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Archiv: Beiträge u. Berichte über Januar
Home --> Wochenticker Texte --> Januar

Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren






Wochenticker Nr. 5
Beitrag Nr.: 29.01.2021      

Autor:       sappam Team - Veröffentlicht  am:   29. Januar 2021 - Mitteleuropäische Zeit - 08:13:10




Können die Besucher der sappam-Seiten wirklich etwas
besonderes erwarten ? 3 Teil




Im 1. und 2. Teil dieses Beitrags ging es mehrheitlich um die vielfältigen Möglich- keiten, die dieser Auftritt des sappam im Internet bietet. So wurden die wichtigsten Punkte angesprochen, die von der Startseite (Home) in die tieferen Ebenen des Auftritts führen und so dem Besucher weiteres Wissen über das mittlerweile der Vergangenheit angehörenden Hobbys anzubieten. Ein Angebot, das für Museen in dieser Form eigentlich unüblich ist.

In dieser 3. Folge gehen wir darauf ein, was das Archiv mit seinen redaktionellen Inhalten unseren Besuchern bereits bietet.

Das Archiv hat sich als ein wichtiger Bestandteil des Auftritts entwickelt, zumal hier die veröffentlichten Berichte und Wochenticker-Texte auch nachträglich abzurufen sind. So können Beiträge über ein Register - nach Jahrgängen und Über- schriften der Wochenticker aufgeteilt - sortiert aufgerufen werden.

Ähnliches gilt für die bis einschließlich 2017 geführten Tagesticker-Texte die nach Monaten sortiert weiterhin vorliegen.

Mit der Suchfunktion vom Archiv - jener mit dem dunkelgrünen Button - lässt sich auch mit Stichworten ein Text, ein Bericht oder ein Hingucker schnell finden. Je genauer die gewünschte Antwort sein soll, umso genauer sollte die Eingabe sein. Dabei sollte beachtet werden, dass bekannte Begriffe aus der Welt des Amateurfilms eine große Anzahl an Ergebnissen bringt.

Wer also z. B. das Stichwort Super 8 eingibt, wird mit einer Fülle von Beiträgen konfrontiert, denn hier auf diesen Seiten geht es ja um den Amateurfilm und dieser wurde ab 1965 mit dem Begriff Super 8 gekrönt. Folglich ist Super 8 ein Schwerpunkt dieses Auftritts und somit in sehr vielen Beiträgen des Archivs enthalten.

Auch die vollständige Liste der bisher veröffentlichten Bilderstrecken befindet sich im Archiv. Am besten zu erreiche über den Link Bilder G a l e r i e im grünen Balken.

Da jede Bilderstrecke nach der Anzahl der Bilder sortiert wurde, kann eine gezielte Liste mit entsprechend gewünschter Eingabe im Suchfeld z. B. wenn bekannt, 8 Bilder oder 6 Bilder abgerufen werden. Das gilt auch für Eingaben nach Herstellernamen, so wird nach diesen gesucht und in folgender Auflistung sortiert angezeigt.

Alle veröffentlichten Hingucker des laufenden Jahrgangs, jene Bilder von Apparaten, die meist wöchentlich als Cover im Wechsel auf der Home-Seite erscheinen bzw. schon erschienen sind, wurden im Archiv abgelegt. Daher können diese entweder über den Link in der Navigationsleiste - links - oder nach Datum sortiert über den Suchbutton - rechts - abgerufen werden.

Klickt man auf den Link Weitere Hingucker eröffnet sich die Seite, über die die einzelnen Jahrgänge, die seit 2014 veröffentlicht wurden, erreicht werden.

Klickt man hingegen auf das Bild eines Hinguckers, wird die entsprechend hinterlege Bilderstrecke aufgerufen. Von hier aus sind dann mehrer Optionen der Betrachtung eines Exponates gegeben. So z. B. auch der Aufruf des Datenblatts.

Einige Sammler und somit Besucher der sappam-Seiten haben bereits den Hingucker als eine interessante Quelle von Bildern erkannt, denn auf der Hingucker-Seite befindet über jedem Bild das Ikon Lupe, über das ein Bild in großer Auflösung und ohne Text aufgerufen und somit kopierbar wird. Als jpg-Datei erwies sich dieses Angebot der Fotografie als eine geeignete Vorlage für Karteikarten in privater Sammlung.

Was im Übrigen auch für das Datenblatt eines Objektes gilt, nämlich die Möglichkeit einen neutralen Ausdruck zu generieren, kann über den Aufruf des DruckerIkons am unteren Rand eines Datenblattes erreicht werden.

Um den Bilderstrecken noch etwas Dynami- sches hinzuzufügen, wurde eine Ansichts- möglichkeit, genannt Vitrine eingerichtet. Hier können die Apparate so betrachtet werden, als würde der Besucher um die Vitrine herum laufen.


 


Ohne weiteres Zutun des Betrachtes wird ein Objekt kontinuierlich aus verschiedenen Blickwinkeln angezeigt. Die bereits vorgegebene Durchlaufgeschwindigkeit kann bei Bedarf noch etwas reguliert werden, was gelegentlich für PCs, Notebooks oder Tablets betriebssystembedingt empfehlens- wert erscheint.

