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Archiv: Beiträge u. Berichte über Juli
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Beitrag Nr.: 31.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   31. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:32:47



Die schwächste Stelle eines 8-mm-Schmalfilmprojektors.

Die technischen Ausführungen der Schmalfilmprojektoren für den heimischen Betrieb waren über die Jahre hinweg, in denen diese Apparate gebaut wurden, doch recht unterschiedlich. Anfänglich waren es klobige Geräte mit schweren Elektromotoren und nicht selten mit großen elektrischen Widerständen ausgerüstet, um die Lichtquelle mit erträglichen Eigenschaften versehen zu können. Nachdem die Kaltlichttechnik mit Niedervolt Halogenlampen eine ausreichende Lebensdauer des Leuchtmittels sichergestellt war, verbesserte sich schlagartig die Leistungsfähigkeit der Schmalfilmprojektoren. Neben stärkeren Motoren für den Antrieb und Drehwiderständen gelang es auch die Mechanik so auszulegen, dass die korrekte Bildfrequenz vom Filmvorführer eingestellt werden konnte. Erst mit der Einführung von Toneinrichtungen am sogenannten Sound-Projektor wurde mittels einer Schwungscheibe eine einigermaßen konstante Vorführgeschwindigkeit sichergestellt. An guten Projektions-Objektiven hatte es nie gefehlt ob FixFicus oder Zoom-Objektiv. 2 Dingen sorgten immer wieder übrig die unverhofft eine Vorführung zu einem unverhofften Ende führen konnten. Es war ein Riemenriss, der durch Alterung seiner Funktion nicht mehr erfüllte, oder das Leuchtmittel versagte. Man sagte: die Lampe ist durchgebrannt. Letzteres blieb bis zum Ende der Produktion von Projektoren das am häufigsten auftretende Problem, was natürlich der hohen Temperatur geschuldet war, die eine Kaltlichtspiegel-Lampe erzeugt.








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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 21.06.2015
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Beitrag Nr.: 30.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. Juni 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 23:00:10



Manchmal fragt man uns, ob wir Erfahrung mit der Digitalisierung von Filmen haben.

Als Museum bewahren wir die alten Geräte, die für den Filmamateur von Bedeutung bzw. erforderlich waren, um Filmdokumente aus dem privatesten Bereich seines Lebens in Bild und gelegentlich auch mit Ton möglich zu machen. Natürlich könnte es naheliegen, dass wir als Museum auch über die verschiedensten Verfahren der Transfertechnik eines Zelluloidfilms auf elektronische Speichemediane informieren. Und doch müssen wir unterscheiden: Als Museum sind wir kein Beratungsunternehmen und kein Kopiewerk für die Digitalisierung von privaten Schmalfilmen. Diese Dienste gehören nicht zu unseren Aufgaben bzw. Ziele die das Projekt verfolgt. Was natürlich nichts damit zu tun hat, dass wir uns ein Bild über die Möglichkeiten der Digitalisierung von Filmen gleichermaßen machen. So verfügen wir z. Zt. über eine fülle von Schnittsoftware zur Bearbeitung analoger Videofilme. Einiger Schnittcomputer der ersten Generation bzw. Textgeneratoren, die in der frühen Videotechnik eingesetzt wurden. PC-Rechner mit Grafikkarten und Camcorder, mit denen es möglich ist Schmalfilme, in AVI-Dateien umzuwandeln. Da wir aber über sehr wenige Filmstreifen verfügen, die uns aus privater Hand und als Spende zugeflossen sind, behandeln wir intern dieses Thema aus Zeitgründen, so gut wir gar nicht. Auch wurden die vorhanden diesbezüglichen Geräte nicht auf der sappam Web-Seiten gelistet bzw. erwähnt. Schon allein die Ton-Technik für Schmalfilme und all deren Möglichkeiten mit speziell dafür entwickelten Geräten ist schon eine Wissenschaft für sich. Folglich beschränken wir uns z.Zt. noch immer auf das Minimalste zum Thema Transfer der Filme auf digitale Medien.



