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Archiv: Beiträge u. Berichte über April
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Beitrag Nr.: 10.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   10. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 10:15:22



Was ist heute anders ?

Die Frage bezieht sich selbstverständlich auf die Fotografie bewegter Bildern, gemacht so von privat und nonchalant. Kurz gesagt: Was ist anders bei Videos für 'YouTube' verglichen zum Super 8 Film von 4 Minuten aus dem Hause 'Kodak' ? Damals wie heute waren die Markennamen eine Institution für den Verbraucher. Kodak lieferte gute, nein man kann sagen, bestes Filmmaterial und 'Youtube' bietet einem jeden einen Auftritt im Internet. Man sollte nur wissen, wie es zu einem Guten einem wirklich guten Ergebnis kommt. Filme im 8-mm-Format der 1970er-Jahre waren leicht herzustellen, wenn man zumindest die geeignete Filmkamera und den legendären Super 8 Film zur Hand hatte. Als ergänzendes Gerät, wie den Projektor kam später noch dazu, wollte man die Filmaufnahmen auf einer Leinwand genießen. Zu vergleichen mit heutiger Technik, wäre das allerdings schon viel, da die Smartphones mit einer Kamerafunktion (entspricht heutigem Standard) im Allgemeinen schon so ausgestattet sind, um bewegte Bilder einzufangen. Das sogenannte Hochladen auf 'YouTube' dürfte somit auch kein Problem mehr sein, auch nicht für den Anfänger, vorausgesetzt das Smatphone verfügt über einen Internet-Zugang. Weiterer Geräte bedarf es nicht, ist die Filmszene erst einmal hochgeladen. Das Filmmaterial, das Aufgezeichnete, kann über den Zugang auf 'Youtube' gestreemt werden und ist für jedermann im Internet abrufbar. Der Monitor eines Computers, eines Tablets reicht dann aus. Wollte man denn Video-Clips in einem größeren Format betrachten, ein HD-Fernsehgerät macht es auch. Alles Apparate, die heutzutage zum durchschnittlichen Haushalt gehören dürften. Diesen Fortschritt, die die heutige Technologie dem Amateur ins Haus brachte, ist in den 1970er Jahre unvorstellbar gewesen. Zu einem der wesentlichen Unterschiede vergangener Tage, ist zudem die Möglichkeit, alles auch so gut wie in Echtzeit betrachten zu können. Dabei darf wirklich nicht vergessen werden. Zwischen 'Skype' und 'Kodachrome', dem ersten Farbfilm für Amateure von 1935/36, sind viele Erfindungen gemacht worden, die allesamt lobenswert und voller Bewunderung für und bleiben.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 13.09.2015
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Beitrag Nr.: 09.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   09. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 00:02:28



Die Internationale Filmbörse in Deidesheim ist angesagt.

Eines der wenigen verbliebenen Zentren, die sich noch öffentlich mit der klassischen Filmtechnik beschäftigen und an ein interessiertes Publikum wenden, ist das Deutschen Film- & Fototechnik Museum in Deidesheim. Auch in diesem Jahr ist für den Samstag, den 29. April, die bereits traditionell gewordene Filmbörse geplant, zu der erfahrungsgemäß ein großes Wiedersehen vieler Filmfreunde, zwischen 10 und 16 Uhr, erwartet wird. Die Organisatoren laden schon heute alle potenziellen Aussteller ein, rechtzeitig die Anmeldung auf Ausstellerbeteiligung abzugeben. Der Anmeldeschluss wurde auf dem 27.04.2017 festgelegt. Wir wünschen allen Teilnehmern und Besuchern viel Freude auf einer interessanten Entdeckerreise.

PS: Der hier angegeben Links stellen die Sites des Veranstalters leider nur noch mit aktuelleren Browsern, auf dem PC, richtig dar

- die Red. -


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Beitrag Nr.: 08.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   08. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 09:46:15



Zum 'Hingucker' unserer Site. In dieser Woche, der Normal 8 Projektor Pentalux 8.

Eugen Bauer - Stuttgart, die Firma die sich auf Filmprojektoren spezialisiert hatte, fertigte nicht nur Projektoren für das große Kino, nein, auch für den Amateur. Mit dem Nachkriegsmodell Pentalux 8 wurde der Schmalfilmfreund mit einem leistungsfähigen Projektor bedient. Die auffällige Kastenform des Pentalux 8 lies schon erahnen, dass die Entwicklung der Projektoren, ab den 1950er Jahren, sich ändern würde.
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Beitrag Nr.: 07.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 10:12:55



Da gibt es doch noch etwas Merkwürdiges.

