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Archiv: Beiträge u. Berichte über Mai
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Wochenticker Nr. 22

Beitrag Nr.: 24.05.2019      

Autor:       UN - Veröffentlicht  am:   24. Mai 2019 - Mitteleuropäische Zeit - 09:34:07




Tragetasche, Bereitschaftstaschen oder original Verpackungen (OVP). Eine Fülle an Modellen gibt es im Museum.


Zweifelsfrei konnten die Taschenfabrikanten in Zeiten des Amateurfilmbooms, also in den 1970er Jahren, die höchsten Absätze an Taschen für Filmequipment verbuchen. Schätzungsweise dürfte es jede dritte Ausrüstung gewesen sein, die mit einer Bereitschaftstasche oder einer Tasche am Grut, bedacht wurde.


Die Materialien, die bei der Fertigung zum Einsatz kamen, waren unterschiedlich und konnten variieren, zwischen echtem Leder (Aigner) und auf Kartonage gespanntem Kunstleder. Letzteres Material, das Kunstleder, wurde aus Kostengründen und attraktiven Oberflächenprägungen gerne vorwiegend verarbeitet.


Die Ausformungen, oder besser gesagt: das Design der Taschen, bestimmten gerne die Kamerahersteller, sodass ein Erkennungsmerkmal damit entstehen konnte, ohne gleich den Markennamen des Inhalts zu verraten. Als nachteilig erwies allerdings, die immer größer werdenden Taschen, die im Laufe der Zeit, den anspruchsvolleren Kameraausführungen der Boomjahre genüge tun mussten.


Einige Hersteller von Super 8 Filmkameras boten daher, aus technischer Sicht etwas günstiger für den Transport eine Filmkamera, den auf schwenkbare Pistolengriffe an. So mutierten die Taschen die zu Bereitschaftstaschen. Die Kameramodelle von Bauer der Firma Robert Bosch, wurden daher auch konsequent mit schwenkbaren Griffen angeboten.


Vorbildlich waren neben Bauer auch die Filmkameras von Nizo der Braun AG, was die Technik und ihre Gestaltung betrifft (Silberlinge). Es wurde fast zu einer Verpflichtung eines jeden Besitzers einer Nizo, den Apparat in einer eigens für die Kamera gefertigte Ledertasche zu verwahren.


Ob Tragetasche oder Bereitschaftstasche, die Hersteller gaben sich redlich Mühe, für die jeweiligen Kameramodelle eine ideale Lösung zu finden. Oft beschränkt durch die Fertigungsmöglichkeiten und letztlich auf die Kosten achtend, variierten die Angebote. In guter Verarbeitung und ausgeklügelter Innenaufteilung angeboten, stiegen die Preise sehr schnell.


Folglich zeigte sich, dass hochwertige Apparate sehr oft in teuren Taschen aufbewahrt wurden. Was den Umkehrschluss zulässt, dass billige Filmkameras nur in der Originalverpackung (OVP) über den Ladentisch gingen.


OVPs bestanden in den 1970er Jahren meist aus einer 2-teilig geformten expandiertem Polystyrol-Schachtel, ummantelt von einer leichten Kartonage. Das ideale Verpackungsmaterial jener Zeit, weil tatsächlich die Transportschäden zwischen Hersteller und Händler fast auf 0 gesenkt werden konnten.


Wenn Feuchtigkeitsprobleme, die durch den Seetransport, aus Asien kommend, zu erwarten waren, wurden diese Einflüsse mit Polystyrol (großporigem EPS-Hartschaum) als einen sehr sichere Umverpackungen weitgehend vermieden. Das Material erwies sich zudem als leicht in Gewicht und stoßresistent. Einheitliche Abmessungen und die stapelbaren Eigenschaften der Verpackungen, überzeugten die Versandabteilungen der Hersteller.


In Zeiten, in denen die Schiffscontainer immer mehr Anwendung fanden, taten diese ein Übriges, um jegliche Transportverluste zu minimieren. Anders als bei den Hobbyfilmern auf Reisen, die durch das Stolze präsentieren ihrer Taschen, den Dieben und Hehlern die Türen öffneten. Selbst in Hotelzimmern waren die begehrten Fotoapparate nicht immer sicher.


Wer auf einem Marktplatz in der Fremde, mit einer Filmkamera herum lief und nach pittoresken Motiven suchte, dabei eine Tragetasche mit Ersatzfilmen und anderem Zubehör am Gurt hängen hatte, begab sich auf gefährliches Terrain.


Begehrlichkeiten wurden schnell von einschlägigen Beobachtungsposten geweckt, die auch Verfolgungen über längere Strecken nicht scheuten. So kam es nicht selten vor, dass nach getanem Dreh und mehrfach ausgetauschtem Film-Kassetten, diese durch Diebstahl nicht mehr das Heimatland erreichten.