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Beitrag Nr.: 29.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 23:00:22




Zum 'Hingucker' unserer Site. In dieser Woche, die Suprazoom VS 801 Macro

Dieser Apparat besticht äußerlcih durch seine gefällige Aufmachung. Hier hat sich der Designer etwas gedacht und bleibt dabei doch noch im Rahmen des üblichen. Mit wenigen Schnickschnak wurde der Apparat dekoriert und bietet trotzdem alle wichtigen Funktionen einer Schmalfilmkamera für den Hobby-Filmer. Beim richtigen Hinsehen, ähnelt der Kamerakörper ein wenig an die Nizo 'Silberlinge' und doch wäre ein Vergleich ungerecht. Technisch ist der Apparat auf der Höhe der Zeit in der er auf den Markt gebracht wurde, war die Marke Suprazoom mit ihrer Modellpolitik nicht konstant. Wenn wunderte es ? Es war die Marke eines Großhändlers.

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Beitrag Nr.: 28.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 10:34:21



Seit 2016 gibt Kodak, USA, vor Super 8 Filme auszuliefern.

Auf der CES (Consumer Electronic Show) von Las Vegas zeigte Kodak mit einem eignen Stand eine neue Super 8 Filmkamera die mit konventionellen Filme - analogen Film-Material - arbeiten soll. auch auf der Consumer Electronics Show im janura 2017 wurde das Produkt erneut vorgestellt un dauf der offiziellen Web-Site von Kodak ist davon die Rede. Man kann gespannte sein, ob sich das neuartige Konzept bew'hren wird, nachem die Innovation dich dahingehend bewegen soll, wie vor 50 Jahren, analoge Filme zu erwerben, die einmal belichtet zur Entwicklung eingesendet und als fertiger Film letzliich dem Amateur zugeschikt werden. Doch soll es noch ein Bon Bon geben, inem Kodak die Filme gleichzeitig scannt und die dabei entsehende Datei demeigentümer zur Verfügng stellt. So sollen die Filmszenen mit Bild- und Schnittbearbeitungsprogrammen ergänzt werden können. Dem Gedanken der alaogen Filmaufnahme nochmals anzubeiten, stellt Kodak als Begründung der bessere Bidlauflösung gegenüber, die trotz kleiner Abmessungen des Filmstreifens noch immer höher ist als die digitalen Bilder heutiger Standards ermöglichen. Ausserdem sieht Kodak eine Verbesserung der Filmkultur darin, dass bei analogem Film-Material der Kameramann mehr auf die Bildausschitte achtet als es die lässigen Videofimler tun, die ja diesbezüglich kaum mehr dem Bildaufbau aufmerksamkeit schenken. In wieweit sich Kodak mit dem Super 8 Revival durchsetzen wird seht nach 1 1/2 Jahren der Einführung noch in den Sternen.

Hier zur sappam-Site, auf der die Verpackungen der neuen Super 8 Filme von Kodak zu sehen sind.






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Beitrag Nr.: 27.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:00:00



Kodak stellte auf der CES in den USA, 2016, ein neues Super 8 Konkept vor.

Gelegentlich müssen auch wir mit unseren Museums-Nachrichten über jene Innovationen der Industrie berichten, wenn die Neuigkeiten unmittelbar mit den Schwerpunkt einer Sammlung zu tun haben. So können wir hier die Gelegenheit wahrnehmen über eine von Kodak, auf der Consumer Electronics Show (CES), La Vegas, USA, im Januar 2016 erstamsl vorgestellten neuartige Herausgabe einer Super 8 Filmkmaera und die dazu einsetzbaren Filme. Auf der CES 2017 wurde nochmals die neue Idee von Kodak angepriesen, in der Hoffnung, dass das Angebot der analoge Film-Technik nochmals zu beleben. Das Konzept ist eindeutig, dahingehend, dass der Film, wie von Kodak bekannt mit der Kamera belichtet wird. Der belichtete Film an ein Entwicklungslabor versand wird und der Streifen zurückgeschickt wird. Allerdings erwirbt man mit der Entwicklung gleichzeitig das Recht auf Digitalisierung des Streifens, von wo letzlich nacharbeitbare Dateien in einer cloude vorleigen sollen. Ausserdem kann mit der Kameras lippensyncroner Ton auf einem üblichen Speichermedium aufgezeichent wird. Der Film selbst hat aber keine Tonspur, was letztlich dazu führt, dass bei der Nachbearbeitung im digitalen Format der Ton mit einer Schnittsoftware eingesetzt werden muss. Kodak preist das System deshalb an, weil man letztlich doch der Meinung ist als Filmhersteller, selbst Super 8 bietet eine bessere Auflösung als jede heutige Video-Aufnahmen in digitaler Technik. Wer wird da wiedersprechen.