Da es nicht auffällt, wie ein Film in einer Schmalfilmkamera belichtet wird, scheint beim Blick durch den Sucher einer Reflexkamera alles normal vonstattenzugehen, drückt man auf den Auslöser. Was aber die wenigsten wissen, ist der Sachverhalt, dass tatsächlich die einzelnen Bilder, die auf dem Film festgehalten werden, auf dem Kopf stehend, den Film belichten. Durch diese Aussage könnte eine Verwunderung aufkommen, wenn doch im Sucher das gezeigte Bild einer Szene aufrecht steht. Aus der Physik der Optik weiß man, dass optische Linsen, Bilder seitenverkehrt im Brennpunkt darstellen, so ist es auch bei den Filmkameras. Da das Suchersystem einer Reflexkamera ein Teil des Lichts aus dem Strahlengang des Objektivs nutzt, weil durch Reflexion über Prismen und Spiegel dies möglich gemacht wird, entsteht letztlich im Sucherkanal ein sogenanntes Luftbild. Ein Bild welches nur virtuell im Sucher steht, aber nicht sichtbar ist. Auch dieses Bild, würde man eine Mattscheibe im Brennpunkt anbringen stünde auf dem Kopf. Nun, durch die Linse am Okular einer Filmkamera, die so geschliffen ist, dass das Luftbild im Sucher genau erfasst wird, stellt sich dem Betrachter dieses Bild erneut auf dem Kopf stehend dar, was letztlich dem Eindruck eines aufrechten Bildes ergibt. Das alles scheint bemerkenswert zu sein, gehorcht aber genau genommen nur physikalischen Gesetzen. Wird der Film mit Bildern die auf dem Kopf stehen belichtet, kann für die Projektion auch eine einfache Projektorlinse eingesetzt werden. Folglich laufen Filme durch den Projektor so, dass jedes einzelne Bild vor der Projektorbühne seitenverkehrt kurz stehen bleibt, um als aufgerichtetes Bild wieder auf der Leinwand zu erscheinen. Merkwürdig !

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Beitrag Nr.: 06.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   06. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:20:58



Spielt die Fotografie eine Rolle, wenn wir Modeworte im täglichen Gespräch verwenden ?

Zu den Klassikern unter den Modeworten, die in den 50 Jahren seit der Einführung des Super 8 Formats aufkamen, gehört ganz bestimmt des Wörtchens 'Toll'. Es wurde zwar im Redefluss nicht so verwendet, wie 'woll' oder 'joh' die mehr der selbst gesetzten Bejahung dienten. Toll, war das Kurzwort für die Erklärung 'ich tolerieren es'. Auch 'super' stand in den 1970er Jahren, die Jahre des Booms der Schmalfilm-Amateure, genauso hoch im Kurs. Vermutlich wurde deshalb 'Super 8' als der neue Begriff des 8-mm-Formats für Schmalfilmer gewählt. Modeworte hat es schon immer gegeben und solche werden sich auch zukünftig immer wieder herausbilden. Heutzutage sind diese Wortschöpfungen, sollten sie nicht von Werbeagenturen bewusst in die Welt gesetzt werden, meistens Ableitungen bzw. intelligente Begriffe unserer schnelllebigen Welt. Worte, die oft aus dem Englischen abgeleitet und als Kurzform bekannt sind, wie es 'PC' oder 'Handy' wurde, haben die Welt in wenigen Jahren erobert und sind von einer breiten Masse der Gesellschaft angenommen, ja, werden auch verstanden. Als phänomenal, kann man die schnelle Verbreitung des Wortes 'Selfie' (seit 2014) sehen, wenn wir hier dieses im Bereich der Fotografie sehen. Ja, und was noch so auf den Markt drängte, dürfte wohl als 'Video-Clip' und 'Smartphone' bekannt sein, denen scheinbar das wirklich aussagekräftige Wort deutscher Sprache folgen wird, 'Bilderstrecke'. Nicht zu verwechseln, mit der klagenden Aussagen 'Hallloo' oder dem Langeweile vermittelnde 'Okeiii'- vermutlich die Ableitung vom italienischen 'ho capito'- 'ich verstehe'- heutiger Tage. Beide Modeworte haben durchaus das Zeug, für einige Jahre unsere Sprachgewohnheiten zu beeinflussen. Absolut !
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Beitrag Nr.: 05.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   05. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:12:24



Video-ClipVideo-Clips auf der sappam-Site, wird das nötig sein ?

