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Archiv: Beiträge u. Berichte über Februar
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 09.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   09. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:11:41



Wir stellen uns immer die Frage: Wann kann eine Web-Site für den Besucher interessant sein ?

Nun, wir wissen, dass eine Internetpräsentation aktuell sein sollte. Eigentlich eine Kontradiktion für ein Museum, und doch scheint es wichtig, dem Besucher der sappam-Siten zu vermitteln, dass er hier nicht auf eine verstaubte Site, wie es viele sind, trifft. Allerdings hinterlässt der klassische Aufbau der Seiten noch immer den Eindruck, als seien sie in den letzten Jahren des vorigen Jahrhunderts entworfen worden. Dem kann man kaum widersprechen, denn tatsächlich ist es so, dass wir die Grundlagen dieses Designs aus jener Zeit angenommen und bewusst übernommen haben. Und dennoch; wir halten die Seiten mit unserem Service, dem 'Tages Ticker', dem wöchentlichen Service, dem Hingucker, sehr aktuell. Neuzugängen und Spendeneingänge werden regelmäßig nachgetragen und mit Bilder-Sequenzen ergänzt. Mehr noch, wir geben jedem dieser Einträge, insbesondere jene, die im Archiv einzusehen sind, ein sichtbares Datum. Tatsächlich befinden wir uns noch immer in einem kaum vorstellbaren Rückstand, was die Erfassung der technischer Daten zu den einzelnen Objekten betrifft. Es mag daran liegen, dass wir all diese Aufgaben mit relativ wenigen Ressourcen bewältigen müssen. Darunter fallen auch die Überlegungen, die Web-Site an ein zeitgemäßeres Design anzupassen. Eine grauenhafte Vorstellung, denn wir müssten Stunden damit verbringen, alles minutiös umzuschreiben, auch wenn es heute Programmiermethoden gibt, die vieles erleichtern. Und dann stellt sich die Frage: Können unsere treuen Besucher mit älteren Computern die Siten weiterhin einsehen ? Denn gerade die Senioren unter uns, sind es, die die Zugriffszahlen auf unser Portal konstant hochhalten. So bemühen wir uns mit machbaren Dingen im Internet die sappam-Siten täglich zu betreuen, immer in der Hoffnung, dass die Aktualität auch an den kleineren Details, Ergänzungen und der Aufmachung einer jeden Site erkannt wird.
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 08.12.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   08. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:08:33



Das Federwerk der Schmalfilmkameras.

Die meisten Schmalfilmkameras, die aus der Zeit des Normal 8 Filmformats stammen, arbeiteten mit einem Federwerk um den Filmtransport zu gewährleisten. Mit einer Spiralfeder versehen, die meist in einem Gehäuse verbaut wurde, war es möglich durch Aufziehen - dem Drehen der rechts am Kamerakörper angebrachten klappbaren Lasche bzw. Kurbel - eine Vorspannung zu erzeugen. Die so gespeicherte Federkraft konnte in der Folge, entsprechend dosiert, mittels Auslöser der Kamera über ein uhrwerkähnliches Getriebe* auf die mechanischen Teile zum Vortrieb des Films und des Wickelantriebs der Filmspule übertragen werden und wirken. Dafür musste die Mechanik so konstruiert sein, dass ein Gleichlauf unmittelbar nach dem Auslösen der Kamera gegeben war. Denn mit der Vorgabe den Film mit mindestens 16 Bilder pro Sekunde zu belichten, war eine konstante Kraftabgabe der Feder gefordert, um alle mechanischen Teile, wie die für den Filmtransport und die Umlaufblende zu bewegen. Außerdem war zu bedenken, dass mindestens mehrere Filmszenen zwischen 6 und 8 Sekunden ohne Unterbrechung gedreht werden konnten. Denn gerade diese Unterbrechungen waren mangels Federkraft all zu oft gegeben, was nicht selten einen natürlichen Verlauf oder die Chronologie der Szenerie vereitelte. Daher wirkt auch so mancher Film, der im Normal 8 Format gedreht wurde, ein wenig abgehackt in der Szenenfolge. Erst mit der Einführung des batteriegespeisten Elektromotors besserte sich merklich dieser Zustand der ungewollten Szeneunterbrechung.


