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Archiv: Beiträge u. Berichte über Juli
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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 31.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   31. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:05:33



Was soll man sagen, wenn es von Kodak keine Super 8 Filme mehr gibt !

Im Jahr 1964, es muss wohl im Herbst gewesen sein, stelle der vormals größte Hersteller der Welt von Film-Material das Super 8 Format für den Amateur-Filmer vor. Die neue Art den Film in ein Magazin, ab hier Cartridges genannt, war nicht neu, aber die Ausführung, in der sich dieses Format präsentierte, war innovativ und letztlich auch sehr erfolgreich. Das Super 8 Format stelzte voraus, dass die Schmalfilmkameras neu konstruiert werden mussten, was dazu führte, dass so mancher Hersteller diesen Kraftakt nicht überstand. Das Konzept des Super 8 Formats trennte sich vom 16 mm breiten Streifen und legte den nunmehr 15 m langen Film in ein geschlossenes - später von der SMPTE genormtes - Gehäuse. Auch nach der Belichtung blieb der Film im Cartridg und wurde so in das Entwicklungslabor geschickt. Kodaks Strategie der Linzervergabe ging auf, zumal die Handhabung beim Filmwechsel zu einer einfachen Sache wurde die selbst Kinder bewältigten. Unglaublich große Mengen an Filme wurden in der 1970er Jahren auf diese Weise von Kodak entwickelt. Nur Fuji-Film in Japan wiedersetzte sich dem System und brachte das sogenannte Single 8 Magazin auf den Markt. Mit den aufgekommenen elektronischen Video-Systemen für Amateure in den 1980er Jahren versiegte langsam auch das Interesse am Filmsteifen, den die analoge Magnetaufzeichnung erleichterte die aufgenommenen Ergebnisse zu kontrollierten und vorzuführen. Schon 1990 war der Einbruch an verkauften Super 8 Cartridges spürbar. Im Jahr 2000 so gut wie versiegt. Kodak stellte 2008 die Fertigung ein und entwickelte die Filme nur noch bis 2012. Kodak selbst, als Unternehmen, steht in den USA seit 2013 unter Gläubigerschutz.

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 30.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:25:31



Wie aktuell ist diese sappam-Site, der Internetauftritt des 'Schmalfilm-Apparate-Museum' ?

Es besteht kein Zweifel, dass auch das Team vom 'Schmalfilm-Apparate-Museum' noch so einiges vorhat, um das laufende Projekt zu vervollständigen. Die Sammlung überzeugt mittlerweile durch die Anzahl von Objekten rund um die Schmalfilm-Technik für Amateure. In hier besonders das 8 mm Format, sei es Doppel 8, Super 8 oder Single 8. Die etwas vernachlässigten Formate von Pathé mit 9,5 mm breiten Filmstreifen sowie das sehr seltene DS8, das Doppel Super 8 Format ist bisher noch nicht mit einem einzigen Apparat vertreten. Es möge auch daran liegen, dass hier nur geringe Stückzahlen gefertigt wurden. Die internen Aktivitäten des Museums sind dennoch vielfältig, zumal nur wenige Daten der Hersteller über ihre Produkte je veröffentlicht wurden, sieht man einmal davon ab, dass es Bedienungsanleitungen gab. Doch diese Broschüren geben nur wenig her um die Apparate intensiv zu durchleuchten. Auch Fachliteratur mit Testberichten sind nur wenige je erschienen, betrachtet man den Boom der 1970er Jahre als das Jahrzehnt mit der größten Informationsdichte zum Thema. Das sappam versucht seit geraumer Zeit die einzelnen Objekte mit Bild-Sequenzen zu ergänzen, was auch konsequenterweise seit mehr als 12 Monaten mit den Neuzugängen gelang. Auch die bei uns eingehenden Anfragen über 'Detailauskünfte' zu vorhandenen Modellen, die noch nicht vollständig katalogisiert waren, zeigt sich ein gezieltes Vorgehen in der Vervollständigung der Datenblätter. Täglich aktuell ist der 'Tages Ticker', der hauptsächlich dem Anfänger bzw. Gelegenheitsbesucher der sappam-Site den Eindruck vermitteln kann, hier eine betreute Web-Seite vor sich zu haben. Schließlich kommt wöchentlich ein 'Hingucker' hinzu, der die Vielfalt des Projekts 'Schmalfilm-Apparate' unterstreicht.

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 29.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:29:16


Gab es einen Grund, weshalb das Single 8 Format in Europa keinen Anklang fand ?