Mit den bisher eingestellten Bilderstrecken von Objekten der Sammlung, die an der Zahl bei über 440* liegen, ermöglichen wir unseren Besuchern eine umfangreiche Bebilderung. Die Darstellungen der Objekte sind meist zwischen 6 und 10 Bilder gehalten, womit der jeweilige Apparat oder das Zubehör von mehreren Seiten beleuchtet und einsehbar wird. Diese Form der Darstellung entspricht zwar kaum mehr dem heutigen Standard, wie er sich in den bekanntesten sozialen Netzwerken, wie z. B. 'YOUTUBE' durchgesetzt hat. Andererseits hat uns aber die Erfahrung gezeigt, dass die Einzelbilddarstellung wie wir sie bringen, alle Besucher unserer Web-Site sehr befriedigt. Sie ist für jedermann einsehbar und verständlich, auch jenen, die noch immer keinen modernen Computer besitzen. Andererseits wird die Einzelbilddarstellung auf Tablets und anderen mobilen Geräten zum Fingerspiel. Hier wäre der Einsatz von Video-Clips eine Alternative. Und heutzutage vom jungen Publikum erwartet. In den nächsten Tagen, ab Oktober 2015**, werden wir einen Versuch starten, Objekte in Video-Clips zu präsentieren. In wieweit sich diese Art der Darstellung, die sehr viel aufwendiger ist, als positiv erweist, können wir noch nicht einschätzen. Zweifel sind aber angesagt, da das Interesse an vergangenen Techniken, wie es nun einmal das Thema Schmalfilm ist, bei jungen Menschen verständlicherweise nicht sehr groß ist. Die Video-Clip-Präsentation in professioneller Aufmachung erfordert einiges mehr an fachlichem Können bei der Herstellung, weil dazu auch die Ton-Technik anfällt. Wir bitten daher unsere Besucher, diesbezüglich Ihren Kommentar zum Thema in unserem Gästebuch abzugeben. Unser Gästebuch erreicht man problemlos unter dem LINK 'Museum-Cafe' auf jeder der sappam-Site.

* neuster Stand: - 04. 2017
** die bisherigen Versuche wurden mangels Interesse wieder eingestellt.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.08.2015
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Beitrag Nr.: 04.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   04. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:05:24



War das Hobby Filmen ein teures Steckenpferd ?

Wenn man bedenkt, das in Deutschland erst 1932 die ersten Schmalfilmapparate auf den Markt kamen, und die wirtschaftliche Situation jener Zeit nicht gerade die Beste war, man denke an die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre, so war es schon sehr mutig, überhaupt die Produktion von 8-mm-Schmalfilmkameras zu beginnen, geschweige denn, einen Apparat zu kaufen, um anschließend noch große Geldsummen für die zu belichtenden Filme auszugeben. Da muss nicht erwähnt werden, dass es nur wenigen vergönnt war, diesem Steckenpferd nachzugehen. Auch wenn sich im Laufe der darauf folgenden Jahren die Einkommenssituation einer breiteren Schicht verbesserte, so kam der Durchbruch für den 8-mm-Schmalfilm erst 1936 - vereinfacht gesagt mit den Olympischen Spielen in Berlin -. Dieses Großereignis verführte die Menschen - wie es auch heute noch bei ähnlichen Anlässen geschieht - zum Erwerb eines der modernsten Freizeitgeräte. 1938 waren es Agfa und Kodak, beide Firmen fertigten in Deutschland, die sehr erfolgreich neben der Filmkameraproduktion auch das passende Farbfilm-Material dem Amateur anboten und dies in einer nie da gewesenen Qualität. Genauso trugen die Fortschritte bei der technischen Auslegung und Fertigung von Amateurfilmprojektoren dazu bei, dass Interesse am schmalen Film geweckt wurde. Durch die Wirren des II. Weltkrieges verringerte sich zwangsläufig die Nachfrage an Schmalfilmen, wenn es nicht sogar politisch gewollt eingeschränkt wurde. Erst ab 1949/50 kamen neue Konzepte im Kamerabau auf und diese nicht nur in Deutschland. Auch in Japan, wo ebenfalls durch die Kriegswirren, neu angefangen werden musste, fertigten findige Konstrukteure optische Geräte in einem modernen Umfeld und immer kräftiger werdenden Industrie. Die Preise sanken, die Apparate konnten sich nun viele Menschen leisten. Der Weg wurde nun das Ziel. In den ersten Jahren der 1970er-Dekade wurde das Steckenpferd so populär, dass Millionen von Filmmeter belichtet die Filmentwicklungs-Labors verließen, von denen heute noch, nach 40 Jahren, viel erhalten sind.


