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Archiv: Beiträge u. Berichte über April
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Beitrag Nr.: 20.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   20. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:13:19



Über das reichhaltige Angebot von Zubehör

Auch wenn wir im sappam schon mehr als 100 Positionen an Zubehör für den Amateur des Schmalfilms gelistet haben ohne dabei die Gruppen der Objektive, der Schneidegeräte, der Filter oder Linsen zu berücksichtigen, so sind hier bei Weitem noch nicht alle Produkte, die es je gab aufgelistet. Immer wieder fallen uns Kleinigkeiten auf, die, wenn wir es genauer betrachten, auch einen Anspruch auf Listung hätten. Nicht wenige dieser Produkte sind gleichermaßen Bestandteil des umfangreichen Ingenieurwissens, welches das Segment der Filmindustrie für Amateure erbrachte. Schon allein die Technik um den Filmprojektor herum, die sich auch noch mit der Elektronik befasste, um den Tonfilm zu ermöglichen, brachte eine Fülle von Produkten, die über das Notwendigste einer Filmvorführung hinaus gingen. Angefangen bei einem Verlängerungskabel zum zusätzlichen Lautsprecher, bis hin zum Tonbandgerät oder seinem Pendant dem Musikkassettenrekorder. Dem Bandmaterial bzw. einer bespielten MC. Manchmal schieden sich die Geister, ob denn ein Projektionstisch erforderlich sei, jenes unhandliche Gestell, ähnlich eines Bügelbretts, das den Projektor höher stellte, als es ein normaler Tisch ermöglicht. Der Pinsel zur Reinigung des Filmkanals oder das Zusatzgerät für die Filmreinigung waren Produkte, die kaum sichtbar waren und doch sinnvoll erschienen, wenn man sie hätte. Ob nun die Projektor-Schutzhaube oder das alte Verlängerungskabel für ein Museum bedeutsam ist, wird die Zeit bestimmen. Heute wissen wir, es gab triviale Dinge, die als Zubehör angeboten wurden und die, wenn man sie heute noch nicht hat, auch morgen nicht einfach zu bekommen sind. Folglich sind auch wir gehalten, so manches unscheinbar gewordene Objekt doch noch eines Tages in unsere Sammlung aufzunehmen. Wer da unter den Besuchern unserer Web-Site einen Vorschlag hätte; das eine oder andere Objekt noch beizusteuern, wir freuen uns auf jede Spende.

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Beitrag Nr.: 19.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   19. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 07:12:10



Die Schmalfilmkamera für den Amateur, ein Juwel im Schmuckkarton.

Wie hochwertig man eine Schmalfilmkamera in den 1950er Jahren einschätzte, erweißt sich an den damals üblich gewordenen Schmuckkartons, in denen die Apparate ausgeliefert wurden. So zierten nicht selten die liebevoll gestalteten Originalverpackungen (OVP) auch den Gabentisch zur Weihnachtszeit. Einige Apparate wurden in stoffbezogenen Mulden eingebettet. Lebhaften Farben wurden, innen wie außen, als Verkleidung der Schatulle verwendet. Mit dem Aufkommen von Styropor begann eine neue Ära der OVPs. Akkurat ausgeformte Mulden in einem leichten Kunststoffblock sicherten den Apparat vor Stöße und Stürze während der Transportfase. Das saubere Weiß ließ den Inhalt in der OVP aufstrahlen, wenn diese, aus 2 Halbschalen bestehende Verpackung geöffnet wurde. Leider sind bis heute nur noch wenige OVPs vorhanden, zumal die Tragetaschen als sicheres Transport- und Aufbewahrungsmittel in den 1970er Jahren sich mehr und mehr durchsetzte. Diese Taschen, mal in Leder oder Kunstleder gefertigt, wurden im Inneren mit einem flauschigen Stoff überzogen, meist Rot, Grün oder Blau. Unübertroffen bleiben aber die ersten OVPs, die nach 1945 für Schmalfilmkameras aufkamen, unübertroffen in Form und meisterhafter Dekoration.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 03.11.2015
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Beitrag Nr.: 18.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   18. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:38:17



Die Verführung ist groß ...