Man könnte glauben, dass die äußere Form einer Single 8 Schmalfilmkamera zu sehr an die alten Formen von Doppel 8 Kameras erinnerte, um bei einem Kauf von diesen Abstand zu nehmen. Verwunderlich bleibt auch der Umstand, dass die meisten Schmalfilmkamerahersteller in Japan saßen, wo doch Single 8 eingeführt und erfolgreich vertrieben wurde. Mag es daran gelegen haben, dass europäische Händler lieber die Kodak-Filme verkauften als die der japanischen Firma Fuji. Man sieht, dass sich weiter Frage an Frage knüpft, will man der Sache nachgehen. Sicher ist nur, dass tatsächlich die Lizenzpolitik von Kodak im Zusammenhang zum Super 8 Patent entscheidend für die Vertriebserfolge Paten stand. In asiatischen Raum war Fuji durchaus erfolgreich mit dem Single 8 Filmformat. Auch die Fertigung an Filmkameras für den Amateur war bemerkenswert, doch das Modellangebot war nie so groß wie jenes für Super 8. Daher ist auch in Europa sowie in Amerika, Single 8 als Schmalfilmkassette weit weniger verkauft worden. Schon allein mangels Kameras. Eine technische Begründung, die Entscheidung zugunsten des eine oder anderen Apparates hätte es nicht gegeben. Beide Kameratypen hatten Vorteilen wie Nachteile. Überzeugten aber stets in Qualität.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 25.06.2014
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Beitrag Nr.: 28.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:54:36



Gibt es sachliche Gründe, weshalb Schmalfilmkameras des 8-mm Formats keine ...

... Wechsel-Objektive mehr haben ?* Ja, die gibt es ! Auch wenn i. A. derartige Fragen nicht so gradlinig beantwortet werden, so ist es hier geboten. Mehrere Gründe sprechen für die festmontierten Vario-Objektive, auf die diese Frage abzielt. Vario- oder auch Zoom-Objektive genannt, sind sehr vielseitig einsetzbar und geben aufgrund ihrer Eigenschaften, nämlich der kontinuierlich veränderbaren Brennweite, dem Kameramann viel Spielraum bei der Szenengestaltung. Ein festmontiertes Objektiv ist zudem Garant für den exakten Sitz im Lichtstrahl und dem Brennpunkt auf der Filmfläche. Ein besonders wichtiger Aspekt um scharfe Konturen zu erhalten. Da Zoom-Objektive mit der Zunahme ihres Zoomfaktors, also der Bandbreite in der sich die Brennpunktverschiebung durchführen lässt, gewichtsmäßig immer schwerer werden, ergibt sich hier ein negativer Effekt in der Praxis. Allerdings wird die zunehmende Leistungsfähigkeit der Apparate vom Amateur sehr geschätzt. Selbst besondere Aufnahmetechniken, wie Naheinstellungen (Macro-Aufnahmen) oder lichtarme Szenen können diese Objektive mittlerweile bewältigen. Betrachtet man schon diese hier erwähnten Eigenschaften, als die Wichtigsten, so kann man getrost feststellen, dass für den Amateur, das fest montierte Zoom-Objektiv unabdingbar, ja zum Muss, geworden ist. Wer könnte schon sicherstellen, dass Objektiv-Sätze für Weitwinkel- oder Teleaufnahmen immer parat stünden, dann, wenn gerade der Zeitpunkt gekommen ist, wo die Szene nach einem anderen Bildausschnitt schreit. Die Kamerahersteller haben hier die richtige Entscheidung getroffen, sie wäre auch heute nicht mehr wegzudenken.

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Beitrag Nr.: 27.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:34:49



Wieso kommt ein Amateurfilm so gut wie nie an den Kinofilm heran ?

Es ist hier nicht die künstlerische Arbeit gemeint, es ist die Qualität der Studio- und Filmmaschinen gemeint, weil die professionellen Apparate um ein Vielfaches anspruchsvoller hergestellt und ausgeführt sind. Neben hochwertigen Kameras sind die Objektive, die Filter, die Sonnenblende oder Kompendien, die Stative oder Dollys, die Mikrofone, die Tonaufnahmegeräte von bester Qualität. Nicht zu vergessen, die Strahler und Leuchten, die Trick- und Schneidetische. Das eigentliche Filmmaterial ist annähernd gleich gut für beide Seiten. Nur der Amateur hat all zu oft eine einzige Kamera. Wie sollte da ein Film entstehen, der dem großen Bruder, dem 35-mm-Film, das Wasser reicht ?