Die Hersteller von Filmkameras konnten dem Trend auf unfreiwilligen Besitzerwechsel ein jähes Ende bereiten, indem sie Compact-Kamera auf den Markt brachten. Apparate mit kleineren Abmessungen, geringerem Gewicht und hochwertigen Objektiven. Manchmal, nur mit Fix Focus oder mit einem lichtstarken Zoom-Objektiv ausgestattet.


Damit wurden gute Filmaufnahmen auf Urlaubsfahrten leichter und die Reise entspannter. Die Bilderqualität dieser Kompakten war gut und oft scharf. Geringere Zoom-Faktoren machen die Filmszenen ruhiger und somit ansehnlicher.


In Schmucketuis wurden die kleinen Apparate auf Samtfolien gebettet und lagen nicht selten unter dem Weihnachtsbaum. Bereitschaftstaschen gab es auch in echt Leder für diese Filmkameras. Doch reichte oft ein einfacher Waschlappen aus, um ausreichend Schutz im Hartschalenkoffer zu bieten. Mit 2 oder 3 AA Batterien wurden die Kleinen betrieben, sodass sich auf einmal die Filmkassetten als sperrig erwiesen.


Prunkvoll wurden noch die Normal 8 Apparate der frühen 1950er Jahre verpackt. Bereitschaftstaschen aus hartem Leder mit Druckknöpfen versehen, um das Objektiv vor dem Dreh von einer klobigen Klappe zu befreien.


Nicht selten war, wie bei diesen Taschen typisch, die unglücklich zu bezeichnende Lösung für den Filmwechsel angelegt. Bei Arbeiten mit Normal 8 Filmen musste nach ca. 100 Sekunden Dreh ein Filmrollenwechsel in der Kamera vorgenommen bzw. der Film als Ganzes ausgetauscht werden, was diese Prozedur bei vorhandener Tasche zusätzlich erschwerte.


Ganz anders zeigten sich die Luxusausführungen zum Schutz der Filmgeräte, wenn diese im großräumigen Aluminiumkoffer den sogenannten Flightcase daher kamen. Aufwendig hergestellte Kästen mit Schaumstoffeinlagen, dafür stoßsicher für den Inhalt. Allerdings wurde neben dem Apparateschutz auch und sofort die Wichtigkeit des Inhabers deutlich hervorgehoben. Hier kann nur ein Profi, mit solchem Koffer am Werk sein.


Das sappam verfügt über eine Vielzahl an Kamera- und Projektortaschen, doch wurden die, wie auch etliche OVPs bisher nur gelegentlich erwähnt und gelistet. Auch wenn einige Exemplare gut bis sehr gut erhalten sind, so bleiben sie für die Darstellung auf unserer Web-Seite uninteressant. Ähnlich wie es bei der großen Menge an Sonnen- bzw. Gegenlichtblenden mit den unterschiedlichsten Durchmessern der Fall ist.


UN     





Dieser Beitrag als Wochen Ticker unterliegt dem Copyright © vom sappam.



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Wochenticker Nr. 21

Beitrag Nr.: 17.05.2019      

Autor:       UN - Veröffentlicht  am:   17. Mai 2019 - Mitteleuropäische Zeit - 08:02:41




Reparaturen an Schmalfilmapparaten: Was könnte das bedeuten ?


Im Schmalfilm-Apparate-Museum kommen Filmkameras, Filmbetrachter und Projektoren an, die technisch betrachtet unterschiedliche Zustände aufweisen. Die einen, sind quasi unbenutzt, andere stark verschlissen. Machen nur verstaubt und äußerlich verdreckt, andere durch falsche Lagerung und Luftfeuchtigkeit über die Jahre hinweg, korrodiert.


Filmkameras, bei denen die 1,5V Batterien nicht rechtzeitig entfernt wurden, blähten sich die Batterien auf und wurden undicht. Deren Halterungen und Kontakte daher stark von Säurekristallen angegriffen. Manchmal bis tief in das Gehäuse oder dem Kameragriff hinein. Die ausgeschiedene Säure zerfrisst nicht nur Lacke, auch alle Kabel, an denen die Salze über den Kupferstrang tief in die isolierende Kabelummantelung eindrang und aufstieg.


Belichtungsmesserbatterien, sind da etwas beständiger, auch wenn sich diese etwas aufblähten, bleiben die Schäden geringer. Andere Apparate, von den Kameras abgesehen, die die Amateure benutzten, wurden selten mit Batterien betrieben, es sei denn, man nutze einen Pointer während der Vorführung eines Films, ein Mikrofon mit Verstärker oder einen externen, elektronischen Timer (Intervallzeitschaltuhr).