... unsere Sammlung auf Video-Apparate auszudehnen, denn hier zeichnet sich im Jahr 2017 schon ab, dass der analoge Camcorder mehr und mehr zum 'Alten Eisen' abgestempelt wird. Die Verarbeitung bewegter Bilder mittels CCD Apparaten, die in den 1980er Jahre ihren Siegeszug antraten, war um ein vielfaches kürzer, als jene, die mit Filmmaterial arbeitenden Kameras es zuvor waren. Nachdem es der Industrie gelang, mit kleinen elektronischen Chips (CCD), anstelle klobiger Bildröhren (Newvicon) und Hochleistungselektronik die erforderlichen TV-Signale auf Magnetbänder (Video 8 bzw. VHS C) zu bringen, lösten dies Bildaufnahmeverfahren schon aus praktischen Gründen die klassische Filmtechnik ab. Die dabei eingetretene Schnelligkeit bei Veränderungen der Innovationen wurde von den meisten Filmkameraherstellern nicht erkannt, bzw. nicht ernst genommen. Schon 10 Jahre nach Einführung des ersten Camcorderns, wurde klar, dass der klassische Schmalfilm ausgedient hat und nicht mehr gefragt war, auch wenn sich abzeichnete, dass nicht jeder Camcorder über viele Jahre hinweg, betriebstraulich blieb. Es traten außergewöhnlich häufig Störungen an der Mechanik und der Elektronik an den Apparaten auf. Fehler, die meist zur Untauglichkeit des Apparates führten. Bedingt durch die Miniaturisierung und der Hybridtechnik in der Fertigung. Jenes Herstellungsverfahren, bei dem die elektronischen Bauteile auf kleinstem Raum und hoher Präzision verbaut wurden. Die Folgen: Reparaturen lohnten sich aufgrund der dabei anfallenden Kosten nicht mehr. Die Wegwerfgesellschaft erreichte ihre Blütezeit. Natürlich kamen nicht alle dieser untauglich gewordenen Apparate zur Entsorgung, man hoffte ja hier und da, noch immer eine Reparaturmöglichkeit zu finden. Der technische Fortschritt konnte jedoch nicht mehr aufgehalten werden, und so verbannte man einfach die gealterten Apparate auf Dachböden und Kellergewölben, wo sie heute noch lagern, diese stumm gewordenen Zeugen. Es sind die Zeugen einer kurzen analogen Videogeneration. Und vielleicht sind es schon diese Geräte, die sammelwürdig sind. Wer weiß ?

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Beitrag Nr.: 17.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   17. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 07:30:27



Über die Film-Pflege.

Die Film-Pflege ist ein nicht ganz unproblematisches Thema. Und dennoch gibt es Empfehlungen und Richtlinien, zumindest für die professionellen Archive für das belichtete Filmmaterial. Denn Filme werden, abgesehen vom materiellen Wert der Streifen als Kulturgut empfunden, das es zu bewahren gilt. Um das Film-Material mit seiner natürlichen Alterung, und somit vor einer natürlichen Veränderung weitgehend zu schonen, werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Eine der einfachsten Methoden ist und bleibt die Verwahrung in Metalldosen die durch ihren Verschluss Feuchtigkeit und Belüftung einigermaßen konstant halten. Temperaturunterschiede wirken nicht selten auf die Emulsionen und den Film-Träger. Auch Reste nicht vollkommen aufgelösten Entwickler können Folgeschäden verursachen - Essigsyndrom -, Schäden, die sich erst nach Jahren bemerkbar machen. Filmlängenschrumpfung und Pilzbefall sind weitere Erscheinungen, die Beachtung erfordern. Ja, es gibt sogar eine DIN-Norm, die die Lagerung von Filmen mit Richtlinien vorgibt. Es ist die DIN 19070 Teil 3. Und wenn wir schon die Art der Lagerung ansprechen, so ist dies auch in der DIN 15551 Teil 1 u. Teil 3 erfasst. Oft sind aber all diese Vorgaben dem Schmalfilm-Amateur fremd und kaum verständlich. Leider ! Daher werden viele Streifen im 8-mm-Format doch eines Tages sang- und klanglos untergehen.


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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.04.2015
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Beitrag Nr.: 16.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   16. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 10:00:16



Wir wünschen all unseren Besuchern frohe Ostertage.



- die Red. -






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Beitrag Nr.: 15.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   15. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 07:42:14



Zum 'Hingucker' unserer Site. In dieser Woche, die XL Schamlfilmkamera Braun OXL 540.