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 03.01.2014
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Beitrag Nr.: 26.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 18:12:09



Der Tonfilmprojektor für Amateure ist etwas anders aufgebaut als ein Stummfilmprojektor.

Tonfilmprojektoren für das Super 8 Format mit Toneinrichtung, sind einmal davon abgesehen davon, dass in ihrem Inneren ein komplettes Elektronikpaket zur Steuerung des Magnettons verbaut ist, so haben diese Projektoren eine komplexere Mechanik als die Stummfilmprojektoren. Um eine erträgliche Tonqualität zu erreichen, wurden die ersten Tonfilmkameras, bei denen während der Filmaufnahme auch der Ton mit aufgezeichnet wurde, die Filmdurchlaufgeschwindigkeit auf 24 Bilder pro Sekunde (fps) erhöht. Folglich mussten auch die entsprechenden Projektoren für 24 fps ausgerüstet werden. Zudem musste diese Durchlaufgeschwindigkeit an Filmmaterial sehr genau eingehalten werden, was in beiden Apparaten, der Kamera und dem Projektor einen sogenannten Capstan-Antrieb bescherte. Diese Antriebe sorgen für einen ruhigen und konstanten Lauf. Tonaufnahmen, die auf Magnetspur aufgezeichnet werden, benötigen diese Eigenschaft, da sonst der Ton bei nicht konstanter Durchlaufgeschwindigkeit jault. Da Bild und Tonspur auf demselben Träger befestigt sind, bleibt diese Forderung unabdingbar. Projektoren habe daher eine sehr große Schwungscheibe die Unregelmäßigkeiten bzw. Spannungsschwankungen in der Stromversorgung kurzfristig überbrückt oder wenn mechanische Hemmnisse im Filmkanal des Projektors auftreten. Bild-Projektion und Tonspur besitzen unabhängige Antriebe, wobei der Ton mit 18 Bildern Vorlauf eingespielt wird. Ein großes gezahntes Rad, gekoppelt an das oben erwähnte Schwungrad treibt den Film mit Magnetspur am Tonkopf gleichmäßig vorbei, ähnlich der Mechanik eines Tonbandgerätes. Bei Stummfilmschaltung von 18 fps wird in der Regel diese Mechanik nicht in Anspruch genommen.

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Beitrag Nr.: 25.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 11:46:17



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Nizo FA 3 mit Schneider Objektiv'.

Dieses radikal neu entwickelte Modell des Herstellers Braun AG das unter dem Namen Nizo auf den Markt gebracht wurde, zeigte sich im neuen Kleid der Schmalfilmkameras jener Zeit. Hier waren, neben den technischen Neuheiten im Inneren des Apparates auch die zeitgenössischen Industriedesigner um Rams, Fischer und Oberheim am Werk. Das hier abgebildete Modell wurde mit einen Schneider Vario-Objektiv ausgerüstet. Die erste Ausführung dieser Modellreihe wurde hingegen mit einem Angenieux Zoom bestückt. Beide Objektive boten Spitzenqualität. Der neuartige Belichtungsmesser mit Batterie galt als ein weiteres Merkmal des Fortschritts. Nur noch das Federwerk veranlasste die Konstrukteure und Stilisten einen Elektromotor einzubauen, was mit der Einführung des Super 8 Formats bei Nizo erfolgreich geschah, als die ersten 'Silberlinge' dieses Modell ablösten.

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Beitrag Nr.: 24.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:08:10



Bewegte Filmszenen mit der Gummi-Linse.