Säure, durch ausgelaufene Batterien, verursacht unangenehme Schäden, weil selbst die verbleibenden Kristalle, auch nach einer gründlichen Reinigung, noch immer Folgeschäden auslösen können. So z. B. an verchromten Kontakten, die einmal angegriffen, den Strom nur noch bedingt leiten. Eine schleichende Korrosion ist auch noch nach Jahren feststellbar und lässt sich kaum mehr unterbinden.


Als besonders unangenehm ist die Tatsache, dass Batteriesäure auch Lötstellen zerfrisst, also die Kontakte an Kabeln. Solch Fraß kann entscheidend die Funktionen einer Kamera beeinflussen. Mehr noch viele dieser Lötstellen sind kaum zugänglich, es sei denn, eine umfangreichere Demontage des Apparates wird vorgenommen.


Als ein weiteres Problem stellen, bedingt durch Alterung, die Klebestellen an und in einer Filmkamera dar. Die äußerlichen Anwendungen sind sichtbar an den fehlenden dekorativen Alu-Plättchen. Im Kamerainneren sind geklebte Glasprismen oder Spiegel auf Metall gesetzt, weniger zugänglich und daher nach mehr als 40 Jahren durchaus als kritische Punkte zu beachten.


Nicht so problematisch Erweisen sich verbauten Kunststoffteile, die durch Alterung Formveränderungen (schrumpfen) erfahren haben und daher Störungen in der Funktion hervorrufen können. Ähnliche Effekte, die zu Störungen führen, können durch verharzten Schmiermitteln auftreten. Besonders auffällig wird dies wahrgenommen, an schwergängigen Motor-Zoom-Antrieben oder bei älteren Federwerk-Filmkameras, da wo die Federkraft den nun auftretenden Wiederstand nicht mehr überwinden kann.


Und noch ein unsichtbares Bauteil kann Probleme hervorrufen, dann, wenn dieses gefertigt oder kaschiert aus Gummi zum kritischen Bauteil wird. Hier macht sich die Alterung besonders bemerkbar, wenn die Auflösung der Gummimaße bereits eingetreten ist und dadurch die Funktion eines Apparates, ob Filmkamera oder Projektor untauglich macht.


Aufgetretener Pilzbefall am oder im Objektiv, oft durch unsachgemäße Lagerung und hohe Temperaturschwankungen begünstigt, bescheren dem befallenen Apparaten ein undankbares Ende. Zumindest was die Brillanz des Bildes betrifft. Reparaturen sind hier kaum machbar, es sei denn, man verfügt über ein zweites noch intaktes Objektiv. Aber woher soll es kommen ?


Die in den späten 1970er Jahre angebotenen Tonfilmkameras haben überraschenderweise weniger Alterungsprobleme in der Elektronik gezeigt. Anders bei Projektoren, bei denen gelegentlich ein unangenehmes Brummen auftritt, oft verursacht durch gealterte Kondensatoren.


Filmkameras sind gegenüber Projektoren, weit mehr als Präzisionsapparate zu betrachten. Daher ist eine Reparatur an Filmkameras schwieriger vorzunehmen. Projektoren haben selbstverständlich ihre Schwachstellen, Schwachstellen die meist modellbedingt nach Jahren der Nutzung auftreten.


Stummfilmprojektoren der ersten Stunde zeigten sich als sehr robuste Apparate, wenngleich auch hier die eingesetzte Lichttechnik der kritischste Teil des Apparates schon immer war. Auftretende Hitze bei jeder Projektion, verminderte die Leuchtkraft der Lampe und schädigte mitunter denn Film. Abhilfe konnte diesbezüglich nicht erreicht werden, da die LED-Lampen noch nicht erfunden waren.


Viele Projektoren leiden nach 40 bis 50 Jahren an den in ihnen verbauten Antriebsriemen, die immer häufiger von den früher angewandten Ketten oder Antriebsspiralen ersetzt wurden. Sieht man von den verbesserten Leuchtmitteln ab, von denen man wusste, dass eine begrenzte Nutzungsdauer zu erwarten war, so bleiben tatsächlich die in einem Projektor verbauten Riemen, zur Kraftübertragung zwischen Antreibsmotor zur Filmtransportmechanik, die kritischsten Bauteile.


Die Modelle, bei denen Zahnriemen genutzt werden, erweisen sich als die robusteren. Projektoren, die mit O-Ringen aus elastischem Material, welcher Gummimischung auch immer, ausgestattet wurden, machen heute den meisten Besitzern, das Vergnügen eines Filmabends zunichte.


