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Archiv: Beiträge u. Berichte über August
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Beitrag Nr.: 31.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   31. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 10:15:43



Die Kunst Filme mit Leutstrahler zu drehen

Bei Kerzenlicht ist es eigentlich nicht möglich, zu filmen. Daher waren einige Bedingungen zu erfüllen. Als Erstes stand der Brenner, mit ca. 1000 W, auf der Liste. Dann kam ein lichtempfindlicher Film dazu. All dieses als unentbehrliches Zubehör für den Start. Wenn es ging, hatte man noch eine XL-Kamera zur Hand, womit die Ergebnisse sich schon sehen lassen konnten.





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Beitrag Nr.: 30.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 9:15:43



Unterschiede zwischen Acetat- u. Polyester-Filme.

Kodak lieferte alle Sorten für Super 8 Format mit Acetat-Träger als Film-Material. Fuji hingegen den Polyesterfilm, der ca. 1/3 dünner war und dadurch insbesondere für den Tonfilm mit Magnetspur besser Ton-Qualitäten ermöglichte. Polyester-Filme konnten zudem nur mit Klebeband, mit den sogenannte Trockenpressen verbunden werden. Der bekannte Film-Kitt war nicht mehr einsetzbar.




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Beitrag Nr.: 29.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 6:15:43



Wann wurde der schwarzweiß Film ein Stiefkind ?

Nach der Einführung des Super 8 Umkehrfilms von Kodak, der als Farbfilm das erfolgreichste Film-Material der Welt für den Amateur wurde, starb förmlich der schwarzweiß Film (s/w) aus. Zudem hat die Objektivfertigung solche Fortschritte gemacht, dass nur noch ambitionierte und semi-professionelle 8-mm-Filmer auf s/w Material zurückgriffen. Dennoch der s/w Film hatte auch etwas Besonderes.





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Beitrag Nr.: 28.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 6:15:43



Wann wurde der Schwarzweiß-Film ein Stiefkind ?

Nach der Einführung des Super 8 Umkehrfilms von Kodak, der als Farbfilm das erfolgreichste Film-Material der Welt für den Amateur wurde, starb förmlich der Schwarz-Weiß-Film (s/w) aus. Zudem hat die Objektivfertigung solche Fortschritte gemacht, dass nur noch ambitionierte und semi-professionelle 8-mm-Filmer auf s/w Material zurückgriffen. Dennoch der s/w Film hatte auch etwas Besonderes.





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Beitrag Nr.: 27.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 8:15:43



Wann wurde der Schwarzweiß-Film ein Stiefkind ?

Nach der Einführung des Super 8 Umkehrfilms von Kodak, der als Farbfilm das erfolgreichste Film-Material der Welt für den Amateur wurde, starb förmlich der Schwarz-Weiß-Film (s/w) aus. Zudem hat die Objektivfertigung solche Fortschritte gemacht, dass nur noch ambitionierte und semi-professionelle 8-mm-Filmer auf s/w Material zurückgriffen. Dennoch der s/w Film hatte auch etwas Besonderes.



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Beitrag Nr.: 26.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 8:35:43



Tauchen mit der Super 8 Filmkamera.

Ein sehr beliebter Sport, das Tauchen, weckte auch den Drang, unter Wasser zu filmen. Es gab dazu nur wenige Hilfsmittel, die es ermöglichten in Tiefen von 3 bis 8 Metern die Unterwasserwelt zu beobachten. Behälter mit Führungs-Flügel und Taschen wurden oft genutzt. Schließlich gab es auch die ' NAUTICA ' eine Kamera von Eumig. Eine der wenigen, die man so wie sie war, zum Tauchen nutzen konnte.



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Beitrag Nr.: 25.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 9:05:43



Die 120 m Filmrolle

Filmrollen für Projektoren haben in der Regel eine Größe, die 120 m Film des Kodak-Film-Materials oder Ähnliches, aufnimmt, womit ca. 36 Minuten ununterbrochen der Film projiziert werden kann. Einige Projektoren erlauben auch Filmrollen für 180 m. Ein Projektorwechsel, wie im 35-mm-Kino wird bei Schmalfilmern so gut wie nicht praktiziert.




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Beitrag Nr.: 24.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 9:35:43



Filmbetrachter, ein kleines Gerät am Schneidetisch.

Am Schneidetisch ist der Filmbetrachter, auch Editor genannt, unabdingbar, denn nur mit son einem Grät und zusammen mit einer Filmpresse werden präzise Schnitte der Filmszenen möglich. Mittels eines Zählwerkes wird die Länge einer Szene bestimmt, wenn es um den genauen Schnitt geht. Auch Einblendungen und Szenenfolge sowie Farbabgleich im Schnitt können bestimmt werden, gegebenenfalls auch der Ton- und Musikeinspielungen.



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Beitrag Nr.: 23.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 7:35:43



Den Fade-Knopf zu bedienen war eine Kunst.

Wenn eine Schmalfilmkamera den Fade-Knopf hat, kann man sehr sanfte Szenenanfänge machen. Aus dem Dunkel zur Aktion. Hingegen am Ende der Szene, da wurde der Knopf oft problematischer und ohne Drehbuch erst recht. Denn die Szene auszublenden, für den sanften Übergang, das war schön, hat aber oft noch einen Verwackler im Bild. Manchmal, wenn zu früh gedrückt, da war die Szene auch noch nicht vollständig.





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Beitrag Nr.: 22.08.2013      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. August 2013 - Mitteleuropäische Zeit - 7:35:43



Trick-Vorsatzlinsen waren einmal sehr beliebt.

Es wurde einfach Mode, Filme mit Effekten herzustellen, die durch Tricklinsen entstanden. Bestimmte Schliffe der Linsen ermöglichten sonderbare Erscheinungen. Sehr beliebt wurden die Pop-Szenen mit dem Stern-Effekt, bei dem sich, ähnlich wie ein Planeten-System das zentrale Objekt - z.B. ein Gesicht - vervielfach um sich selbst drehte.




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