Es war wahrlich ein Segen, die Erfindung der Vario-Objektive, also dieser Objektive, die der Volksmund Gummilinse nennt und die Marketing-Leute Zoom-Objektiv. Mehreres sprach dafür, so ein komplexes System an Linsen in eine Filmkamera einzubauen. Natürlich setzte das voraus, dass die Fertigungstechnik für Objektive, mit oft mehr als 12 Linsen, zusammengesetzt in mehreren Gruppen den Ansprüchen der Filmtechnik letztlich auch genügen musste. Die Zoom-Objektive führten auf einfache Weise dazu, dass der Filmkamerasucher als Reflexsucher ausgebildet werden konnte, womit die von den Turret-Kameras bekannte Parallaxenproblematik nicht mehr berücksichtigt werden musste. Mit der 'Szene gleich Sucherbild-Kombination' wurde dem Kameramann viel Aufmerksamkeit erspart die Szene ins richtige Bild zu setzen. Durch die wirklich leicht erreichbare Veränderung des Bildausschnittes mit einem Zoom-Objektiv wurden in erster Linie die Proportionen des Bildes aus einer Szene flüssiger und gefälliger. Allerdings wurde auch der Missbrauch des Zoom-Objektivs, mit seiner Eigenschaft über die gesamte, verstellbare Brennweite ein scharfes Bild zu zeichnen, der Gummi-Effekt´als Modegag zu oft eingefügt. Gemeint ist das hektische Verziehen der Brennweite um die Dinge 'NAH oder FERN' zu erfassen. Ja, sogar das mehrfache 'HIN und HER' der Szene wurde als Pumpvorgang eingeführt. Eine gut platzierte Brennweitenverstellung in ruhiger Szenerie, angelegt als eine Kamerafahrt, war, wenn gekonnt gemacht, ein Augenschmaus. Schließlich sei zu erwähnen, dass die Vario-Objektive an Schmalfilmkameras auch dazu beitrugen, einige Unfälle von Amateuren zu vermeiden, denn nur durch das optische Heranholen des zentralen Geschehens wurden oft Kletterpartien oder unfallträchtige Standorte des Kameramannes vermieden. Ein Lob den Physikern und Ingenieuren für die Leistungen, die erbracht wurden, in der Optik und im Kamerabau.

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Beitrag Nr.: 23.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:18:33



Wie steht es um den Zustand alter Schmalfilmkameras, die in heutiger Zeit zum Verkauf angeboten werden ?

Wenn man etwas Glück hat, lohnt sich der Erwerb einer gut erhaltenen Schmalfilmkamera. Aber man muss wirklich etwas Glück haben. Es sind mehrere Faktoren, die von Bedeutung sind, wenn der Traum einen guten Apparat zu besitzen, verwirklicht werden soll. Zum Ersten ist da die Frage: Für einen Anfänger oder den fortgeschrittenen Nutzer ? Dann erst folgen: Einfach oder trickfähig ? Lichtstark (xl) oder Standardobjektiv ? Normales Vario-Objektiv oder extremer Zoom-Faktor ? Stumm- oder tonfilmfähig ? Super 8 oder Single 8 ? Man könnte die Liste fortführen, doch die Anforderung beantworten sich schnell, wenn man die heutigen Beschaffungsschwierigkeiten des Film-Materials ins Auge fasst. Ober anderer Details, und wenn es nur um die geeigneten Batterien für den Belichtungsmesser geht. Fakt ist: Schmalfilmkameras sind genug auf dem Gebrauchtwarenmarkt vorhanden. Auch Apparate der hochpreisigen Segmente finden sich in gut erhaltenem Zustand. Doch ändert es nichts daran, dass die Anwendung zu einem teuren Unterfangen wird, daher sollte es überlegt sein. Die meisten Ansätze in heutigen Tage mit einer alten Kamera Filme zu drehen sind dem Wunsch kreativ zu sein geschuldet oder den noch vorhandenen Streifen mit einem Titel und Dialog zu geben, was vor Jahren versäumt wurde. Gelegentlich sollen auch Szenen heutiger Tage dazu kommen, vielleicht aber nur ein Märchenfilm gedreht werden. Weniger sind es Vorstellungen, einen Trickfilm zu erarbeiten. Doch eines kann gesagt werden: Gebrauchte Schmalfilmapparate sind heute zu günstigen Preisen und im besterhaltenen Zustand zu bekommen. Vielleicht auch erst beim 2. Anlauf.


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Beitrag Nr.: 22.07.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. Juli 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:12:53



Des Amateurs Tonschmalfilm war immer ein Stiefkind !

Durch das Vorbild mit hohem Niveau des klassischen 35 mm Kinofilms, seiner ausgezeichneten Musik und gekonnter Dialoge, war der Schmalfilm des Hobbyfilmers stets auf verlorenem Posten. Da half auch nicht die unterstützende Technik, die nie über die Machbarkeit eines schlechten Mittelmaßes hinaus kam. Nur ganz wenige Tonfilme konnten sich auf Schmalfilmwettbewerben wirklich profilieren, wobei dann auch der Stoff oft das Bild bevorzugte und den Ton im Hintergrund ließ. Selbst die letzten Versuche mit vorgefertigten Sound-Filmen und -Kameras liefen ins Leere. Auch mit dem Aufkommen der Video-Technik kam bisher der Video-Ton-Film nur bedingt zum wirklichen Erfolg. Es bleibt dabei: Auch Ton-Technik erfordert ein Können ohne Gleichen.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 16.12.2013
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