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Archiv: Beiträge u. Berichte über Mai
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Beitrag Nr.: 11.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   11. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:46:28



Gelegentlich denken wir auch über die OVP nach.

Immer wieder fällt uns auf, dass wenn bei uns Schmalfilmapparate, ob Kameras, Projektoren oder Filmbetrachter eingehen, dass deren OriginalVerPackungen (OVP) nicht mehr dabei sind. Hier und da gibt es Schmuckkästchen, die als Geschenkpackung sehr attraktiv waren, so z.B. die der Agfa Serie Microflex 100 bis 300 oder die von Revue ausgelieferten Chinon-Schmalfilmkameras der Serie Pocket, die sehr beliebt waren. Aber bei den meisten Schmalfilmkameras fehlen heute die OVPs, in denen die Apparate einmal ausgeliefert wurden. Nun muss man wissen, dass anfang der 1970er Jahre die Weltwirtschaft, was heute Globalisierung genannt wird, schon ungeheuer zunahm und daher die Verpackungsmittel, in allen möglichen Formen und Ausführungen, für einen sicheren Transport bis zum Endkunden ausgelegt wurden. Styropor in Formen gepresst stellte mehrheitlich eine gangbare Lösung dar. Dieser Stoff, leicht und gut verarbeitbar und in der 2-Schalencharakteristik, in Weiß gefertigt, wurde meistens durch eine elegante Tragetasche getauscht, was die OVP folglich entbehrlich machte. Der schnelle Griff zur Tasche im Schrank machte die Kamera zu jeder Zeit einsatzbereit. Wem könnte man es verdenken ! Und dennoch, auch das sappam hat noch einige Originalverpackungen mit Apparaten in der Sammlung. Allerdings sind es Schmuckkästchen, denen heutzutage durchaus anzusehen ist, dass sie vormals als Aufbewahrungskasten und einer intensiven Nutzung ausgesetzt wurden.



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Beitrag Nr.: 10.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   10. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:23:22



Mit ca. 1000 Schmalfilmkameras im Museum und doch sind noch nicht alle Modelle vorhanden.

In den letzten Jahren hat die sappam-Sammlung erheblich an Objekten zugenommen. Das Projekt hat sich, auch dank vieler Spenden um so einige Schmalfilmkameras erweitertet, die nicht in so großen Stückzahlen produziert wurden. Denn eines kann gesagt werden: In den 1970er Jahren wurden sehr große Stückzahlen, sei es in Europa wie in Asien, gefertigt. Diesen Umständen ist es zu verdanken, dass, erstens sehr viele Modelle den Markt erreichten und zweitens ein noch sehr großer Bestand in den privaten Haushalten lagern. Denn, das muss man wissen, die Generationen des 20. Jahrhunderts bewunderten alle optischen Geräte und pflegten diese wie ihr Augapfel. Es ist also nicht verwunderlich, dass Apparate deren Alter zwischen 50 und 60 Jahren liegt, meist in einem guten Zustand in so mancher Wohnung lagert. In der sappam-Sammlung sind folglich mehrheitlich Objekte vorhanden die aus dieser Epoche der Kinematografie für Amateure stammen. Mehr noch, Apparate, die im europäischen Raum vertrieben wurden. Objekte aus dem asiatischen Raum oder gar dem von Nordamerika sind seltener vertreten. Gleiches gilt für die Zeiten vor und kurz nach dem II. Weltkrieg. Einer zügige Ergänzung mit Modellen aus dieser Zeit würde der Sammlung noch einmal einen interessanten Schub geben. Auch Spenden von Objekten, die aus diesen Zeiten stammen sind immer willkommen. Das sappam bietet hier einen geeigneten Rahmen, diese Dinge weiterhin angemessen zu bewahren.

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Beitrag Nr.: 09.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   09. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 11:04:23



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Cinemax C 1000 - Hi Speed'.