Nur gelegentlich erweist sich der Anlaufkondensatoren für den Motor in einem Projektor, selbst noch im Jahr 2019, wenn ein solcher verbaut wurde, als unbrauchbar. Dem gegenüber haben Tonfilmprojektoren einen wesentlicher komplexeren Antriebsmechanismus, angefangen bei der Art der Motoren, da hier eine Schwankungsarme und somit genauere Filmtransportgeschwindigkeit eingehalten werden muss. Diese soll 18 oder 24 Bilder/Sekunde (fpS) betragen.


Die Tonfilmprojektoren, auch wenn diese um ein vielfaches in der Beschaffung teurer waren, erweisen sich, kaum zu glauben, heute, nach über 40 Jahren, als störungsanfälliger als die Stummfilmprojektoren der frühen 1970er Jahre. Dies mag daran liegen, dass es die unterschiedlichsten Antriebskonzepte sind, die hauptsächlich für die Abtastung des Tons, konstruiert wurden. Was meist durch die spezifischen Patentrechte der jeweiligen Hersteller zustande kam.


Lediglich auf ein einziges Merkmal in der Auslegung eines Tonprojektors konnte sich die Industrie jener Tage verständigen. Nämlich, dass der Ton der vom Magnetstreifen auf dem Film, abgetastet wird, um 18 Bilder vor dem Filmbild startet.


Ob der Riemenantrieb den Vorschub des Films sicherstellte oder eine um 90° versetzte Andruckrolle auf eine gummierte Scheibe die Kraft übertrug, war letztlich gleich. Nur in letzteren Fall bediente man sich eines Capstan-Antriebes, jene technische Lösung, die mit einer Schwungscheibe den Gleichlauf im Bereich des Tonkopfes sicherstellte.


Reparaturen an diesen Projektoren mit Toneinrichtung sind nicht einfach durchzuführen, was auch durch die beengten Platzverhältnisse begründet ist. Für die erforderliche Belüftung des Leuchtmittels sorgte, bei allen Modellen ausnahmslos, ein kräftiger Ventilator, der nur leise summen sollte. Die meisten Apparate wurden zudem mit einem Lautsprecher ausgestattet.


Das typische Rattern der Filmprojektoren, die den heimischen Vorführraum mit Klang füllte, macht noch heute, dem Filmamateuren Freude. Ein Phänomen, das immer wieder auffällt, wenn ein mittlerweile digitalisierter Streifen am TV-Gerät angesehen wird, wo letztlich dieses Geräusch fehlt. So mancher passionierte Amateur fügt, um der Selbstwillen, noch den ratternden Ton, mit einem Filmschnittprogramm, hinzu.


Bildbetrachter, auch Editoren genannt, sind die Apparate, die man für den Bildschnitt nutzte. Auch hier hinterlässt die Alterung Spuren. Diese Apparate leiden im Inneren an Verschmutzung und viel gravierender ist noch die Oxidation der Spiegelflächen, sodass ein sauberes Bild auf der Mattscheibe kaum mehr zu sehen ist.


Wenn sogar das Leuchtmittel unbrauchbar geworden ist, kommt eine Abhilfe teuer zu stehen. 6 Volt Glühbirnen mit 10 W Leuchtkraft sind kaum mehr zu bekommen. So kann nur noch ein radikaler Umbau helfen, indem Dioden eingesetzt werden. Möglichkeiten der Anpassung gäbe es da verschiedenen. Doch es stellt sich auch hier die Frage: Lohnt es sich noch ?


Wir lernen: Reparaturen, die an gealterten Schmalfilmapparaten anfallen, machen kaum mehr Sinn. Fachbetriebe, die diese Reparaturen zu einem erschwinglichen Preisen anbieten, dürfte es kaum mehr geben. So bleibt nur noch dem technisch etwas begabteren Bastler die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und mit etwas Improvisation diese Apparate nochmals zum Laufen zu bringen.


Daher der ultimative Tipp für all diejenigen die noch über alte Filme im Super 8/Single 8 oder dem Normal 8 Format verfügen und an eine Digitalisierung dieser Schätze zu denken. Auf keinen Fall die Originalstreifen nach der Digitalisierung zu entsorgen oder zu vernichten.



UN     





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Wochenticker Nr. 20

Beitrag Nr.: 10.05.2019      

Autor:       UN - Veröffentlicht  am:   10. Mai 2019 - Mitteleuropäische Zeit - 12:05:21




Sollte das Schmalfilm-Apparate-Museum mehr Werbung betreiben ?


In der freien Wirtschaft gilt es als sicher, ist einmal der Bekanntheitsgrad eines Produktes, oder einer Marke mit 12% Anteilen in der Bevölkerung bekannt, so wird das beworbene Produkt zum Selbstläufer. Allerdings setzt dies voraus, dass der Bedarf tatsächlich vorhanden ist.