Die Archiv-Seiten des sappam sind mit ähnlichem Funktionen wie die Seiten des Museumsbestandes aufgebaut. Auffällig unterscheiden sie sich dennoch durch den zusätzlichen Vermerk 'Archiv' in der 'Schmalfilm-Apparate-Museum' Überschrift. Auch der nun dunkelgrünen Balken verweist eindeutig auf Besuch einer Archiv-Seite hin. Die Links in der Navigationsleiste führen zu den Beiträgen und den gezielt angelegten Bilderstrecken.

Befindet sich der Besucher auf der Eingangsseite zum sappam-Archiv, kann er dort im unteren Bereich der Navigationsleiste die beiden Links zu den Zeitschriften- und Bücher im Archiv anklicken. Ein Aufruf gibt die Bestandsliste von Drucksachen bzw. von Sachbüchern aus, die vor Ort vorhanden sind. Bücher und Zeitschriften können nur in der Präsenzbibliothek unseres Hauses eingesehen werden.

Der Zugang nach Buchstaben sortierter Glossar-Einträge ist durch klicken in der Buchstabenzeile unterhalb des Bildes unseres Hauses möglich. Stichwortartige Einträge können ebenso über die Suchfunktion mit dem gelben Button aufgerufen werden. Ergebnis-Seiten aus dem Glossar weisen immer einen auffällig gelben Balken auf.

Das Navigieren im Glossar ist genauso angelegt wie in den anderen Seiten es sappam-Auftritts. Dies gilt auch der Möglichkeit für Redakteure, den sappam-Editor der Service-Seiten aufzurufen, wo nach Apparate-Gruppen sortiert, Erfahrungsbeiträge bzw. das Anlegen eines Datenblattes gegeben ist.

Das sappam bietet diesen Service an, um evtl. Korrekturen in den Datenblättern zu ermöglichen oder Erfahrungsberichte zu einzelnen Apparaten abzufassen, damit diese einem breiteren Publikum zugänglich werden.

Manchmal schreckt so mancher Autor vor der passwortgeschützten Seite des sappam-Editors zurück, doch leider musste diese Barriere eingebaut werden, da Schreib- automaten des Internets dieses Angebot missbrauchten.

Solche bei uns eingehenden Beiträge werden auf Plausibilität überprüft und an das Seiten-Layout des sappam angepasst. Bilder zu den Beiträgen, die aus programmtech- nischen Gründen nicht über den Editor übermittelt werden können, sind als Anlage in einer gesonderten E-Mail an das sappam zu versenden.

Das sappam behält sich vor, eingehende Beiträge nur dann zu veröffentlichen, wenn sie dem Projekt genügen und dem Ziel der Sache dienlich sind. So werden unbedingt Mitteilungen mit unqualifiziertem Inhalt oder negative Kommentare als nicht zielführenden Beiträgen verstanden, daher einer Veröffentlichung nicht stattgegeben.

Zum Schluss noch einen Blick auf den sappam-Block Das Museum sucht, erreichbar über den entsprechenden Link im Balken. Auch hier gilt, das die Seiten dem sappam-Design entsprechen, nur wird nun der Balken in einem blassen Rot aufleuchten.

Der Inhalt bezieht sich, ähnlich wie der Inhalt im Museumsbestand, auf die Apparate, die dem Museum noch fehlen, auch wenn diese Listen nicht vollständig sind, im Sinne, dass hier alle je gefertigten Apparate der Amateurfilmer aufgelistet wären.

Hier werden nur jene Apparate gelistet, die sich heute (Jan. 2021) noch in Deutschland gelegentlich in privatem Besitz befinden und evtl. als Spende dem Museum überlassen werden könnten. Aber zu diesen Seiten sei auch gesagt: Sie werden von uns nur halbjährlich aktualisiert.

Mit dieser Wochenticker-Reihe hoffen wir Ihnen die Nutzungsmöglichkeiten im sappam-Auftritt etwas näher gebracht zu haben.





UN     





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Wochenticker Nr. 4
Beitrag Nr.: 22.01.2021      

Autor:       sappam Team - Veröffentlicht  am:   22. Januar 2021 - Mitteleuropäische Zeit - 08:32:11




Können die Besucher der sappam-Seiten wirklich etwas
besonderes erwarten ? 2. Teil



Im ersten Teil dieser Beitragsreihe konnten wir nur einen Ausschnitt beschreiben, über all die Möglichkeiten, die im Jahr 2021 die sappam-Seiten anbieten und welchen Umfang bereits die reale Sammlung von Schmalfilmapparaten im Museum seit 2009 angenommen hat. Mithin alles das, was sich auch in den 12 Jahren auf diesen Web-Seiten widerspiegelt. Natürlich möchten wir unsere Leser mit dem von uns Ausgedachten zum Thema Hobby Schmalfilm nicht langweilen und schon gar nicht es als wichtig erklären.