Dieser Apparat, der im Jahr 1971 auf den Markt kam, wartete mit einem bis dahin extraordinären Objektiv auf, welches als Zoom mit einem 10-fachen Faktor die Brennweite elektromotorisch verstellen ließ. Somit waren zwar sehr entfernte Szenen gut einzufangen, doch bedurfte es bei dieser langen Brennweite - 70 mm - eines Stativs, wollte man nicht die Verwackler später dem Zuschauer zumuten. Und dennoch, der Apparat zeichnete gut Bilder auf. Einen besonderen Trick konnte der Kameramann aber immer noch anwenden, wenn das besagte Stativ nicht zur Verfügung stand. Durch eine zusätzlich anmontierbare Stromquelle war es möglich einen Zeitlupengang zu nutzen, der gerade bei stark herangezogenen Panoramabildern auch noch einen unerwarteten Effekt produzierte, wenn die %0 Bilder pro Sek. (fsp) zum Einsatz kamen. Auch bildeten sich ruhige Schwenks aus, die wirklich sehenswerten Szenen aufnahmen. Cinemax ha leider keine weiteren Modelle auf den Markt bringen können, um die Erfahrungen im Schmalfilmkamerabau weiter zu nutzen bzw. weiter zu entwickeln.

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Beitrag Nr.: 08.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   08. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:45:24



Es fällt sehr schwer Super 8 Film-Material zu beschaffen.

Es ist und bleibt eines der größten Feinde des Super 8 Film-Formats, der Mangel an geeignetem Film-Material. Nachdem Kodak schon seit Jahren keine Super 8 Cartridges mehr ausliefert und noch schlimmer, auch die Entwicklung der noch vorhandenen Filme aus dem gleichen Haus ablehnt bzw. eingestellt hat, ist die Beschaffung von Film-Material im Super 8 Format äußerst erschwert. Dies gibt natürlich dem Format keine Zukunft, auch wenn sich noch einige wenige Firmen bereit erklären Super 8 Cartridges zu konfektionieren. Soll heißen, hier wird aus Rohmaterial, sei es schwarz/weiß oder farbe, der 8 mm breite Streifen geschnitten und perforiert, um anschließend in die geeignete Super 8 Kassette verbracht zu werden. Eines der wenigen Unternehmen, das noch solche Angebote ausgibt, ist die Firma Wittner Cinetec - Berlin. Auch GK-Film in Beelen fertigt noch unter der Hausmarke Cinevia Kassetten mit Film für das Super 8 Format. Wir wünschen allen Filmfreunden Gutes gelingen.

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Beitrag Nr.: 07.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:28:44



Der Synchrone-Anschluß für Ton an Kameras kam schon anfang der 1970er Jahre auf.

Die ersten Versuche den Schmalfilm mit synchronisierten Ton zu verbinden erfolgen mit Tonbandmaschine (1952). Doch mit der Impulstechnik 1:4 (ein Impuls alle 4 Bilder), verbessertet sich merklich eine synchronisierte Tonfilmvorführung. Dennoch der Aufwand war erheblich, auch auf der Tonwiedergabeseite, mit perforierten (gelochten) Tonbändern, etc. Als schließlich die Tonfilmkameras aufkamen und die Projektoren die eine Magnetspur lesen konnten, war es zu spät. Das Video-Band stand vor der Tür und überzeugte in den darauf folgenden Jahren.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 06.11.2013
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Beitrag Nr.: 06.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   06. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:57:24



Manchmal werden wir gefragt, ob es denn ein sappam-Forum im Internet gibt.

Im Jahresverlauf erhalten wir vom sappam doch einige schriftliche Anfragen, die, wenn sie nicht direkte mit den Aktivitäten eines Museums zu tun haben, uns ein wenig außergewöhnlich erscheinen. Und da fällt immer wieder auf, dass so mancher Besucher der sappam.de Site ein Forum vermisst. Obwohl das Projekt klar und deutlich macht, dass es hier um eine Sammlung geht. Die sappam-Sammlung ist mittlerweile recht umfangreich geworden, was es uns ermöglicht mehrheitlich die an uns gestellten Fragen zu den einzelnen Apparaten die uns vorliegen und katalogisiert sind, anhand des vorhandenen Objektes zu beantworten. Wir erachten daher ein Forum unserer Homepage schon aus Zeitgründen nicht für besonders dienlich, denn, Foren haben es so an sich, dass Rede und Antwort die Plattformen beleben aber auch sehr zeitintensiv sind für den Betreiber, wenn er Wert auch gepflegte Informationen legt. Außerdem würde es das Projekt finanziell sprengen durch Vorhalten der Infrastruktur eines geeigneten Servers und anderen Strukturen. Ungeachtet evtl. rechtlicher Vorgaben. Wir würden es vielmehr begrüßen, wenn unsere Besucher das unter dem Link 'Museums-Bistro' befindliche Gästebuch nutzen, denn hier können Hinweise, Vorschläge und Korrekturen unserer Siten eingebracht werden. Außerdem bietet sich unserer Homepage an, auch Berichte und Detailangaben zu einzelnen Apparaten abzugeben. Die Eingangs-Site 'Home' wartet mit einem Link 'zur Abt. Redaktion' auf, wo sich jeder der es wünscht, einbringen kann, mit seinem Wissen und Erfahrung. Wir sind offen für alle.