Der Werbende, der sich auf solche Theorien einläßt, sucht dennoch und immer wieder, einen Weg der Werbung, die Vorteile eines Poduktes hervorzuheben, um am Markt gefestigt zu verbleiben. Denn auch nachwachsenden Generationen müssen informiert werden.


Museen, die Anstalten zur Bewahrung vergangener Kulturgüter, haben es da etwas schwerer. Zumal der Bedarf des täglichen Lebens nicht im Vordergrund steht. Vielmehr sollen diese Sammlungen der Entspannung bzw. der Weiterbildung dienen. Durch diese Marginalie leiden Museen nicht selten auch an finanziellen Mitteln, weil deren wichtigsten Ausstellungsstücke oft nur einem sehr kleinen Interessenkreis ansprechen.


Nicht ohne Anstrengungen, was das Angebot betrifft, können alt etablierte Museen, mit ihren Fachabteilungen, einen konstanteren Besucherstrom sicherstellen. Die jüngeren Museen, mit ihren unbekannteren Ausstellungsthemen haben es da wesentlich schwerer. Bei dieser Feststellung ist es gleichgültig, ob die öffentliche Hand oder private Initiativen federführend auftreten.


Mit anderen Worten: Museen müssen reifen und daher Zeiten durchstehen, in denen der Besucherstrom gering ist. Es sind nicht selten Trends, die das Interesse des Publikums hervorrufen.


In Zeiten, in denen die Begeisterung für ein Idol aufkommt und Ausstellungen oder Museen ihre Räumlichkeiten danach einrichten, haben sich Goldgruben für die Veranstalter erwiesen. Und doch muss hier unterschieden werden: Handelt es sich um eine Geschäftsmodell, welches kurzlebig Erfolg zeigt, oder ist es eine Kulturgut bewahrende Aktion.


Bei solcher Betrachtung, sehen wir, dass sich die Grenzen leicht vermischen, wenn man Erfolge an Besucherströmen messen wollte. Feste Kultureinrichtungen und mehr noch, die bekanntesten von ihnen, verdanken ihren guten Namen einer besonnenen Führung, wobei die Arbeit der Kuratoren und Ausstellungsgestalter wesentlich zum langfristigen Renommee eines Hauses beitragen.


Was ist nun Renommee ? Nun, jedes Projekt, das ein Museum aufgreift, folgt einer festgelegten und somit übergeordneten Entscheidung, die langfristig zum Ziel hat, den bestmöglichen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Damit die Schwerpunkte solcher Projekte in einem Museum höchste Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erlangt, bedarf es öffentlicher Mitteilungen und nicht zuletzt auch Werbung.



Es gilt dabei, interessierte Kreise anzusprechen und die Gesellschaft ganz allg. über die Existenz solcher Einrichtungen zu informieren. Öffentliche Museen haben da einen besseren Stand als die Privaten. Auch wenn die Budgetierung aus dem Kulturhaushalt der Kommune, eines Landkreises oder des Bundes, oft den finanziellen Rahmen einschränken, so sind diese Einrichtungen doch erfahrungsgemäß langlebige Kultureinrichtungen.



Private Initiatoren sind mit ihren Sammlungen wesentlich verschlossener. Schon allein die baulichen Auflagen für Ausstellungsräume, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, stellen die Inhaber nicht selten vor große Probleme.


Da muss nicht der als selbstverständlich zu erachtende Brandschutz erwähnt werden, nein, angefangen beim Blitzableiter oder ausreichende Fluchtwege am Gebäude bzw. die vom Fachmann installierte Elektroanlage sind nur einige der weitreichenden behördlichen Auflagen. Dauerausstellungen im eigenen Heim zu organisieren, sind schon daher mit einem erheblich finanziellen Aufwand verbunden.


Weiß man über diese Zusammenhänge, wird klar, warum es eine Vielzahl von Sammlern gibt, die ihre Schätze nicht ausstellen können und daher nur für sich, im privaten Kreis die Schätze vorhalten.


Nun könnte man aber meinen, dass, wenn all die privaten Sammler von, beispielsweise Porzellan oder Briefmarken ein Museum eröffneten, die Flut der Ausstellungen unübersichtlich wäre. Ja, das träfe gewissermaßen zu ! Und dennoch bleibt festzuhalten, dass all diese Sammlungen einen kulturellen Beitrag leisten. Denn je mehr es davon gibt, umso mehr werden letztlich davon, über viele Jahre hinweg erhalten bleiben.


Erbfolgeregelung sind dann ebenfalls gefragt. Es könnten Stiftungen werden oder Spenden an einschlägige Kollektionen, derer die schon etabliert sind, weitergereicht werden.


Werbung zu betreiben, ist im Falle privater Sammlungen folglich angesagt und ein unverzichtbares Mittel, einem breiteren Publikum die Existenz solcher Initiativen bekannt zu machen. Weniger Erfolg dürfte wohl die Lösung sein, einem Verein beizutreten, um den Bestand einer Sammlung auf längere Zeit zusammen zu halten.