Auf der Basis eines klassischen Filmkameragehäuses ließ Braun/Nürnberg bei Cosina in Japan eine besondere Kamera bauen. Auch wenn noch einige Eigenschaften dieses OXL 540 Modells beibehalten wurden, die man von vorherigen Versionen kannte, so ist doch das lichtstarke Objektiv, gepaart mit einer 220°-Sektorenblende eine außergewöhnliche Variante, die Beachtung fand. So wurde es möglich auch bei Kerzenlicht Filmszenen zu drehen, die es vermochten, dem Film eine besondere Note zu geben. Dass das Zoom-Objektiv einen 5-fachen Zoomfaktor aufweist, ist ein Zeichen dafür, dass mit XL-Filmkameras die Teleaufnahmen, die mit Brennweiten über 40 mm gedreht werden, bei schlechten Lichtverhältnissen kaum gelingen. Auch dann nicht, wenn zusätzlich lichtempfindlicheres Filmmaterial als es der Standard bei Super 8 ist, eingesetzt wird.

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Beitrag Nr.: 14.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   14 April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:28:31



Es war immer ein sehr beliebtes Motiv ...

... die Karfreitagsprozession. Ungeachtet des Umstandes, dass der Amateurfilmer bei seinen ersten Ausflügen des Jahres, vom Frühling berauscht und vom Sonneschein, den frischen Farben in der Natur, förmlich belohnt wurde, so auch von den Motiven einer Karfreitagsprozessionen. Die etwas ruhigere Stimmung solcher Defilees, die das Leid Christi auf dem Weg zum Kalvarienberg widerspiegeln, erhielt so mancher Kameramann die Gelegenheit, Szenen ins Bild zu setzen, die etwas außergewöhnlich, weil nicht alltäglich, waren. Die kulturelle Geflogenheit des Karfreitags ist in manchen Gegenden so bedeutend, dass solcher Bilder aus der Vergangenheit auch auf die nächste Generation übergehen. Leider sind die auf Film festgehaltenen Szenen schneller vergänglich als Aufzeichnungen schriftlicher Art. Bei Büchern weiß man mittlerweile, dass die Dokumente durchaus einige Jahrhunderte erhalten bleiben. Voraussichtlich wird jedoch das mit einer chemischen Substanz beschichtete Trägermaterial, dem Zelluloid, eines Films nicht die Erwartung auf Ewigkeit erfüllen können. Und wenn dem nicht so ist, stellt sich natürlich auch hier die Frage: Wie könnte man die Zerfallserscheinungen aufhalten bzw. all jene Aufzeichnungen und Inhalte sichern ? Dass fragen sich mittlerweile auch Fachleute. Dies mögen Ingenieure sein, die sich mit der Speicherung von Daten, welcher Art auch immer, beschäftigen. Wir haben indes die Hoffnung, es werde eines Tages Lösungen geben, die es möglich machen, selbst diese kleinen privaten Ereignisse, die ein Amateur vor Jahren einmal gefilmt hat, berücksichtigen zu können und demzufolge der nächsten Generation erhalten bleiben.

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Beitrag Nr.: 13.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   13. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:28:31



Der Editor, der Bildbetrachter, war immer ein sinnvolles Zubehör.

Das an Technik wenig anspruchsvolle Zubehör des Amateurfilmers, ein Bildbetrachter, durfte nur in den wenigsten Fällen am Schneidetisch fehlen, wolle man seine Filme etwas sortiert und von misslungen Szenen befreien bzw. diese gut abgestimmt zu einem Thema zusammenfassen. Nur mit einem Bildbetrachter konnten diese Prozeduren des Begutachtens über Inhalte, Aussagekraft und gegebenenfalls das der Farbnuancen einer Filmszene bestimmend, filmschonend, durchgeführt werden. Es sei denn, man nutze einen Filmprojektor, Gefahr laufend das Filmmaterial stark zu strapazieren. So gesehen stand auf dem meisten Schneidetische, neben der Klebepresse, auch ein Bildbetrachter. Von diesen Geräten wurden eine nicht unerhebliche Anzahl an Modellen am Markt angeboten, Modelle, die vom einfachsten Handbetrieb bis hin zum designgeprägten Apparat reichten. Auch Editoren mit Toneinrichtung gab es am Markt. Wenn man über die Funktionsweise beim Einkauf Auskunft erhalten wollte, beschränkte sich die Vorführung auf 3 einfache Handgriffe: 1) Licht einschalten. 2) Filmeinlegen. 3) mit der Handkurbel den Film von einer Spule auf die nächste drehen. Dabei konnte Bild für Bild auf der Mattscheibe des Editors betrachtet und letztlich an jeder ausgewählten Stelle des Streifens angehalten und markiert werden. Einmal die Szenen bildgenau geschnitten und in vorgesehener Reihenfolge sortiert, wurden die Streifen mit der Klebepresse wieder zusammengesetzt. Der Bildbetrachter als solcher ist nichts anderes als ein Durchlichtprojektionsgerät, welches mit einem ausgeklügelten Spiegelsystem ein Luftbild auf einer Mattscheibe von hinten projiziert. Dass die einzelnen Bilder ohne den Strich des Films gesehen werden liegt an der gelochten und beweglichen Hülse am Antriebsrad, in der ein Prisma nur das Bild des Films durchscheinen lässt. Der Vorteil dieser Einrichtung ist in der Tat, dass der ungeschnittene Film schonend behandelt wird, auch bei mehrfachem Durchlauf. Die Gefahr des Duckschmorens, wie sie bei der Stillstandsprojektion mit Projektoren auftritt, ist hier selbst bei längerem Stillstand auf einem Bild nicht gegeben, da die Wärmeentwicklung der eingesetzten Lichtquelle zu niedrig ist.