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Beitrag Nr.: 05.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   05. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:32:57



Wieso kommt ein Amateurfilm so gut wie nie an den Kinofilm heran ?


Es ist hier nicht die künstlerische Arbeit gemeint, es ist die Qualität der Studio- und Filmmaschinen gemeint, weil die professionellen Apparate um ein Vielfaches anspruchsvoller sind. Neben hochwertigen Kameras sind die Objektive, die Filter, die Sonnenblende oder Kompendien, die Stative oder Dollys, die Mikrofone, die Tonaufnahmegeräte von bester Qualität. Nicht zu vergessen, die Strahler und Leuchten, die Trick- und Schneidetische. Das eigentliche Filmmaterial ist annähernd gleich gut für beide Seiten. Nur der Amateur hat all zu oft eine einzige Kamera. Wie sollte da ein Film entstehen, der dem großen Bruder, dem 35-mm-Film, das Wasser reicht ?





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 03.01.2014
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Beitrag Nr.: 04.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   04. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:53:09



Was mach alt gewordene Schmalfilmkameras anfällig ?

Das ein Alterungsprozess nicht spurlos an den Dingen vorüber geht dürfte als bekannt gelten. Schmalfilmkameras für Amateure liegen nicht selten über Jahre hinweg in Taschen, Truhen oder Schränken, bei relativ gleichbleibenden Temperaturen in Wohnzimmern. So mancher Apparat landet auch auf dem Dachboden, wo die Temperaturen im Winter häufig niedriger liegen als im Sommer aber dafür etwas trockener als jene Geräte, die im Keller landen. Was nicht heißen soll, dass auch ein gut gelüfteter Keller ein schlechterer Lagerplatz sein muss. Nur Kellerfeuchtigkeit ist Gift. Schimmelt wird dann um sich greifen und nicht selten auch in die Zwischenräume der Linsen am Zoom-Objektiv sich breitmachen. Schimmel befällt in erster Linie die Tragetaschen, in denen die Kameras lagern, um von dort aus auch den Inhalt zu befallen. Als ein weiterer Förderer der Alterung die einem Apparat nicht gut tut, ist verharzendes Fett. Es macht alle Lager und Getriebe schwergängiger, wenn nicht sogar ein Betrieb unmöglich. Auch verklebte Bauelemente, seinen es flächige Prismen oder Spiegel leiden unter der Alterung dermaßen, dass ihre Festigkeit nachlässt und sogar die Verbindung trennt.Äußerlich zwar nicht immer funktionsbeeinträchtigend zeigt sich der Verlust an dekorativen Schildern mit Marken- oder Modellemblemen. Gummiteile altern sehr schnell und werden dabei porös oder lösen sich durch Weichwerden auf. Abschließend zum Thema sei noch erwähnt, dass vergessene Batterien in einer Kamera, seien es die für den Antrieb als auch jene für den Belichtungsmesser oft die Apparate innerlich durch ausgelaufene Säuren und deren Dämpfen Schädigungen anrichten, die durch weitere Alterung erst zutage treten und kaum mehr reparabel sind.

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Beitrag Nr.: 03.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   03. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 10:31:02



Es ist nicht einfach Schmalfilme im alten 8 mm Format auf ein Video-Format, wie h.264 = .mp4 zu kommen.