Denn all zu oft hat sich erwiesen, dass die Entscheidungen einer einzelnen Person, eine Sammlung sinnvoll aufzubauen, bessere Ergebnisse brachte als die, die durch Beschlüsse der Vereinsvorstände ausgehandelt wurden. Sammlungen, welcher Art auch immer, haben i. allg. ein typisches Merkmal, auf das es letztlich dann doch ankommt, um sie attraktiv zu machen.


Die heutigen Möglichkeiten, Werbung zu schalten sind derartig vielfältig, dass eine generelle Empfehlung für Sammler und Museen kaum abgegeben werden kann. Und doch sollte sich jede dieser Einrichtungen mit dem Gedanken einmal vertraut machen, Werbung für die vorgehaltenen Schätze zu machen. Natürlich sind in erster Linie die Finanzen zu beachten, aber auch die Folgen einer guten Werbung, würde der Andrang an Besuchern unverhofft einsetzen. Besucher, die etwas außergewöhnliches sehen möchten, fallen ohne Wenn und Aber mit der Tür ins Haus !


Welche könnten nun die Mittel sein, die eine anfängliche Werbung um eine Sammlung herum zum Erfolg führt ? Da sind die Kleinanzeigen in regionalen, für den Leser kostenlose Zeitungen, oft ein geeignetes Mittel. Andere Printmedien, wie Fachmagazine und Zeitschriften mit überregionalen Leserkreis, könnten oft zu teuer sein, zumal hier mehrmaliges werben unabdingbar wäre. Allerdings steigt der Bekanntheitsgrad schneller an. Inwieweit ein unmittelbarer Besucherstrom dadurch wächst, ist und bleibt ungewiss.


Das Internet bietet da schon preiswertere Lösungen an. Verzichtet man auf bezahlte Werbung, dauert es Jahre bis sich ein sogenannter Kanal oder eine URL - eine private Web-Seite - durchsetzt. Die Suchmaschinen benötigen erfahrungsgemäß circa 1 bis 1 1/2 Jahre, um aus der Menge der mittlerweile Millionen Seiten, auch diese zu erfassen, die neu eingestellt wurden. Mehr noch, diese auf die ersten 3 Suchergebnisseiten zu platzieren.


Solchen Werbemaßnahmen im Internet, bedürfen nicht nur Kenntnisse über die Seitengestaltung eines Auftritts. Die Inhalte sollten ansprechend sein und den Besucher vor Neugier platzen lassen. Nur so verbleibt ein schnelle Surfer, ein Seiteneinsteiger länger als 3 Sekunden auf einer ihm unbekannten Internetseite. Seiten, bei denen es gelingt zu verbleiben, sollen einem Stichwort zugeordnet werden können, einen Blickfang oder ein besonderes Merkmal aufweisen und den Eindruck der Besonderheit hinterlassen.


Wen freut es nicht, wenn die Früchte einer fleißig zusammen getragenen Sammlung einem breiteren Publikum bekannt wird. Daher kann es grundsätzlich nicht schaden, wenn Werbung für solchen Sammlungen gemacht wird, und sei es nur auf regionaler Ebene. Entscheidend bleibt allerdings bei allem, dass das Angebot etwas außergewöhnliches bietet, damit die Besucher und die Bewunderer ihre Erlebnisse und Erkenntnisse spontan und somit besonders überzeugend weitergeben können.


Auch das sappam ist auf Werbung angewiesen. Mit dem jährlich erscheinenden Tischkalender haben wir einen interessanten Weg der Bekanntmachung gefunden. Der sappam-Kaffee-Pott ist nicht selten in Workshops zu sehen und der Kugelschreiber mit dem sappam-Logo fehlt bei solchen Aktionen auch nicht. Wir bleiben am Ball !






UN     





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Wochenticker Nr. 19

Beitrag Nr.: 03.05.2019      

Autor:       UN - Veröffentlicht  am:   03. Mai 2019 - Mitteleuropäische Zeit - 09:02:37




Gibt es einen Grund, weshalb das Wissen um die Schmalfilmtechnik so schnell in Vergessenheit gerät ?


Sicher ist nur, dass der Amateurschmalfilm am unteren Rand der Filmtechnik anzusiedeln ist. Obwohl eine durchaus eindrucksvolle Menge an Apparaten und Geräten im Laufe der 80 Jahre, zwischen 1929 mit den Apparaten von Pathe (F) bis 1989 mit den Apparaten von Beaulieu (F) und einigen Herstellern in Japan, z. B. Fujica, gefertigt wurden.