Dennoch fahren wir fort und erwähnen erst einmal die Möglichkeiten, die jedem Besucher offen steht, sich mit einem eigenen Erfahrungsbeitrag in Sache Schmalfilm schriftlich zu melden. Hierfür steht ein Link bereit, der auf der Home-Seite - links - unterhalb der Navigationsleiste als Zur Abt. Redaktion markiert ist und auf 2 weiteren Seiten zuerst über den blauen Block und dann zur Gruppenauswahl letztlich einen Editor öffnet.

Der Editor als solcher befindet sich hinter einem passwortgeschützten Zugang als Formular. Das erforderliche Passwort kann zuvor ausgelesen werden. In unserem Fall dient diese Hürde nur dazu, dass Internet-Automaten dieses Formular nicht missbrauchen. Eine Hürde, die auch bei allen anderen Formularaufrufen der sappam-Seiten genommen werden muss, wie z. B. Spenden-Avis oder E-Mail Kontakt.

Die Home-Seite des sappam birgt auch noch andere Zugänge in die Tiefe des Auftritts, auch wenn uns oft mitgeteilt wird, die Start-Seite sei überladen mit Informationen. Mehr noch, die Seite hat eine Eigenschaft, die der Verwandlung, wenn sie nicht genutzt wird. So werden nach einigen Sekunden auch andere Angebote und Hinweise des Museums in vorgegebener Reihenfolge dargestellt.

Für die Erstbesucher gibt es einen Link zur Auskunftsseite, die als eine Bilderstrecke angelegt wurde, sodass vor dem ersten Besuch ein schematischer Überblick zwecks Orientierung zum Inhalt des sappam-Auftritts angezeigt wird.

Der Fan-Artikel-Link liegt im mittleren Teil der Home-Seite im hellgrauen Balken. Fan-Artikel sind jene Dinge, die wir als Souvenir vom Museum oder Erinnerungs- stück nach einem Workshop dem interessierten Besucher anbieten.

Ein Glossar, das neben dem Archiv unseren Besuchern Begriffe aus der Welt des Schmalfilmers näher erläutert, ist zwar kein Lexikon, bietet aber Hilfe für das Verstehen von Fachbegriffen oder Fremdwörtern, die in so manchem der Beiträge oder Wochen-Ticker-Texten vorkommen.

Da der Zugriff auf das sappam-Archiv in der Regel über die Startseite erfolgt, so führt auch der Link Wochenticker im oberen horizontalen hellgrünen Balken auf den jeweils aktuellsten Wochenticker. Von hier aus können ebenso die bereits veröffent- lichten Ticker nach Monaten oder Jahrgängen geordnet sowie über die Jahrgangsregister nach Titeln abgerufen werden.

Auf die entsprechende Such-Funktion mit dem dunkelgrünen Button muss hier nicht nochmals eingegangen werden, will man mit Stichworten Informationen erhalten.

Das Archiv wird aus technischer Sicht in einem gesonderten Seitenstrang des sappam-Auftritts verwaltet. Auch alle bereits veröffentlichten Bilderstrecken, der soge- nannten Bilder-G a l e r i e stellt das Archiv bereit. Sofern ein Apparat bereits eine Bilderstrecke aufweist, wird diese meistens aus dem Datenblatt heraus aufgerufen. Der Link Bilder-G a l e r i e auf einigen Seiten listet folglich nur vorhandene Bilderstrecken auf.

 


Ruft man aber von hier aus eine Bilderstrecke auf, kann der Apparat aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. Zuerst erhält man eine Übersicht der Strecke, um dann durch einen Klick des entsprechenden Bildes die Groß-Bild-Strecke zu eröffnen. Einer Logik folgend, kann dann mit jedem weiteren Klick auf dem dargestellten Bild das nächste Bild aufge- rufen werden.

Um die Übersicht bei mehr als 700 Bilderstrecken zu erleichtern, haben wir eine Unterteilung in Apparategruppen hinzu- gefügt. Ähnlich der dem Wochenticker.

Über die beiden Links, Neuzugänge und Spenden (Aktuell) im Stammbaum der Navigationsleiste - oben links - kann die Auflistung bereits eingegangener Spenden abgerufen werden. Die Auflistung erfolgt in chronologischer Abfolge der eingegangenen Spenden oder, wenn gewünscht nach Jahrgängen.

Modell Listen, ein Link, der sich ebenfalls im hellgrünen horizontalen Balken befindet, zeigt eine Besonderheit. Er generiert nach Aufruf die Übersicht aller vorhandenen Apparategruppen und macht 2 weitere Aufteilungen möglich. Einmal als tabellarisch gestaltete Modellliste mit Bild oder als Tabelle mit Modellbezeichnung (Kästchen), wo auch die vom sappam zugewiesene Katalognummer im Vordergrund steht. Dieses Angebot hat sich bei Recherchen über Eigenschaften der Schmalfilmapparate als sehr effizient herausgestellt.

Das Geheimnis des Links Museums-Café ist schnell gelüftet. Dahinter verbürgt sich ein Gästebuch, was seit den unaufhaltbaren Erfolgen der bekanntesten sozialen Kommunikationsmedien kaum mehr genutzt wird. Auch ein Forum sowie ein Chatroom wurde von uns vor Jahren einmal angeboten, doch beiden Dienste haben wir mangels Beteiligung bzw. sinnvoller Nutzung von diesem unserem Portal entfernt.