*) Bebilderte Innenansicht eines Federwerkantriebs, zu sehen unter:




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 08.12.2014
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 07.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 11:06:42



Wie steht es um den Film mit Ton bzw. mit dem Ton zum Film ?
Als wäre es nicht schon schwer genug einen gut strukturierten Film herzustellen, und trotzdem wurde dem Amateur noch eines draufgelegt, nämlich der Ton zum Film. Mit der Einführung der Tonfilmkameras wurde es in so mancher Hobbyecke des heimischen Studios ein neues Kapitel aufzuschlagen, um einen Film mit Ton zu ermöglichen. Bild und Ton sind nicht unbedingt die besten Partner, schließlich sind auch allen Lebewesen mit Hör- und Sehorganen ausgestattet, um die unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von Bild und Ton in ihrer Umwelt wahrnehmen und erfassen zu können. Kinofilme herzustellen, die mit Ton begleitet wurden, galten ab den 1930er Jahren als Selbstverständlichkeit. Für den Amateur war die Machbarkeit nie eine Leichtigkeit. Es hat zu diesem Thema schon viele Abhandlungen gegeben, die hier nicht im Detail angesprochen werden sollen, und dennoch könnte es mit 3 unscheinbaren Bemerkungen gelingen, zu beschreiben, wie der Film mit Ton oder der Ton zum Film kommt. Erstens: Der lippensynchrone Ton ist für den Amateurfilmer nur dann von Wichtigkeit, wenn die Protagonisten in Großaufnahme mit einem Text auftreten sollen. Zweitens: Der O-Ton zu einem Film kann mit beliebigen Tonaufnahmegeräten erfasste werden. Er sollte nur sauber und klar eingefangen werden. Drittens: Die so erworbenen Tonquellen sollten dem Film später schnittgenau, als Mix zugeführt werden. Es hat also kaum Sinn, alle Filmszenen mit Tonfilm-Material zu drehen, auch wenn man glaubt, dies wäre die technische Lösung. Der gute, klare Klang sollte immer getrennt von der Kameraaktion eingefangen bzw. aufgenommen werden, um als bearbeiteter Tonmix im letzten Bearbeitungsschritt auf die Tonfilmspur des vorzuführenden Films zu kommen. Es lebe hoch, der Tonmeister !

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Beitrag Nr.: 06.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   06. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:58:13



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Fujica Zoom 8 Modell II', eine Normal 8 Kamera.

Auch wenn mit Fujica mehrheitlich das Single 8 Filmformat verbunden wird, darf nicht vergessen werden, das Fuji auch im Schmalfilmkamerasegment vor 1965 Apparate gebaut hat. So dieses Modell 'Fujica Zoom 8' in der 2. Ausführung. Es darf vermutet werden, dass diese Serie, die letzte vor der Einführung des Single 8 Formats war, denn der starke Wettbewerber aus den USA, die Firma Kodak, präsentierte 1994 das Super 8 Filmformat, dem Fuji das Single 8 im Alleingang entgegensetzte. Das hier gezeigte Modell wurde zusammen mit der original Schmuckschatulle dem Museum gespendet.

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 05.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   05. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:10:53



Wieso sieht man mehrheitlich Schmalfilmkameras ohne Augenmuschel am Sucher ?

Richtig ! Die meisten Schmalfilm-Apparate in unserer Sammlung haben keine Augenmuschel am Okular. Dies liegt daran, dass die aus Gummi hergestellten Augenmuscheln, meist japanischer Produktion, aus einem Gemisch von Ruß und Polymer gefertigt wurden, welches dazu neigten im Alterungsprozess Zersetzungserscheinungen aufzuweisen. Eine Eigenschaft der verwendeten Chemikalien, die in den aktiven Jahren der Nutzung - angenommen wurden 20 Jahre - weitgehend nicht auffiel. Diese unangenehmen Nebenerscheinungen traten erst später peu á peu auf. Auch nicht gleich so, dass im 21. Jahr nach der Fertigstellung diese Augenmuscheln verfielen. Nein, der Prozess war schleichend. So kam es dazu, dass im Falle eines unverhofften Fundes, einer schon fast vergessenen Schmalfilmkamera, die folglich mehrere Jahre nicht genutzt wurde, eine merkwürdige schwarze Schmiererei um sich griff, hielt man den Apparat in der Hand. Bis die Quelle des Übels festgestellt wurde, war meist schon ein Hemd oder eine Hose derartig verschmiert, dass ein Unwohlsein den Besitzer ergriff. Da es wirklich eine unsäglich große Schmiererei war, wurde man Opfer des Zerfalls der gummiartigen Masse am Sucher der Kamera. Nicht selten kamen solche Apparate sofort in den Mülleimer, dieser profanen Entsorgung. Mehr noch, auf die Idee, die verschmutzte Wäsche nur mit Wasser und Seife zu behandeln, um die teerartige Masse zu entfernen, darauf kam kaum einer. Jeder Versuch mit einem Lösungsmittel sei es Benzin oder Terpentinersatz, die Reinigung zu erreichen, verschlimmerte nur noch mehr die Situation. Diese Flüssigkeiten lösten nun auch noch die vorhanden Polymere vom Ruß, der die Augenmuschel schwarz einfärbte, und so verfingen sich letztlich alles im Gewebe. Nicht auszudenken, wie viel Ärger dieses unsägliche Ding brachte. Nur wirkliche Liebhaber des Filmhobbys erkannten das Problem rechtzeitig und entfernten schon frühzeitig die Augenmuschel an ihren Apparaten. Es sind jene Apparate, die dann letztendlich auch im sappam landeten und hier, eben ohne Augenmuschel, die Sammlung bereichern.
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Beitrag Nr.: 04.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   04. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:03:41



