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Archiv: Beiträge u. Berichte über Juli
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Beitrag Nr.: 21.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   21. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 8:12:43



Das Geschäftsmodell, beim Kauf ist die Entwicklung des Films enthalten.

Ganz sicher war es eine Notwendigkeit und kein Knebelverhältnis, mit dem Kodak, USA, auf den Markt des Schmalfilms und somit ganz besonders dem Markt des 8 mm Farbfilms, beim Kauf einer Film-Kassette, dem Super 8 Cardridg, sofort den Preis für die spätere Entwicklung entrichten ließ. Es lag an dem komplizierten Entwicklungsverfahren, mit außergewöhnlich hohen Ansprüchen an Reinlichkeit und Präzision, die während des Entwicklungsprozesses konstant eingehalten und erbracht werden musste. Denn nur so ließ sich die zugestandene Qualität des Films über lange Zeiträume hinweg, konnte den Erfolg des Primus Kodak sicherstellen. Es war also weniger ein Vertriebsmodell, ersonnen von cleveren Managern, vielmehr ein Erfordernis, welches erst später zu mehren Nachahmern führte. Abhängigkeiten dieser Art, bei dem das verkaufte Produkt, durch einen leicht erhöhten Preis, gleichzeitig eine nutzungsbedingte Nachbehandlung zugesichert wurde, gab es in den 1965er Jahren, wenn überhaupt nur vereinzelt. Die außergewöhnlichen komplexen Laboratorien zur Entwicklung von Filmen, waren kostspielige Anlagen in denen patentrechtlich geschützte Substanzen eingesetzt wurden. Außerdem erforderte der Vorgang im modernen Industriebereich, der sich in den 1960er Jahren mehr und mehr durchsetzte, eine Automatisation, die weitgehend den angestrebten Bearbeitungsvorgang ohne menschliches Zutun verlangte. Kodak hatte nur wenige Laboratorien für die Entwicklung von Super 8 Filmen weltweit installiert. So in den USA, dem Land des Mutterkonzerns,in Europa, hier in Frankreich und Deutschland. Anlagen in Asien dürften es gegeben haben, deren Standorte aber uns, dem sappam, bisher nicht bekannt wurden. Lizenznehmer von Kodak, die ebenfalls Super 8 Filme entwickelten, dürften nur wenige gewesen sein. In den USA ist ein solches Unternehmen bekannt gewesen.

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Beitrag Nr.: 20.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   20. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 7:38:40



Wenn sich das Schmalfilm-Apparate-Museum eine Spende wünschen dürfte !

Es ist sicherlich nichts Unübliches, wenn Museen hier und da erkennen, dass in ihren Sammlungen doch noch ein interessantes Objekt fehlt. So auch das sappam . Abgesehen von den vielen Objekten, die im Katalog des Schmalfilm-Apparate-Museums bereits aufgelistet aber noch nicht als Bestand eingetragen sind, fragen wir uns immer wieder: Wo gibt es ein Schmalfilmentwickler-Tank, mit dem früher diese 8-mm-Filme im heimischen Labor entwickelt wurden ? Die alten Doppel 8 (Normal 8) Schmalfilme mit 16-mm Breite wurden durchaus auch einmal in einem Klub-Labor oder einem Verein, meist in schwarz/weiß, entwickelt. Aber für Super 8, also für 15-m lange Streifen in der 8-mm Breite, wohl kaum. Denn die Kassetten (Cartridge) von Kodak und Agfa, bzw. anderen Marken mit entsprechender Lizenz verkauften den Film einschließlich Entwicklung, sodass jeglicher Versuch der Entwicklung im heimischen Labor verständlicherweise unterblieb. Nun, es wäre auch nicht einfach geworden, so den Farbfilme in Kodak-Qualität zu erhalten, denn die dafür erforderlichen Chemikalien wären, wenn überhaupt unerschwinglich gewesen. Und dennoch hätten wir im sappam gerne einen komplett erhaltenen Schmalfilmentwicklungs-Tank als ein außerordentliches und hervorgehobenes Objekt. Was dem sappam schon vorliegt, dank einer Spende, ist ein Filmteiler, ein einfaches Gerät, mit dem man einen 16-mm breiten Streifen auf seine 8-mm Breite zurechtschneidet. Dem Normal 8 Format.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 02.10.2014
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Beitrag Nr.: 19.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   19. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 7:15:04



Manchmal fragen uns Besucher nach Eigenschafen eines bestimmten Projektors.