Um noch auf die letzten 3 Links des horizontalen Balkens der Home-Seite einzugehen, bleiben zu erwähnen die Seiten: Ausstellung, Programm u. Vorträge, Spenden. Hier kann sich der Besucher Informationen holen, die, sofern er auf die Angebote eingeht, weitere Auskünfte erteilen. Ähnliches gilt bei Fragen zum Impressum der Datensicherung oder etwas zur Historie des sappam im Wir über uns. Genau so wird der Link Fragen und Antworten behandelt. All diese zuletzt genannten Links stehen auf jeder Seite des sappam-Auftritts am unteren Seitenrand.

Nun ist es aber Zeit, auch auf die noch nicht erwähnten Seitenstränge des Auftritts hinzuweisen, die da sind: das Museum sucht und das Museums-Archiv sowie das Glossar.

Beide Angeboten zeigen Inhalte auf ähnlichem Seitendesign, wie das des Museumsbestandes. So der Auftritt Museum sucht, auf dem die Listen von Apparaten erscheinen, welche, zumal sie der sappam-Sammlung noch fehlen, interessant und bedeutsam sein könnten. Es sind all die Objekte die auch noch dem Museum als Ergänzung gespendet werden könnten.

Der Strang Museums-Archiv, beinhaltet die bisher veröffentlichten Berichte und Beiträge, die Wochenticker und Hingucker. Auch die Übersicht aller Bilderstrecken wird hier angezeigt. Alles Angebote, die rückwirkend aufgerufen werden können und schon deshalb den Umfang des sappam-Auftritts im Internet als ein virtuelles Museum außergewöhnlich machen.

In der nächsten Folge dieser Reihe werden wir auf weitere Nutzungsmöglichkeiten der Seitenstränge des sappam-Auftritts ein- gehen.


Fortsetzung folgt !



UN     





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Wochenticker Nr. 03
Beitrag Nr.: 08.01.2021      

Autor:       sappam Team - Veröffentlicht  am:   08. Januar 2021 - Mitteleuropäische Zeit - 09:06:10




Können die Besucher der sappam-Seiten wirklich etwas
besonderes erwarten ? 1. Teil



Ein Museum präsentiert sich i. allg. mit einer Ausstellung vor Ort. So zumindest die Erwartung der meisten Menschen. Mehr noch, wenn es sich um ein Museum eines speziellen Fachbereiches handelt. Doch hier, auf den Seiten des sogenannte sappam, dem Schmalfilm-Apparate-Museums, das nicht von ungefähr den Zusatz 'Virtuelles' im Titel führt, gibt es einiges zu entdecken, was normalerweise Museen nicht veröffentlichen.

Schon seit 2009 ist dieser Auftritt im Netz und als solcher bekannt als Informations- quelle für den Schmalfilmfreund, denn hier werden Dinge angesprochen, die nicht mehr alltäglich zu sein scheinen, zumal die Technik mit ihren Apparaten, die zum Hobby des Amateurfilmers gehören, als überholt gelten.

Nun sind Museen tatsächlich typische Einrichtungen, die sich vorwiegend mit Dingen der Kunst oder der Technik aus der Vergangenheit beschäftigen und weniger sich für die Zukunft interessieren, geschweige denn diese in den Mittelpunkt stellen, was nicht heißen soll, dass der Auftritt vom sappam nur Verstaubtes zeigt. Auf über 3800 abrufbare Internet-Seiten dürfte es auch möglich sein, einige Besonderheiten vorzustellen.

Ein Versuch sollte es dem Erstbesucher dieser Web-Seite wert sein, sich der Neugier etwas hinzugeben, wenn das Thema Film-Hobby und Amateurfilmapparate das Interesse weckt. Denn es sind unglaublich viele Dinge von findigen Ingenieuren und Technikern aus der Kinowelt im Laufe von 80 Jahre geschaffen worden, von denen einige nicht sonderlich bekannt wurden.

Und wenn doch, dann nur kurz vermerkt als eine Marginalie in einem der Hefte von Fachzeitschriften, wie es z. B. im 'Schmalfilm', dass Fachmagazin für Hobbyfilmer, dass nach 610 Ausgaben im Jahr 2013 eingestellt wurde. Doch all diese Quellen sind mittlerweile schon fast versiegt bzw. kaum mehr zugänglich.

Das hier aufgerufene sappam-Projekt be- schäftigte sich seit dem erscheinen (2009) Auskünfte über das Internet zu den bereits gesammelten Apparaten zu geben, die für den Filmamateur essenziell gewesen sind, auch wenn es manchmal nur so aussieht, als würde ein Produktkatalog vorliegen.

Dieser Eindruck könnte insbesondere dann leicht entstehen, wenn ein Besucher das sappam aus einer fremden Quelle, wie z. B. über den Link einer Suchmaschine gefunden und aufgerufen hat. Bei solchem Quereinstieg entsteht leicht der Eindruck, als handele es sich nur um ein Vertriebs-Portal für alte Kinoapparate. Weit gefehlt, denn das sappam ist kein gewerblicher Auftritt, noch werden geschäftliche Aktivitäten verfolgt.