Welche Worte und Begriffe sollten einem Hobbyfilmer geläufig sein ?

Vor der Zeit des Internets, der Suchmaschinen, der Blogs und Sozialen-Netzwerken, gab es in der Regel Fachbücher und Lexika, aus denen man die Fachwörter des Hobbys 'Film', entnahm. Auch an manchen Stammtischen der Amateurfilmklubs entstanden Worte und Begriffe, die sehr typisch waren, für den illustren Kreis der Filmer. Heute werden die Dinge, die um eine Kamera, ein Monitor, ein Smartphone, oder gar ein Flashspeicher kreisen und einmal schnell genutzt werden, auf dem Weg der Werbung und dem Internet verbreitet. Eine neue Fachsprache bildete sich heraus, an der auch die Literatur der Gegenwart nicht herumkommt. Aber den alten Begriffen steht es durchaus noch zu, immer in ihrem Kontext genannt und angewandt zu werden. Daher hat das sappam auf diesen Siten für die Nutzer, im Archiv, ein einschlägiges Glossar zum Thema Schmalfilm-Apparate zusammengestellt, mit vielen Begriffen aus der Welt des Amateurfilmers. Leider können wir noch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, doch in regelmäßigen Abständen werden Begriffe ergänzend hinzugefügt. Wer also die Fachsprache der Amateur einsetzen möchte, kann hier so manches Wort oder Begriff mit einer kurzen Erläuterung im sappam-Glossar finden und verstehen. Alles Begriffe, welche auch in Profikreisen üblich waren und noch sind. Ein Abstecher ins Glossar kann nicht schaden !
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 03.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   03. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:34:12



Wie definierte sich der Super 8 Schmalfilm.

Was die Qualität der Produkte betrifft, so muss bestätigt werden, dass das Filmmaterial eines Super 8 Films die Qualitätsnote 'GUT' bis 'SEHR GUT' immer hatte. Hatte, deshalb, weil die meisten Filmtypen die für das Super 8 Format auf dem Markt waren, nicht mehr erhältlich sind. Die beiden führenden Hersteller der Welt, die diesem Filmformat eine Prägung gegeben haben, waren Kodak aus den USA und Fuji aus Japan. Die lichtempfindlichen Schichten dieser Umkehrfilme überzeugten nicht nur das breite Amateur-Publikum, nein, auch die Fachleute des Metiers waren sich einig in ihrem Urteil. Leider sind die Entwicklungsmöglichkeiten dieser Film-Typen nach dem Einbruch der Nachfrage zwischenzeitlich abgebaut worden, sodass heute nur noch Super 8 Film-Material zu haben ist, welches zwar im einem Cartridge, aber einem anderen Film-Typen-Standard entspricht, als der ursprünglich vorgesehene. Mit der Folge, dass Belichtungsmesser und Farbspektren von Filtern neu justiert werden müssen, will man ein stimmiges Bild in Farbe oder S/W erhalten.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 28.04.2014
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Beitrag Nr.: 02.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   02. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:12:19



Wie wichtig ist der Gleichlauf bei Schmalfilmprojektoren ?