Auch wenn die sappam-Sammlung mehrheitlich aus Schmalfilmkameras besteht, so haben wir doch einige Schmalfilmprojektoren im Bestand. Bedingt durch das Alter der Geräte und deren technische Eigenschaften, liegt es nahe, dass in erster Linie, Projektoren aus der Reihe 'Super 8' oder den sogenannten 'Dual-Projektoren' vorhanden sind. Dual-Projektoren sind jene Apparate, die für die beiden Formate 'Normal 8' und 'Super 8 (gleich Single 8)' genutzt wurden. Leider haben diese Maschinen den weitverbreiteten Fehler, dass deren Antriebsriemen dem natürlichen Alterungsprozess nicht standhielten. Oft auch der Grund, warum die Apparate aus dem Haushalt schnell verbannt werden, wenn es bekannt wird. Reparaturen, wenn man nicht weiß wie sie zu bewältigen sind, lohnen oft nicht mehr, schon bedingt durch den finanziellen Einsatz der erbracht werden müsste. Auch die Apparate des sappam unterliegen dieser Problematik und werden von uns nur sporadisch repariert, da eine Verwendung im Sinne einer Notwenigkeit nicht besteht. Doch die Erkenntnisse, die bei dem Ansatz zu einer Reparatur, bei uns anfallen, ermöglichen auch hier und da einen Tipp abzugeben, um noch vorhandene Projektoren, deren Funktion eindeutig nicht mehr gegeben ist, zu beurteilen. Ja, vielleicht sogar einen Hinweis geben, welche Maßnahmen anfallen würden, solle man sich für eine Reparatur auf eigenes Risiko einlassen wollen. Auch über Skype, dem Internet-Bildtelefon, kann manchmal ein guter Tipp vermittelt werden. Es wäre dann zu empfehlen, vorab einen Wunschtermin per E-Mail zu vereinbaren. Im Impressum der sappam-Site sind beide Adresse, E-Mail und Skype, vermerkt.
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Beitrag Nr.: 18.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   18. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 7:12:54



Über die Energiespender, Batterien und AKKUs für Schmalfilmkameras.

Nachdem es der Industrie gelang hochwertige Stähle herzustellen, die einen dichteren Magnetismus ermöglichten, wurden (DC) Gleichstrommotoren auch in Schmalfilmkameras eingebaut, womit konsequenterweise das Federwerk entfiel. Vorwiegend wurden miniaturvisierte Motoren für 6 V verbaut, die in der Lage waren über eine längere Strecke mit den ebenfalls aufkommenden und bis heute handelsüblichen Zellen vom Typ AA, auch Mignon Size genannt, betrieben werden konnten. Die Kohle-Zink Stromzellen hatten allerdings noch nicht die geeignete Energiedichte um einen längeren Betrieb sicherzustellen. Erst als die Alkaline Zellen im Batteriepack zu 4 Stück für anspruchsvolle Antriebe - dazugehörten auch Schmalfilmkameras - empfohlen wurden, verbesserte sich die Lebensdauer und somit die Situation für den Hobby-Filmer. Mit dem Aufkommen der Sekundärzellen, den wiederaufladbaren Batterien, auch im Volksmund 'AKKU ' genannt, konnte dem Schmalfilmer nur bedingt eine kostengünstigere Lösung angeboten werden. Mit einer Spannung von 1,2 V und der Energiedichte von 0,7 mA war es eigentlich nicht möglich Schmalfilmkameras zu betreiben, denn mit 4 AKKUs im Fach, reichte die summierte Spannung von 4,8 V nicht aus. Erst mit den Modellen die 6 Batterien vom Typ AA für den Antrieb forderten, wurde ein Weg gefunden, AKKUs auf Ni-MH-Basis einzusetzen. Und nicht nur das, auch das Wiederaufladen dieser AKKUs innerhalb der Schmalfilmkamera machten manche Modelle dann auch möglich.







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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 28.07.2014
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Beitrag Nr.: 17.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   17. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 23:59:59



Was ist mit den unscheinbaren Objekten, die auch zum Hobby Schmalfilm gehören ?

In unaufgeforderten Zusendungen und angesagten Spenden befinden sich oft auch neben Kameras oder Projektoren, Schneidegeräte oder Filmbetrachter andere, meist kleiner Gegenstände, wie leere Filmpulen und Spulen-Adapter oder Filter und Sonnenblenden, die als solche im Museum kaum mehr Beachtung finden, wenn es darum geht, diese Dinge auf der sappam-Site einzutragen. Oft werden auch Tragetaschen für Filmkameras nicht berücksichtigt, da diese nicht selten in einem sehr bedauerlichen, um nicht zu sagen schlechten Zustand sind. Bei Filtern der Klasse UV werden die Objekte in geeigneten Behältern gesammelt, wie vieles andere auch, aber nicht explizit im Internet ausgewiesen bzw. benannt. Somit beleiben Filmspulen oder eben kleineres Zubehör unbeachtet. Außergewöhnliches wie z. B. eine Glühbirne für einen Filmbetrachter, die einseitig mit Silberfarbe bestrichen ist, um einen größeren Reflexionsgrad zu erzielen, wir dann doch schon genannt. So sind durchaus typische Vertreter einer Objektgruppe auf den sappam-Sites zu finden, doch deren Anzahl im Museum wird mithin nicht ausgewiesen. Damit die sappam-Site nicht ausufert, wird es dabei bleiben, dass kleine bis kleinste Objekte nicht immer erfasste werden. Ausnahmen bestätigen dann die Regel.