Wir sind lediglich bemüht, von den mehr als 1800 Objekten aus unserer Sammlung in Köthen Bilderstrecken der Exponate mit deren technischen Daten vorzustellen. Dabei ist es uns noch wichtig, die Hürden, die das Internet im Laufe der Jahre durch Innovationen immer wieder den Nutzern auferlegte, denjenigen, die noch mit einem älteren Betriebssystem wie Windows 98 oder Suse Linux 9.3 auf dem PC arbeiten, die sappam-Seiten ebenso in ihrem gesamten Umfang aufrufen zu können.

Die sappam-Seiten sind in 4 wesentliche Blöcke aufgeteilt, die dem Projekt als Ganzes eine spezielle Note geben. So haben wir in erster Linie die Auflistung der Amateurfilmapparate in der Kategorie Museums Bestand und Das Museum sucht. Wobei jeder Start (Home) mit der Hauptgruppe Museumsbestand eröffnet wird.

Nur beim einem Quereinstieg soll heißen: Über den angezeigten Link einer Suchmaschine wird sofort die Seite erreichen, auf der das gesuchte Objekt im sappam gelistet ist.

 


Der Link Museum sucht ist im hellgrünen Überschriftsbalken neben anderen wichtigen Angeboten der sappam-Seite zu finden. Dieser Block wird später nochmals im Detail erläutert.

Die Home-Seite des Museums stellt sich seit Jahren mit einem bunten Rechteck vor, das mit 16 Flächen unterschiedlicher Farben unterteilt wird. Diese neutrale Ansicht deutet noch nicht auf Schmalfilmapparate des Museums hin, es sei denn, man klickt auf eines dieser Rechtecke. Nur die klassische Navigationsleiste - links - gibt Hinweise auf Apparategruppen wie z. B. Super 8 Kameras oder Normal 8 Projektoren.

So gilt, dass die vorgegebenen Apparate- gruppen durch einen Klick abgerufen werden können. Nach erfolgtem Klick erscheint auf folgender Seite eine Auflistung der Marken von Herstellern zur Auswahl, wo auf folgender Seite das gewünschte Objekt ausgewählt werden kann. Weitere Details zum Exponat gegebenenfalls auch mit einer Bilderstrecke, werden von hieraus aufgerufen.

Diese Vorgehensweise zieht sich durch das gesamte Projekt. Doch will man einen bestimmten Apparat schnell aufrufen, von dem man einige Merkmale kennt, die da z. B. die Marke oder die Modellbezeichnung sein könnten, so empfiehlt sich die Suchfunktion - rechts oben, jene mit dem hellgrünen Button -, die auf jeder Seite zu finden ist, einzusetzen.

Je kürzer der Eintrag - empfehlenswert sind allerdings mindestens 3 Zahlen oder Buchstaben - umso präziser wird ein Ergebnis in der sich aufbauenden Liste von Objekten sein. Hier ist allerdings zu bemerken, dass nur korrekt ausgeschriebene Marken oder Teile eine Modellbezeichnung zum Erfolg führen.

Als Bonbon wurde in dieser Suchfunktion ein Joker eingebaut, der da heißt sappam. Wird dieser Begriff eingetragen, so folgt dem die Auflistung aller Objekte der Sammlung und gibt die Gesamtzahl aus. So erhält man im Übrigen einen Überblick aller im sappam gelisteten Objekte.

Da sich der sappam-Auftritt sehr offen zeigt, wird über den Link Neuzugänge eine Übersicht geboten, aus der die Aktivitäten aller Neuzugängen in einem Jahr bzw. monatlich unterteilt ausgelesen werden können. Die entsprechenden Buttons weisen den Weg. Was auch für die Spenden rückwirkend nach Jahrgängen geordnet gilt.

Der Link Hingucker wird im sappam als eine Werbemaßnahme betrachtet, schon weil wir keine Werbung über fremden Internetdienste in Anspruch nehmen. So zeigt sich zumindest, dass Suchmaschinen diese Hingucker gerne als Bilder zum Suchwort 'sappam' oder der auch nahe liegenden Wortkombination 'Schmalfilm Museum' anzeigen, was dieses virtuelle Museum bildlich gesehen im Internet auch bekannt macht.

Das der sappam-Aufritt noch anderes anbietet als nur die Apparate-Listen, zeigt das Archiv. Hier werden die in den Jahren von 2013 bis 2017, täglich veröffentlichten kurzgehaltenen Tages-Texte gespeichert, um jederzeit abgerufen zu werden. Auch alle die seit 2018 veröffentlichten Wochen Ticker, wie diesen hier sind abrufbar. Somit kann sich der Besucher nochmals Informationen rund um das Museum und dem Thema Amateurschmalfilm nachträglich holen.

Durch die Fülle des Angebots ist es selbst- verständlich, dass auch hier eine ent- sprechende Suchfunktion eingerichtet wurde, eine, die auf den meisten sappam-Seiten rechts - die mit dem dunkelgrünen Button - aufwartet. Stichworteingaben ergeben die besten Ergebnisse, auch wenn viele Seiten ein solch einfaches Suchwort schon beinhalten.