Es ist allg. bekannt, dass ab 16 Bilder pro Sekunde die Trägheit des menschlichen Auges Einzelbilder nicht mehr wahrnimmt. Der Kinofilm bedient sich dieses Sachverhalts, in dem jedes Bild nur geringe Veränderungen aufweist, die dann vom Betrachter als Bewegung wahrgenommen werden. Der Schmalfilm für Amateure nutzt gleichsam dem großen Kino diese Möglichkeit, indem die Filmstreifen für das Normal 8 (Doppel 8) Format mit 16 Bilder pro Sekunde belichtet wird. Mit der Einführung des Super 8 Formats wurde die Zahl der zu belichtenden Bilder von 16 auf 18 pro Sekunde erhöht. Dadurch wurde auch das oft noch wahrnehmbare Flackern der Projektion vermindert. Filmkameras, insbesondere die Stummfilmkameras, konnten in der Regel die Durchlaufgeschwindigkeit des Films bei großer Toleranz nach unten erfüllen, was durch viele Fakten beeinflusst war. Diese toleranzbedingten Abweichungen waren großzügig ausgelegt und wurden im Prinzip nicht wirklich zu einem Problem. Schließlich konnte man den Effekt all zu oft am Projektor nachjustieren, indem die Zahl der Bilderfrequenzen während der Projektion verändert wurden. Erst mit dem Aufkommen der Tontechnik, als Einheit in Kamera und Projektor, wurde eine genauere Bildfrequenz zur Bedingung. Denn die Technik des erzeugten Tons, forderte eine gleichbleibende Durchlaufgeschwindigkeit des magnetisierten Bandes, das auf dem Film-Material befestigt war. Somit wurden zwangsläufig auch die Anforderungen an die Belichtungsfrequenzen genauer. Mit 24 Bilder pro Sekunde (fps = frames per secunde) erreichte man eine Durchlaufgeschwindigkeit des Films am Tonkopf, der ein befriedigendes Ergebnis in der Tonwiedergabe lieferte. Die Brillanz der Bilder wurde als Folge nochmals erhöht. Das Flackern war so gut wie verschwunden. Fazit: Es war der Gleichlauf eines Projektors, der zur Grundvoraussetzung gehört um einen guten Ton zu erzeugen. Das Bild stellte nur beiläufig diesen Anspruch.
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Beitrag Nr.: 01.02.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   01. Februar 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 06:58:09



Die Tonfilmkamera des Amateurs war nicht immer einfach zu bedienen.

Auch wenn sich die Ingenieure sehr viel Mühe gaben, die Sound-Kameras für Amateure sehr einfach zu gestalten, so wurden doch die Ergebnisse mangels Erfahrung und Kenntnis vom Kameramann zu den Anforderungen einer Tonaufnahmen sehr dürftig. Technisch betracht, wurden insbesondere die Sound-Kameras der letzten Generation, fast vollautomatisch ausgelegt und deren Objektive nurmehr mit wenig Spielraum auf den Zoom-Faktor käuflich angeboten. Lediglich die XL (Existing Light) Eigenschaften billigte man fast allen Apparaten noch zu. Der elektronische Teil für den Ton mit dem zusätzlichen Capstan-Antrieb zur Magnetisierung des Tonsteifens war doch etwas komplizierter geraten. Andererseits fehlte den Kameras ein eingebautes Mikrofon, nicht von ungefähr, da die Laufgeräusche des Apparates bei Filmaufnahmen als störende Nebengeräusche des Gehäuses mit erfasst hätte. Lediglich ein Monitoranschluss wurde den Apparaten gegönnt, sodass der Kameramann ein Ohrstöpsel zum Mithören anschließen konnte. Die Handhabung eines Mikrofons an einem langen Kabel stellte oft ein Problem dar, was sich weniger bei Reportagen mit Interviews bemerkbar machte, denn hierbei konnte mittels Fernbedienung die Kamera auf einem Stativ stehend die Aufnahme zeitlich kontrollieren werden, vielmehr bei der Erfassung des Umfelds oder schnell wechselnder Szenen mit Dialogen. Kameragalgen konnten da einiges ausgleichen, doch auch hiermit wurden die Apparate nicht handlicher. Mit der Bezeichnung 'Low' und 'High' konnte die automatische Tonregelung über einen Knopf leicht geregelt werden, womit sich dann aber auch die Einflussnahme des Kameramannes erschöpfte. All diese Aufnahmen wurden zwar synchrone zum Bild auf dem Filmstreifen erfasst, aber das teure Filmmaterial hielt doch die meisten Amateure davon ab, den Original-Ton mit de Kameras einzufangen. Die kleinsten Musik-Cassetten-Recorder jener Zeit taten es auch und viel einfacher.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 06.10.2014
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