Es ist natürlich so; Dass große Kino hat schon immer die höchsten Ansprüche an das erforderliche Equipment, aus technischer Sicht gestellt. Anfangen könnte man die Auflistung mit einer Vielfalt an unterschiedlichen Objektiven, an Filtern und Tricklinsen. Alle in bester Qualität und immer nach dem neusten Stand der Technik gefertigt.


Für die Ausrüstung eines Studios in dem Film gedreht wurden, gab es kaum ein Limit, wenn man weiß das die Produktionskosten eines 120 Minuten Films nicht selten in die tausende Dollar in den Jahren um 1930 ging und sich stets steigerte in den Hunderttausende Dollar, Mitte der 1970er Jahre.


Der normale 35 mm Film, mit seinen Bildformat von 4:3, wurde in den 1950er Jahren durch verschieden Breitleinwandfilme, wie das Cinemascope ergänzt. Filme die mit hoch entwickelten Anamorphoten gedreht wurden. Es entstanden die Monumentalfilme, die nicht selten Landschaften, als das zentrales Merkmal der Szenen in den Vordergrund stellten.


Immer anspruchsvollere Filmkameras und Tonaufnahmegeräte kamen zum Einsatz. Das Filmmaterial verbesserte sich auch zusätzlich. Beispielsweise 'Technicolor' als sehr erfolgreicher Farbfilm stellte hohe Ansprüche an Kameras und noch höhere an die Projektoren.


Alle Hilfsmittel, vom Trickfilmtisch bis hin zur ausgefeiltesten Beleuchtungstechnik, kamen in den großen Filmstudios der Welt zum Einsatz. Tontechnik und getrennte Tonaufnahmestudios für ganze Orchester, machten mittels Stereotontechnik von 4, 6 oder mehr Kanälen die Filmvorführungen großer Kinos zu einem eindrucksvollen Erlebnis.


Weltbekannte Regisseure, Schauspieler und Film-Komponisten arbeiteten mit modernster Technik, die nicht selten in Apparaten des 16 mm-Schmalfilms Einzug hielten. So konnten die Konstrukteure der 16 mm Filmmaschinen davon profitieren, wenn die Erfahrungen des großen Kinos positive Resultate brachten.


Der 16 mm Film wurde somit noch als ein professionelles Format angesehen, welches hautsächlich in der Reportage und Berichterstattung seinen Einsatz fand. Durch die wesentlich kleineren Filmkameras und deren Zubehör, bot es sich an, trotz etwas geringerer Bildqualität das Filmmaterial vorwiegend für die TV-Übertragung zu nutzen.


Als letztes Glied in der Kette von Anwendungen stand immer der 8 mm Film. Schon deshalb weil die Bildauflösung noch gerade so dem Zuschauer zumutbar war und das Auge bei der Wahrnehmung der Laufbilder die Bewegungen erfasste. Zudem die Bildprojektion nicht über der Fläche von 1,2 x 0,9 m hinaus ging.


Diese technischen Beschränkungen, die durch die Verkleinerung der Apparate in Kauf genommen wurde und nur deshalb die Handhabung erleichterte, machte den Erfolg des Amateurfilms aus. Und doch floss so manche Erfahrung im Apparatebau des großen Kinos bei jeder neun aufgelegten Serie und jeder Modelleinführung von Filmkameras und Projektoren ein.


In Japan machte technische Innovation Schule und die hohe Präzision in Sache Mechanik war ausschlaggebend, dass die Hobby-Filmer mit den Ergebnissen der japanischen Filmkameras zufrieden war. Heute könnte man nachträglich sagen: Wäre das TV-Bild, der analogen Videotechnik über Jahre hinweg nicht so mangelhaft gewesen, so hätte dem Amateurfilm schon früher das Aus ereilt.


Mit dem Aufkommen der Amateur-Video-Technik, also den Camcordern der 1980er Jahre, den Apparaten, die mit analogen Aufzeichnungsverfahren arbeiteten, zeigte sich erstmals ein Nachteil ab, der dem Zelluloidfilmen anhaftete. Die zeitaufwendigen und sehr komplexen chemischen Entwicklung des Films in speziellen Fachlaboratorien.


Das Magnetband in Kassette, schon seit den 1950er Jahren bekannt und in Längen von 250 m und mehr damals noch auf Spulen in Tonbandgeräte eingesetzt, wurde zum Schlüssel der unmittelbaren Wiedergabenmöglichkeit für Video-Clips. Ein Vorteil, dem der klassische Film nichts entgegensetzen konnte.


Nur die mäßige Bildqualität, die dem eines Fernsehgerätes jener Zeit gerade noch Genüge tat, gab dem Amateurfilm nochmals für 10 Jahre Überlebenschancen. Selbst eine der letzten Errungenschaften der Amateurfilmtechnik, der Tonfilm oder die der Autofokussierung, vermochten es nicht der fortgeschrittenen Elektronik Paroli zu bieten.