Fortsetzung folgt !



UN     





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Wochenticker Nr. 02
Beitrag Nr.: 05.01.2021      

Autor:       sappam Team - Veröffentlicht  am:   05. Januar 2021 - Mitteleuropäische Zeit - 15:53:19




Wenn eine Schmalfilmkamera defekt ist, was dann
im Jahr 2021 ?




Selbst 2020 stellte sich die Frage nur noch sehr selten, schon deshalb, weil die klassischen Filmstreifen auf Zellulosebasis oder Polyester nur noch schwerlich zu erhalten sind. Ähnliches gilt für die passioniertesten Filmer, die tun sich heute ebenso schwer, doch noch mit Amateurfilmkameras zu Arbeiten, um sicher zu sein, dass die Ergebnisse nach der Filmentwicklung noch überzeugen.

Auch Amateurfilmkameras sind der Alterung ausgesetzt, was so manchen hochpräzisen Apparat heute schon charakterisiert und daher nicht mehr den Ansprüchen, die die Bild- und Filmschaffenden des Kinos vom Film fordern.

Wir vom Museum erkennen mittlerweile den heutigen Zustand einer Filmkamera recht gut, wenn an uns, was nicht selten ist, die Anfrage herangetragen wird, eine Filmkamera zu beurteilen, nicht nur um ihren Geldwert zu ermitteln, nein, auch was so ein Apparat noch leisten könnte.

Um es aber vorwegzusagen, das sappam beurteilt bzw. schätzt keine Apparate, um ihre Wertigkeit festzustellen, vielmehr betrachten wir die Apparate als Sammelobjekte, die eine Geschichte erzählen könnten. Sobald der Gedanke einer geldwerten Schätzung dazu dienen soll, käuflich uns angeboten bzw. veräußert zu werden, geben wir keinen Kommentar ab.

Unter diesen Umständen wird die Frage: Was machen mit der Filmkamera für den Besitzer ? In den meisten Fällen kommt die Frage erst auf, wenn aus einer Erbmasse heraus eine gut erhaltene und komplette Filmausrüstung mit Filmkamera auftaucht.

Das Schmalfilm-Apparate-Museum kennen solche Situationen zu gut, bei denen die Besitzer eine Lösung für den Verbleib der Apparate suchen. Daher stammt ein nicht unbedeutender Anteil der dem Museum überlassenen Spenden.

Spenden, die auch auf dieser Web-Seite sortiert nach Jahrgängen einsehbar und veröffentlicht sind, ermöglicht dem Spender jederzeit den Verbleib zu ermitteln. Wir als Betreuer der Objekte geben somit auch die Sicherheit einer sachgerechten Aufbewahrung jeder uns überlassenen Spende.

Filmkameras, die uns erreichen, sind in vielen Fällen noch funktionstüchtig. In anderen doch unbrauchbar. So z. B., wenn starke Korrosion durch Feuchtigkeit schon äußerlich sichtbar wird. Auch Fälle, in denen eindeutig der Apparat einmal im Wasser lag und mit erheblichen Schaden wieder hervor kam, liegen uns vor.

Doch die bedauerlichsten Zustände haben solche Filmkameras, die zwar mechanisch funktionstüchtig sind, aber irgendwie am Objektiv beschädigt wurden. Da sind es die Fälle, bei denen ein Sturz sichtbar an der Verformung des äußeren Objektivringes oder der Pilzbefall im unzugänglichen Inneren des Objektives die Ursache der Unbrauchbarkeit geworden sind.

Durch die Tatsache, dass die meisten Apparate, die ab 1963 auf den Markt kamen, nicht mehr mit Federwerken, sondern mit einem Elektromotor ausgelegt auf Batteriebetrieb umgestellt wurden, haben sich auch die Fälle der ausgelaufenen Zellen in den Batterieschächten gehäuft. Ähnliches gilt für die Belichtungsmesserbatterien, die zwar dichter aufgebaut waren, aber doch nach Jahren Säure ausdunsteten.

Wodurch die am häufigsten auftretenden Fälle von Störungen in heute noch eingesetzten Filmkameras, die Korrosion der Batterieschächte mit von Säure angegriffenen Kontakten und Kabeln ist.

Was noch hier und da auffällt, bei der Beurteilung auf Funktionstüchigkeit eines Apparates aus den 1970er-Jahren, ist die Tatsache, dass Prismen, die bei Reflexkameras das Licht für den Sucher abzweigen, nicht mehr auf ihrem ursprünglichen Sitz kleben. Dadurch wird der Lichtstrahl nicht mehr in den Sucher geleiten noch auf die Filmbühne, wo der Film anliegt. Folglich ist jede weitere Nutzung sinnlos, auch wenn die restliche Mechanik noch funktioniert.