H.264 ist eines der Gängigsten aber ein nicht lizenzfreies Video-Format, welches mit dem Code AAC erstellt und mit der ebdzbf .mp4 als Datei erstellt wird und somit für PC-Browsern und TV-Geräten lesbar ist. Auch die mit Theora / Vorbis codierten Dateien, deren Dateiendung unter .ogg abgespeichert werden, können im html5 programmierten Container bzw. einem Movie-Player angezeigt werden. Beiden Dateien-Typen mit ihren unterschiedlichen Video-Kodizes sind weit verbreitet. Video-Player, wie z. B. der 'Quick Time' ermöglichen die .mov Dateien abzuspielen. Schmalfilmfreunde leiden immer wieder darunter, dass die alten Normal 8 oder Super 8 Farbfilme nicht so einfach auf eines dieser digitalen Videoformate gebracht werden kann. Es liegt in erster Linie an den völlig unterschiedlichen Ansätzen der Technik, mit denen die alten Zelluloidfilme verglichen mit heutigen Video-Clips erstellt wurden. Mehr noch, arbeitete die analoge Bildaufzeichnung (.avi Format) mit hintereinandergereihten Standbildern (50 Halbbilder pro Sekunde) und durchgehenden Magnetimpulsen auf Bändern oder Speichermedien, so arbeitet die digitale Aufzeichnung von Bildern durch die Abfolge von generierten Nullen und Einsen. Um die beiden ersten Techniken ( Zelluloidfilm - analoge Video-Clips) auf den modernen digitalen Nenner zu bringen, bedarf es tatsächlich ungewöhnlicher Vorgehensweisen, die zudem nicht so einfach von Amateuren bewältigt werden können, es sei denn, ein unverhältnismäßig größer Aufwand an technischen Geräten stünde zur Verfügung. Allein schon die simple Erkenntnis, dass Schmalfilme mit 18 Bilder pro Sek. (fps), auch einige mit 24 fps, aufgenommen wurden, bringt der Versuch einer Anpassung, die elektronischen Systeme in Schwierigkeiten. Bei den digitalen Video-Formaten werden bis zu 30 fps aufgezeichnet. Dadurch entstehen schon zeitlich bedingte Abweichungen, wenn vom Zelluloidfilm nur 18 fps zur Verfügung gestellt werden können. Auch das erste Videoformat mit der Dateiendung .avi, stolperte schon um einen Ausgleich in der Zeitschiene zu schafften. Da .mp4 auf der Höhe von Full HD-Video-Qualität arbeitet und somit auf 30 fps als Standard abgestimmt ist, wird eine Anpassung noch schwieriger. Dieser Umstand macht es dem Filmamateur so gut wie unmöglich, die alten Filme in der Bildqualität die diese eigentlich hergeben müssten, auf dem heimischen 'Full HD' Fernseher zu genießen oder als Streem über die eigene Homepage laufen zu lassen. Schade ! Wirklich Schade !

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Beitrag Nr.: 02.05.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   02. Mai 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 10:42:39



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Yashimat S'.

Dieser Apparat erschien auf den Weltmärkten genau dann, als es anfing zum guten Ton zu gehören, dass Industrieprodukte, für den Amateur nicht nur ihrer Funktion nach beurteilt werden, sondern auch auf die äußere Gestaltung, das Augenmerk gelegt wurde. Die japanische Fotoindustrie hat sich diesen Trend, der aus dem sich in Europa abzeichnenden, wieder auferstehenden 'Bauhaus' Stil, angenommen. Dabei sind haptische und optische wie auch funktionstypische Merkmale besonders herausgearbeitet worden. Nachdem auch Urteile im Industriedesign durch jährliche Preisverleihungen ein gutes Merkmal war, belebte sich bei Yashica der Ehrgeiz, auch hier im vorderen Feld der Preisverleihungen zu stehen. Das vorliegende Modell weist ein schlichtes Äußeres auf, kombiniert mit haptisch angenehmen Verkleidungen aus rostfreien, polierten Stahlblechen. Die Grundform des Apparates änderte sich noch wenig, verglichen mit den Vorgängermodellen, doch zeigte sich schon eine überlegte Anpassung der erforderlichen Bedienungselemente mit hochwertigen Materialien. Der Apparat könnte bei einer Preisverleihung in der vorliegenden Variante durchaus große Anerkennung erhalten. Ob dem Objekt je ein Preis zugestanden wurde, ist - uns im sappam - unbekannt.

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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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