 Blendenwerte verkleinert kommt, mehr Licht auf den Film bei gleichbleibender Filmdurchlaufgeschwindigkeit, was die fehlende Lichtmenge etwas kompensiert. Die Belichtungsautomatik der Kameras passt sich folglich an diese Verhältnisse an. Vergisst man, diesen Filter wieder zu entfernen, wenn die folgenden Szenen im normalen Tageslicht gedreht werden, so erscheinen alle Filmszenen in einem stärk blaustichigem Ton, der nicht unbedingt angenehm wirkt. Es gibt zu diesem Thema viele Beispiele, die die Situation in einem Zimmer mit Fenster vorgeben, bei denen Kunstlicht für den Innenraum erforderlich wird, aber im Tageslicht bedingten Mischlicht der Fensteröffnung besagten blauen Farbstich, der dann der Film dennoch bekommt. Gegenlichtaufnahmen in solchen Fällen sind immer kritisch und sollten besonders beachtet werden.

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Beitrag Nr.: 15.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   15. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:52:08



Wir vom sappam habe eine Frage. Welche Kunststoffsorte wurde im Gehäusebau eingesetzt ?

Schmalfilmkameras wurden in den ersten Jahren ihres Aufkommens, so um 1932, schon mit einem aus Metallchassis gehabt. Diese Art der Bauweise erwies sich als besonders geeignet, zumal eine sehr genaue Maßeinhaltung erreicht werden konnte und diese auch bei den unterschiedlichsten Temperaturen erhalten blieb. Denn Temperaturunterschieden sind Schmalfilmkameras alle mal ausgesetzt. Nur bei gleichbleibender Maßhaltigkeit konnte die erforderliche Präzision beibehalten werden, um über Jahre hinweg die Funktionalität und Genauigkeit zu erhalten. Mitte der 1970er Jahre wurden schon die ersten Schmalfilmkameras ausgeliefert, deren Grundkörper, also das Chassis, auch aus Kunststoff gefertigt wurden. Kunststoffe hatten zuvor lediglich Griffe und Seitenteile der Kameras formgebend beeinflusst. Doch die Gehäuse selbst wurden stabil in Metall gehalten. Um Gewichtsprobleme zu lösen, kamen schließlich auch Kunststoffe im Gehäusebau ins Spiel. Mehrheitlich waren die Folgemodelle, die der Soundtechnik genügen mussten, davon betroffen, denn hier benötigte man neu Verarbeitungsformen im Werkzeugbau, was zeitlich auch parallel zur fortschrittlichen Entwicklung in den Kunststoff verarbeitenden Technologien stattfand. Was lag näher, nunmehr Kunststoffe auch im Gehäusebau einzusetzen. Mit Erfolg, auch wenn hier und da doch noch einige Nachteile zu beklagen waren. Dennoch, unter der Vielzahl von Kunststoffsorten, die auch damals schon bekannt waren, entzieht es sich unserer Kenntnis, um was für Kunststofffamilien oder Sorten es sich letztlich handelte, die in diesem Bereich eingesetzt wurden. Es wäre schön, hier von unseren Lesern einmal eine Antwort zu erhalten, wenn Fachkenntnisse zur Sache vorliegen.

Antworten zum Thema können Sie hier abgeben.




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Beitrag Nr.: 14.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   14. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:12:51



Das optische System, das Objektiv mit seinen Linsen, ist essenzieller Bestandteil einer Filmkamera.