 


Eindeutige Fehler in der Mechanik treten selbst nach so vielen Jahren kaum auf, auch wenn bekannt ist, dass bestimmte Serien bzw. Modelle typisch negative Merkmale zeigen. Diese werden verursacht, einerseits durch verharzte Fette, welches ein gleichmäßiges Gleiten in den Lagern verhindern oder durch gummierte Teile, deren Oberfläche sich durch Alterung auflöst und deshalb die vorgegebene Funktion unmöglich macht.

Dass wir hier nur die bekanntesten Fehler einer Schmalfilmkamera aufzeigen, liegt auch daran, dass es eigentlich nicht zur Aufgabe eines Museums gehört, die vorhandenen Apparate zu restaurieren bzw. reparieren. Vielmehr sollen die Objekte in ihrem ursprünglichen Zustand verbleiben, wenn auch eine oberflächliche Reinigung in den meisten Fällen angesagt ist.

Nur in Workshops scheint es angesagt zu sein, auch einmal das Innere einer Kamera zu erforschen und somit den konstruktionsbedingten Aufbau kennenzulernen. Die meisten Hersteller fertigten in logischer Reihenfolge diese Apparate, die in umgekehrter Weise als Wissen für Reparaturen dienlich sein können.

Es gehörte zum guten Ton und grundlegenden Maxime, unschöne Öffnungen und Verschraubungen am äußeren Kamerakörper zu kaschieren. So wurden bis kurz vor der Endmontage bestimmte Öffnungen freigehalten, zwecks Justierung, um dann entweder mit Folien oder Aluplättchen abgedeckt zu werden.

Diese Abdeckungen sind bei einer Reparatur zu entfernen um dann die Reihenfolge der Demontage zu finden. Auch sind oft Drehköpfe und aufgesetzte Halterunge noch störend um in das Innere eines Apparates vorzustoßen.

Reparaturen an Kabeln und Kontakten, die durch Säureeinfluss nicht mehr den Strom leiten, sind i. a. leicht durchzuführen. Hingegen werden notwendige Eingriffe in ein Zoomobjektiv, um einen Pilzbefall zu beseitigen, so gut wie nicht möglich, es sei denn, man verfügt über entsprechende Werkzeuge aus der Feinmechanik und Optik.

Das Auswaschen verharzter Fette an Lagern ist nur mit Sorgfalt und Vorsicht unter Benutzung von Feuerzeugbenzin, wenn überhaupt, zu empfehlen. Denn der Zugang zu dieser Mechanik ist meistens schwer zugänglich, zumal die Kameras in Segmenten montiert wurden und daher eine Reihe von nicht betroffenen Bauteilen zuvor noch demontiert werden müssen.

Bei all diesen Arbeiten sollte eine genau Reihenfolge der Demontage am besten schriftlich notiert werden, denn schon nach wenigen Schritten verlässt uns normalerweise jede Erinnerung. Verhängnisvoll erweist es sich dann nach erfolgter Reparatur bei der erneuten Montage des Apparates, wenn nicht die vorgegebene Reihenfolge eingehalten werden konnte.

Bleiben Teile bei einer Reparatur übrig, ist Gefahr in Verzug und mehrmalige Demontagen erweisen sich auch nicht als besonders gut.

Wer sich also an einen Kamerareparatur wagt, sollte folgenden Hinweis beherzigen. Ohne Reparatur bleibt die Kamera als unnützer Gegenstand zurück. Jeder Versuch ist hingegen es Wert, eine Lösung zum Besten zu finden. Dann wäre abzuwägen, soll es ein Profi reparieren, derer es heute kam mehr gibt, oder geht man selber mit Verstand und geeignetem Werkzeug an die Aufgabe, wohl wissend, dass evtl. anfallende Ersatzteile nicht mehr zu haben sind.

Auch wenn eine Amateurfilmkamera zu den sehr geschätzten optischen Geräten gehört, so ist sie mehr ein mechanisches Präzisionsgerät, dass die Optik sehr fein angepasst und justiert aufnimmt. Denn der Spielraum zwischen Filmoberfläche und genauem Brennpunkt des Objektivs auf die Filmfläche ist ungemein klein und will vermessen bzw. nach jedem Eingriff letztlich doch geprüft sein.





UN     





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Wochenticker Nr. 01
Beitrag Nr.: 01.01.2021      

Autor:       sappam Team - Veröffentlicht  am:   01. Januar 2021 - Mitteleuropäische Zeit - 08:25:19




Editorial  



Lieber Leser, heute ein Ausblick auf 2021.



Was wünscht sich die Menschheit mehr als Gesundheit ! Da 2020 eine Pandemie den Globus überzogen hat, können die individuellen Wünsche auf Besserung in den nächsten 365 Tagen des Jahres durchaus noch erreicht und mit den Umständen in Einklang gebracht werden.


Wir, vom Schmalfilm-Apparate-Museum, mittlerweile mehrheitlich als sappam genannt, nehmen uns wieder einmal vor, die Sammlung nochmals zu erweitern, nachdem wir im letzten Jahr mit einem kräftigen Zugang an Projektoren eine der vorhandenen Lücken im Magazin doch etwas auffüllen konnten.