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Beitrag Nr.: 16.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   16. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 17:43:27



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. ein 'Hartschalenkoffer'

Manchmal war man gezwungen viel auf Reise mitzunehmen, insbesondere dann, wenn eine expeditionsartige Studienreise geplant war. Was machen mit der modernen Videoausrüstung in einen exotischen Landstrich ? Nachdem Camcorder und Bandmaterial ausreichende Aufnahmezeiten garantierten, war nunmehr die Stromzufuhr ein Problem, das es zu lösen galt. Was aber wenn Regen und dauernde Nässe die Reise erschwerte. Ein Hartschalenkoffer für die Videoausrüstung 'Blaupunkt CR 8010' war die ideale Lösung. Leicht und strapazierfähig erwies sich dieses unentbehrliche Zubehör für jeden Video-Amateur auf Reisen. Alles konnte ordentlich verstaut werden und elegant war er allemal.

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Beitrag Nr.: 15.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   15. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:45:17



Wie sieht es aus mit Apparaten, die den Schmalfilm ablösten ?

Auch das sappam hat einige Apparate in der Sammlung, die den Übergang des Amateurschmalfilms zur analogen Videotechnik markieren. Unter dem Link 'Video Apparate' findet man einige Schätzchen aus den frühen Jahren der Videotechnik, die nach heutigem Maßstab gleichermaßen als veraltet angesehen werden können, und deshalb durchaus schon zur Museumsreife gediehen sind. Video-Geräte für den Amateur standen in Sache Bildqualität, verglichen mit dem damals üblichen Super 8 Film, noch meilenweit entfernt. Nicht nur die Aufnahmetechnik, nein auch die Wiedergabe auf normalen Fernsehgeräten machten eigentlich kein Vergnügen. Die schwarz/weiß Bilder, der ersten Video-Generation konnten nur ertragen werden, weil die Aufnahmen hier und da, als ein Dokument des Zeitgeschehens zu werten waren. Erst mit der Einführung der Farbaufnahmen auf Videobändern im VHS Format, konnte einen weitsichtigen Hobby-Filmer überzeugen. Mit sehr großem finanziellen Aufwand wurden Gerätekombinationen, bestehend aus Kamera und Video-Recorder angeschafft. Die sogenannten Camcorder, also Kameras mit eingebautem Rekorder, fanden dann doch in den 1980er Jahren das Interesse vieler Amateure. Die Sofortwiedergabe der aufgenommenen Filmszene überzeugte mehrheitlich, was die Industrie beflügelte die Video-Technik weiter zu entwickeln. Mit der Einführung der digitalen Bildverarbeitung brachen alle Dämme, die den Zelluloidfilm noch am Leben hielten. Das sappam wird auch zukünftig die veraltete Video-Technik nicht ganz außer Acht lassen und dabei so manche Apparatur schon als sammelwürdig einstufen.


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Beitrag Nr.: 14.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   14. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:48:38



Ohne Licht und ohne Projektionsfläche, kein Bild.

Ganz im Gegensatz zu dem, was die Natur dem Menschen bietet, nämlich Licht und Schatten, gesehen von Tier und Mensch, immer in drei Dimensionen, kann das klassische Kino, ob groß oder klein, nur 2-dimensional darstellen. Natürlich wird der eine oder andere unter uns sagen: Halt, 3D, das kann auch das Kino. Richtig ! Aber so war die Überschrift als Aussage nicht gemeint. Vielmehr stellen wir heute fest, dass die von Menschen gemachten Bilder, nur bei Licht und einer vorhandenen Bildfläche betrachtet werden können. Diese, für uns als selbstverständlich geltende Bedingung wird immer dann erfüllt, sehen wir uns künstliche Bildnisse an. Das Kino nutz für die Projektion eines durchsichtigen Bildes eine Lichtquelle von nicht unbedeutender Kraft. Ein von dieser Lichtquelle gebündelter Lichtstrahl wird über ein optisches System an Linsen so gebündelt, dass nach entsprechender Justierung des Objektivs, die beiden Brennpunkte der Linsen punktgenau auf Bildebene und Projektionsfläche liegen. Denn nur so sind alle Konturen des durchleuchteten Bildes detailgenau auf der vorgesehenen Projektionsfläche erkennbar. Vergleicht man diesen technischen Aufbau mit dem profanen Foto auf Papier, so fehlt auch hier keine der Bedingungen, die das Kino technisch betrachtet, einfordert. Licht und Leinwand. Bei der Betrachtung eines Gemäldes oder eines Fotos, werden die Projektionsflächen von unserem Auge fixiert, welches dem oben erwähnten Linsensystem eines Projektors dann entspricht. Die Lichtquelle selbst, hier das Sonnenlicht, reflektiert im Bild nur ein Teil der Strahlen, ja nach Farbanteil, deren Konturen wir wiederum wahrnehmen. Jedes Auge erfasst das Bild 2-dimensional. Das 3-dimensionale Bild erreichen wir auch im Kino, hätte man 2 Objektive - zwei Augen - an der Filmkamera.