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Beitrag Nr.: 03.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   03. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:07:13



Das große Auto-Stativ mit Saugnapf !

Nachdem in den USA, Mitte der 1970er Jahre die hektischen Filmszenen mit rasenden Autos aufkamen, wollten sich viel Hobbyfilmer auch einmal den Spaß gönnen, rauchende Autoreifen und flotte Fahrten in Kiesgruben und auf unbefahrenen Kreisstraßen zu inszenieren. Dazu bediente man sich nicht selten eines Auto-Stativs. Eine Halterung für Filmkameras, die an schwierigen Stellen einer Pkws angebracht werden konnte, ohne dabei die Karosse - den Lack - zu beschädigen. Mittels eines Saugnapfes wurde ein fester Halt an einer relativ glatten Stelle, wie z.B. an einer Autotür, das Stativ befestigt. Eine kurze Sicherungsleine beruhigte den Besitzer dahin gehend, dass die Kamera samt Stativ nicht doch bei einer holprigen Straße oder schrägen Fahrzeuglage verloren geht. Neben der Montage, außen am Fahrzeug, war es auch möglich das Stativ im Innenraum an einer Scheibe zu befestigen. Wie immer, bei Hobbyfilmern, war dieses Hilfsmittel der angesagte Helfer aus der Not, zumal es ja stets an geeigneten Kameramännern mangelte, die eine Kamera in brenzlichen Situationen hätten führen können. Ein Dolly konnte ein am Auto befestigtes Saugnapf-Stativ allerdings nie ersetzen. Der beste Platz für diese Auto-Stative war definitiv die Fahrzeugscheibe oder Motorhaube. Wenn auch noch ein Schiebdach an einem der gejagten Autos vorhanden war, um so besser, dann konnten man vom Autodach aus die rasenden Fahrzeuge auch noch aus einer gehobenen Persperkive einfangen.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 11.10.2015
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Beitrag Nr.: 02.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   02. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 07:26:33



Zum 'Hingucker' unserer Site. In dieser Woche, die Turret Revere, Modell Eye Matic CA 2.

Nicht immer zeigten sich klobige Filmkameras als die geeigneten Apparate für den Hobbyfilmer. Doch erwies sich die Revere CA 2 in der Normal 8 Formatausführung als etwas besonderes. Der sehr solide Aufbau mit dem Turret für 3 Objektive bot dem Amateur viel Spielraum bei der Gestaltung von Filmszenen. Der Apparat konnte eigentlich nur noch durch die etwas später aufgekommenen Zoom-Objektive verbessert werden.


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Beitrag Nr.: 01.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   01. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 07:24:31



Der Durchbruch ist gelungen !

Kürzlich hat die 'NEVATV Laboratorium Ind. Ltd.' in Melbourne - Australien - gemeldet, dass eine revolutionäre Apparatur in Kürze auf den Markt kommen soll, mit der es möglich ist, alte Schmalfilme im Normal 8 und Super 8/Single 8 Format zu digitalisieren. Dazu wird ein eigens entwickeltes zylinderartiges Element am herkömmlichen Schmalfilmprojektor montiert. Ähnlich wie ein SD-Flash Speicher aufgebaut, liest ein Bildsensor, der gekoppelt an einer neuartigen Leseeinheit, die Bild für Bilde-Informationen des durch den Projektor laufenden Films. Es werden dabei keine optischen Linsen eingesetzt, die das Originalbild des Films verfälschen könnten. Die 16 bzw. 18 Bilder pro Sekunde werden im Moment des Filmstillstandes vor der Filmbühne erfasst und unmittelbar verarbeitet. Die Apparatur steckt im Objektivschaft des Projektors. Bei unterschiedlichen Durchmessern der Projektormodelle sind Adapter vorgesehen. Nach erfolgter Übertragung überarbeitet ein Softwareprogramm, das für Linux, ab Vs. 12 und Windows, ab Vs. 8.1 die Datenpakete des Speichermediums. Das noch etwas langsam arbeitende Auslesen erzeugt eine .mp4 Datei. Die Ergebnisse sind verblüffend, zumal auch dieses Dateiformat auf USB-Stik übertragen, HD-Qualität auf jedem hierzu geeigneten Fernsehgerät ausgibt. Weitere Infos geben wir gerne allen Interessierten. Hier unser Kontakt-Formular.
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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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