Schon mit einer einfachen Lupe, die im Prinzip aus einer Linse besteht, wird es möglich, Gegenstände zu vergrößern oder zu verkleinern. Dies je nach Art der Linse, ob konkav oder konvex. In der Physik der Optik sind Linsen zu Systemen zusammensetzbar und somit berechenbar. Solche Linsenkombinationen, die von vielen Faktoren beeinflusst werden und nicht einfach zu konstruieren sind, ermöglichen Zusammenstellungen, die für optische Geräte gezielt ausgewählt werden. Auch Schmalfilmkameras haben solche komplexen Linsen-Systeme in der Art, der Vario-Objektive. Dabei gilt es, durch eine mechanisch erzeugte Brennweitenverstellung, dem Zoomvorgang, die Bildschärfe stets auch der Filmbühne im Apparat zu belassen und gleichzeitig das abgebildete Objekt so zu erfassen, dass es über den gesamten Weg der Brennweitenverstellung keine Verzerrung oder Unschärfe abbildet. Nicht selten muss, um diese Bedingungen zu erfüllen, eine Tiefenschärfe-Linsesatz, bei langer Brennweite, also dem Telebereich, das abzubildende Objekt mit einem Entfernungsmesser eingemessen werden, um die ermittelte Entfernung danach einzurichten.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 29.04.2014
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Beitrag Nr.: 13.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   13. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:02:36



Über die Herstellung eines Filmtitels bzw. Abspanns.

Die meisten Amateurfilmer hielten die Kameras lediglich auf das Ereignis, sei es im Urlaub oder auf Familienfesten, auf Reisen oder auf Veranstaltungen, hin. Doch oft fehlte den vorgeführten Streifen letztlich ein Titel oder zumindest ein Abspann. Es war schon viel erreicht, wenn Filme zusammengeschnitten bzw. die Filmspule mit einem Etikett des Titels gekennzeichnet wurden. Und doch, die passionierten Hobbyfilmer nahmen sich die Zeit zur Herstellung eines Filmtitels, auch wenn es nur ein kurzer Hinweis war. Filmtitel konnten im Grunde genommen auf einfache Weise erstellt werden, indem eine Folie auf einem Rahmen gespannt, diese mit dem besagten Titel für den Film beschrieben und für ca. 3 - 4 Sekunden kurz vor die Kamera gehalten wurde. So ein Titelrahmen wurde in der Regel ca. 1,2 bis 1,5 m vor die Kamera gehalten, denn ab dieser Entfernung wurden die meisten Bilder bei guter Beleuchtung schon scharf abgebildet. Manche Rahmen, mit durchsichtiger Folie bestück konnten auch bildhafte Hintergründe aufnehmen, was der Eingangsszene schon einen guten Eindruck verschaffte. Bei Schmalfilmkameras mit Marco-Objektiven war es einfacher, denn hier reichte schon ein einfaches Kompendium oder gar ein Diapositiv mit entsprechender Beschriftung, um dem Film einen Titel zu geben. Auch Lauftitel und Schwingtitel, wie man sie vom Kino her kennt, konnten leicht hergestellt werden, hatte man ein entsprechendes Titelgerät. Zur Herstellung von erhaben wirkenden Buchstaben im Titel, gab es einsprechende Buchstabensätze, die auf einer Folie oder Magnettafel befestigt wurden. Gut verarbeitete Kompendien ließen noch andere Gestaltungsmöglichkeiten zu, wie z. B. die Schlüssellochblende oder einen Fernrohrdurchblick. Rauchschwaden im Bild oder Schiebetitel, bei denen die Texte auftauchten bzw. seitlich das Bild verließen waren oft schon Kunstwerke. Kurz gesagt: Mit dem Aufkommen der heimischen PCs kamen auch Computer-Programme auf den Markt, die dann Präsentationen generierten, welche nicht selten sich am Vorbild eines Filmtitel orientierten. Der Abspann eines Films wurde auf ähnliche Weise hergestellt.



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Beitrag Nr.: 12.10.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   12. Oktober 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:09:55



Wann wurde der Schwarzweiß-Film ein Stiefkind ?

Nach der Einführung des Super 8 Umkehrfilms von Kodak, der als Farbfilm das erfolgreichste Film-Material der Welt für den Amateur wurde, starb förmlich der Schwarz-Weiß-Film (s/w) aus. Zudem hat die Objektivfertigung solche Fortschritte gemacht, dass nur noch ambitionierte und semi-professionelle 8-mm-Filmer auf s/w Material zurückgriffen. Dennoch der s/w Film hatte auch etwas Besonderes.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.08.2013
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