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Beitrag Nr.: 12.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   12. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:24:46



Warum lassen sich Schmalfilme nicht so leicht digitalisieren ?

Amateurfilme im Super 8 oder im Doppel 8 Format werden mit Schmalfilmkameras bei 18 Bilder bzw. 16 Bilder pro Sekunden (fps) aufgenommen. Diese Bilderanzahl pro Sekunde von Bildern reicht gerade einmal aus, um dem menschlichen Auge vorzugaukeln, dass bei sich stets ändernden Bildern, der Eindruck der Bewegung entsteht. Da heißt, auch bei der Projektion muss die gleiche Bedingung der projizierten Bildfrequenz eingehalten werden. Digitale Aufnahmegeräte, die sogenannten Camcorder, arbeiten mit einer anderen Bildfrequenz, die an das analoge TV-Format - PAL, mit 25 Bildern pro Sekunde (fps) angepasst ist. Dieser Unterschied ist einer der Gründe für die Problematik der 1:1-Übertragung. Genauer betrachtet zeigt sich, dass bei einer Digitalisierung je Sekunde einige Bilder fehlen, was schon bei 25 fps mehr als 1/3 an Bildmaterial der Fall wäre. Bei den digitalen Full HD Recordern die bereits mit 30 fps arbeiten, bedeutet dies, eine fehlende Bilderzahl von 12 Bildern. So betrachtet können analoge oder digitale Filmkameras, einfache Übertragungsversuche mit Projektor und Siegelsystemen nicht die ultimative Qualität erbringen und schon gar nicht, wenn alle Apparate Amateurgeräte sind. Professionelle Übertragungen werden auf komplizierteren Maschinen ausgeführt und mittels Einzelbildaufnahmen vom Filmstreifen elektronisch bearbeitet bzw. mit komplexen Algorithmen so erneut zusammengesetzt, dass die erforderliche Bilderanzahl pro Sekunde schließlich vorliegt. Fachlich gekonnte Übertragungen können auch Unschärfen und Farbeffekte korrigieren. Der heimische Computer täte sich dabei jedoch schwer, solche Aufgaben in einem vertretbaren Zeitrahmen zu bewältigen. Was dann noch immer dem alten Film fehlt, ist der Ton und der macht bekanntlich die Musik !



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 01.10.2015
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Beitrag Nr.: 11.04.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   11. April 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:49:07



Wir freuen uns über jedes Heft des Magazins Schmalfilm ?

Auch wenn die sappam.Bibliothek noch nicht über sehr viele Bücher und Fachzeitschriften zum Thema Schmalfilm für Amateure verfügt, so ist doch schon eine stattlich Anzahl der Magazine Schmalfilm vorhanden. Dies sollte uns allerdings nicht davon abhalten es zu begrüßen, wenn noch fehlenden Exemplare durch Spenden bei Gelegenheit dazu kämen. Daher möchten wir uns hier nochmals an alle Besitzer dieser Hefte wenden und an sie appellieren, bevor die profane Entsorgung ansteht, an die Möglichkeit zu denken, dass das sappam noch einige Exemplare vermisst. In unserem Bestand (Stand 04.2017) befinden sich derzeitig 213 Hefte von den 610 veröffentlichten Ausgaben. Bemerkenswert dabei ist, dass wir nicht über ein einziges Heft aus den früheren Jahren haben, obwohl die Jahre von 1970 bis 78, die Boomjahre des Amateurfilmers waren. Vermutlich wurden die meisten dieser Hefte bereits dem Altpapier zugeführt. Wir wissen sehr wohl, dass die Vervollständigung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Und dennoch kann es nicht schaden, auch hier ein Ziel zu haben, welches letztlich allen Besuchern unserer Internet-Seiten zu Gute kommen wird. Auch andere Hefte, wie Objektiv, Film und Ton u. ähnliche Drucksachen nehmen wir gerne entgegen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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