Es waren die Jahre (1990-2000) einer sich schnell entwickelnden Elektonik, angefangen mit dem PC für private Haushalte und der mit ihr, in atemberaubender Geschwindigkeit einhergehenden Erweiterungen von Speicherkapazitäten, die die Ansprüche moderner Hobbygeräte, erfüllen mussten.


Folglich sah sich der Amateur ganz unverhofft vor neuartigen Geräten, deren Funktion und Innenleben kaum mehr verständlich war. Etwaige Reparaturen, selbst da wo man vermeintlich noch Hand hätte anlegen können, schien es unmöglich durch die Miniaturisierung der miniaturisierten Technik und dem Modularen Aufbau der Elektronik.


Zwar konnte der Video-Schnitt, dem Pendant zum Film-Schnitt, mit dem ersten Video-Material noch nicht wirklich vorgenommen werden, doch mit der Einführung des S VHS bzw. dem HI-8 Video-Format zeichneten sich Lösungen ab, die vom Masterband eine brauchbare Kopie ermöglichte.


Erst mit den Aufnahmen auf Magnetband, im digitalen Format, besserte sich die Bildauflösung sowie die Tonqualität der Filmszenen. Der Filmschnitt ohne Qualitätsverluste wurde möglich. Die ersten Filmschnitt-Programme für die schnelleren PCs kamen auf den Markt, sodass besondere Zusatzgeräte für die Filmgestaltung nicht mehr notwendig wurden.


Noch immer der mindest TV-Bildschirmgröße verpflichtet, kamen diese Videos nur bis zu einer Auflösung von 640 x 480 pix (SHQ), was bei Weitem noch immer nicht der Zelluloidfilmqualität, im 8 mm Format, einsprach. Erst mit der Einführung der Flachbildschirme für den TV-Empfang, die eine Bildauflösung von 1280 x 720 pix bei 30 B/s abgaben, wurde der Zelluloidfilm nun auch bildtechnisch abgelöst.


Nun, wir fragten, ob es einen Grund gibt, dass die Technik des Amateurfilms so schnell in Vergessenheit gerät. Ja, es gibt ihn eindeutig! Es ist der vollkommene andere Ansatz der Aufzeichnungsmethode von Bildern, die eingeführt wurde und heute dominiert. Eine Technik, die aber zugleich kaum mehr vom Laien verstanden wird, es sei denn, man träte ein Studium der Elektronik oder eines der IT-Branche an.


Die Mechanik, die bei diesen Geräten eingesetzt wird, ist ebenfalls eine Hochleistungstechnik, welche mehrheitlich in sehr sauberer Umgebung, den sogenannten Cleanrooms gefertigt und montiert wird. Also Fertigungsverfahren, die dem Hobbyfilmer kaum mehr zugänglich sind und daher oft unverständlich bleiben.


Wer kann schon nachvollziehen, dass auf einem Mini SDHC-Speicherchip in der Größe von 1,4 x 1 cm und 16 GB für gute 1 1/2 Stunden Filme gespeichert sind die auf einem Full HD-Bildschirm verblüffend brillante Bilder ermöglichen.


Der klassische Zelluloidfilm, der auf einer Filmspule aufgerollt und bei der Projektion jedes in der Luft schwebende Staubkorn anzieht, ist ein Streifen, auf dem, Bild für Bild sichtbar wird. Hält man diesen in der Hand, wird verständlich dass solche Bilder, mittels einer geeignete Maschine, eines Projektors durchleuchtet und mittels eines Objektivs seitenverkehrt auf der Leinwand erscheinen kann.


Selbst solch kleine Details leuchten jedem Gelegenheitsfilmer ein, was selbst bei höherer Bildung, von der digitalen Filmtechnik, nicht immer behauptet werden kann. Das Handwerk des Amateurfilmers konnte noch ohne Tutoren oder andere Vordenker im heimischen Umfeld erlernt werden. Die Welt der Elektronik, verkapselt, lässt sich kaum mehr durchschauen.


Bemerkenswert in diesem Zusammenhang wäre noch: Mit den ersten Tonfilmprojektoren wurden sogar noch Schaltpläne zum Tonteil mitgeliefert. Der Lötkolben konnte da noch eingesetzt werden, wenn man der Logik folgte, um eine Verbesserung oder Anpassung der Sache möglich zu machen.


Es nützte alles nichts, die Schmalfilmtechnik ist tatsächlich überholt, wolle man dieser Technik noch etwas abgewinnen, so ist nur noch ein zielgerichteter Workshop oder die Besichtigung in einem Museum, der Weg zur Erkenntnis.


UN     





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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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