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Beitrag Nr.: 13.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   13. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:01:30



Der Trickfilm im 8-mm Format, der entstand nicht selten auch im Hobbykeller.

Schon allein der technische Aufwand zur Herstellung eines Trickfilms ist bemerkenswert. Doch so mancher, handwerklich geschickte Amateur-Filmer hat sich dem mühevollen Unterfangen ausgesetzt. Natürlich war es von vornherein notwendig ein kleines Drehbuch zu haben, denn nur so konnte eine entsprechende Bühne für die Hunderte von Einzelbildern geschaffen werden. Klassiker der Trickfilme waren Filmtitel oder Standbildsequenzen, die als Vorspann eines Films dienten, auch wenn sich diese Arbeiten als eine Art Vorstufe zum gekonnten Trickfilm erwiesen. Sie konnten in der Regel mit einem Kompendium oder einem Titelgerät hergestellt werden, ohne das gleich in stundenlanger Kleinarbeit Bild für Bild die Szene aufgenommen wurde. Der Tickfilmtisch, ein unabdingbares Werkzeug für professionelle Trickfilme wurde für solche Gelegenheit oft in der heimischen Bastelstube aufgestellt bzw. mit geeigneten Hilfsmitteln, die sich in einer Werkstatt befinden, nachgebaut. Zeichnerisches Können oder Fertigkeiten mit Knetmasse waren gefragte Begabungen, um erfolgreich Standfiguren aus Plastilin zum Leben zu erwecken. Zwei- bis Dreiminutenfilme waren oft schon eine Sensation. Trickfilme sind bewundernswerte Arbeiten für die außergewöhnliche Aufführung.


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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 04.06.2014
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Beitrag Nr.: 12.07.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   12. Juli 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:02:41



Sie finden uns auch unter ...

So steht es in unserem Impressum. Seit nunmehr 7 Jahren wird dieses Portal betrieben und war über die Jahre hinweg nicht nur unter www.sappam.de erreichbar, nein, auch unter anderen URLs wie: www.s-appa-m.de / www.schmalfilmapparate.de / www.8mmschmalfilm.de / www.schmalfilm-kamera.de / www.filmkameramuseum.de. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die kürzeste Form der URL durchgesetzt, die auch bei den bekanntesten Suchmaschinen schnell zu finden ist. Gelegentlich kommen Anfragen, warum die URL schmalfilm-apparate-museum.de nicht von uns angemeldet wurde. Dann begründen wir dies so: Schreibfehler und lange URLs führen all zu oft auf falsche Sites. Außerdem hofften wir, was auch eintrat, dass 'sappam' ausgesprochen, zu einem gängigen Begriff wird, ähnlich einer Marken, wenn diese einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Ein Internet-Portal kann erst dann dem nötigen Bekanntheitsgrad bekommen, wenn die meist genutzten Suchmaschinen, den entsprechenden Begriff auf der 1., spätestens auf der 2. bis 3. Seiten anzeigen. Alles was später erscheint, wird in der Regel nur noch von unermüdlichen professionellen Redakteuren, Wissenschaftlern oder Politikern, vielleicht noch von Bibliothekaren aufgesucht. Auch das sappam musste für die Quereinsteiger, das sind Besucher, die nach Stichwörtern in Suchmaschigen ein Ergebnisse erhoffen, die Sites anpassen. Diese Quereinsteiger stellen die Mehrheit unserer Besucher dar, es ist sozusagen die Laufkundschaft. Es werde hier Fachbegriffe, seines Modellbezeichnungen oder Handelsnamen genutzt, die schneller zum Erfolg führen, als Sammelbegriffe wie z. B. 'Super 8 Filmkamera' oder ein Überbegriff wie 'Schmalfilmprojektor'. Solche Suchwörter lassen die Suchmaschinen zu, bieten aber mehrheitlich Seiten an, die gewerbsmäßige Angebote anzeigen. Bei der Suche unter dem alleinigen Begriff 'Museum' wird im Land der 1000 Museen auch nur mühselig ein passender Link gefunden werden, der einem Schmalfilmfreund das bietet, was das sappam als Projekt führt.

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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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