Es war uns von Anfang an klar, dass es nicht so viele Ausführungen an Amateurfilm- projektoren gab, wie es die Filmkameras boten, und doch waren wir erstaunt, dass die Hersteller immer wieder auf der Basis eines Projektorchassis mehrere Ausführungen vorlegten.


So hatte beispielsweise Eumig aus Österreich, der größte Amateurfilmprojektorenherstellen der Welt, eine unzählige Vielfalt an Varianten mit dem gleichen Konstruktionsprinzip auf den Markt gebracht, die durchaus ihre technischen Vorteile zeigten, auch wenn sich diese äußerlich kaum bemerkbar machten.


Mit dem Zuwachs an Projektoren in der sappam-Sammlung, ist auch aufgefallen, dass sehr viele Objekte der Alterung an verschiedenen Bauteilen zum Opfer gefallen sind und daher eine Funktionsprüfung bei uns nicht standhielten. So auch das Fazit bei den Bildbetrachtern.


Bildbetrachter sind jene Apparate, die zwecks Filmschnitt eigentlich auf jedem Schneidetisch eines Hobbyfilmes gehörten, wir aber als Museum bisher nur über eine verhältnismäßig geringe Zahl an Ausführungen verfügen. Hier werden wir uns bemühen, die Sammlung noch etwas aufzustocken und wären andererseits über jede Spende erfreut.


Immer wieder wurden wir gefragt, ob wir auch Filme von Amateuren sammeln. Diesem Anliegen mussten wir, schon aus lagertechnischen Möglichkeiten eine ablehnende Haltung einnehmen. Filme sollten, um sie vor schleichender Alterung zu bewahren, in temperierten (klimatisierten) Räumen, wenn möglich in Blechdosen gelagert werden, will man nicht böse Überraschungen nach mehreren Jahren erleben.


Da Museen, ob privat oder öffentlich geführt einer Vorgabe genügen sollen, die da heißt: Auch noch in den nächsten 30 bis 40 Jahren die Objekte in ihrer Sammlung im guten Zustand zu präsentieren, ist das sehr sensible Produkt Film mit besonderer Vorsicht zu lagern. Eine Aufgabe, die wir für Filme aus privaten Besitz in unserem Projekt nie vorsehen haben.




 


Was uns aber am Herzen liegt, ist die Vollendung der Katalogisierung aller schon vorhandenen Objekte. Hier sind durchaus noch Arbeiten zu erledigen, die wir auch im letzten Jahr immer wieder vertagen mussten, denn die Prioritäten im Tagesgeschehen sollten möglichst eingehalten und nicht nach hinten verschoben werden.


So konnten wir u. a. die DIGI-Aktionen in 2020 einführen die uns, wenn auch nicht mit berauschendem Ergebnis, doch einen wichtigen Bekanntheitsgrad unter den Filmfreunden einbrachte.


Da die technischen Voraussetzungen für solche Aktionen bei uns intern vorliegen, die das Angebot beinhaltet, nämlich kostenlos einen Amateurfilm im Bild für Bild-Verfahren zu scannen, sofern eine Sachspende getätigt wird, beabsichtigen wir auch ab Februar die zweimonatige DIGI-Frühjahrsaktion und im Oktober die entsprechende DIGI-Herbstaktion nochmals aufzulegen. Das dann dadurch einige Spenden dem sappam zufließen, wird uns erfreuen.


Immer wieder erreichte uns die Bitte, doch die Web-Seite auch für Mobile Geräte (Smartphones) übersichtlicher auszulegen, da hiermit die Bedienung sehr erschwert sei. Nun, diesem Anliegen können wir derzeitig nicht nachkommen, weil wir immer noch davon ausgehen, dass die meisten unserer Besucher am Monitor den besten Überblick zur Sammlung erhalten.


Sicher wäre es auch für uns ein recht großer finanzieller Aufwand, alle Seiten auf Smartphones gerechte Anwendung umzuschreiben, womit sich die Frage stellt: Lohnt es sich hier eine App anzubieten ?


Doch ist es für ein Museum mit so einer so umfangreichen Präsentation überhaupt förderlich, über Smartphones einen groß- zügigen Einblick zu gewähren oder doch mehr dem Hobbyfilmer, der als Fachmann den Auftritt am Monitor wirklich zu schätzen weiß ?


Wir hatten schon in dieser Angelegenheit den Wochenticker ab November 2020 umgestaltet, sodass der Text nun in 2 Kolumnen - ähnlich einer Zeitung - dargestellt wird und somit leichter auf jedem Smartphone in hochgestellter Haltung gelesen werden kann. Auch die bilddurchlaufenden Bilderstrecken - in quergestellter Haltung - geben die Objekte in geeigneter Größe anschaulich auf den kleinen Bildschirmen wieder.


So sind wir davon überzeugt, dass eine App des Schmalfilm-Apparate-Museums auch 2021 nicht erforderlich sein wird.


Was wir aber vorhaben, ist weiterhin die Sammlung zu ergänzen und diese Seiten regelmäßig zu Aktualisieren. Wir bleiben am Ball !





Ihr Ulrich Naumann




Dieser Beitrag als Wochen Ticker unterliegt dem Copyright © vom sappam.


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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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