Hier ein Link zu einem Interview mit einem Kodak-Vertreter auf der CES 2016.

Achtung: Dieser Video-Clip, in Englisch gehalten, läuft nur mit moderneren Browsern auf Ihrem Computer.


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Beitrag Nr.: 26.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 08:12:07



Über die Video-Kameras für Amateure, in der 3. Generation.

Nachdem wir uns als Museum auch bereit erklärten, den Übergang vom Amateur-Schmalfilm zur Videotechnik der ersten Stunden in unserer Sammlung von technischen Apparaten einzubeziehen erreichen uns auch gelegentlich Apparate aus diesem Video-Bereich. Die ersten Kameras für Amateure und somit die leichteren Konstruktionen waren noch in schwarz/weiß Technik. In dieser Ausführung konnte die Video-Technik noch nicht überzeugen, auch wenn doch die sofortige Präsenz des Bildes sehr verlockend war. Mehr noch, die Bandtechnik verführte so manchen Hobbyfilmer, da diese zumeist schon Erfahrungen mit Tonbandmaschinen gemacht hatten. Einige Apparate aus dieser Kategorie der 1. und 2. Generation liegen schon im Lager des Museums. Erst die Farb-Video-Kameras vom Typ Newvicon der Firmen Panasonic, Japan und Philips, Niederlande konnten den Sprung nach vorne machen, indem die dazu gehörigen Video-Recorder das VHS Band-Material einsetzten. Denn dieses Format für Magnetbänder wurde schon in Videorekordern der heimischen Wohnzimmer genutzt, denn wollte man kommerziell hergestellte Filme betrachten, so waren diese nach dem VHS-System kopiert. Als Kompatibilität zu diesen erwies es sich als der Schlüssel zum Erfolg der Video-Technik für den Amateur. Der Streit um die Wiedergabe-Systeme war entschieden, so bleib das 'Betacam' und 'Video 2000' auf der Strecke. VHS war angesagt. Das Museum präsentiert in der Kalenderwoche 14 im 'Hingucker' die Video-Kamera von Bauer, Modell VEC 266 AF, eine Video-Kamera, die nur mit einem tragbaren Video-Recorder und somit Batterie-Betrieb genutzt werden kann - mit einem Adapter auch direkt an einem Fernsehgerät zuschaltbar -. Die Auflösung der Bilder entsprach der Zeit und somit der damaligen Qualität üblicher Fernseher.





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*) Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.03.2015
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Beitrag Nr.: 25.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 11:08:30



Wird das Thema 'Digitalisieren von Super 8 Filmen' immer dringlicher ?

Es gibt da so manche Aussage, dass das Film-Material, aus dem die Super 8 Filme hergestellt wurden nur knapp 20 bis 30 Jahre Haltbarkeit haben soll und deswegen sich jeder, der Schmalfilme aus den Jahren 1960 bis 1980 noch sein Eigen nennt, eine Entscheidung treffen sollte, die Filme zu digitalisieren. Niemand wird bestreiten, dass zwecks Erhaltung der Erinnerungen, die auf Schmalfilm gebannt wurden, eine Digitalisierung schaden könnte. Man sollte aber nicht der Verführung unterliegen, dass mit einer Digitalisierung das Original seinen Wert verlieren würde und deshalb der Entsorgung zu überlassen ist. Seitdem es, und das fing in den 1980er Jahren an, die ersten Videosysteme für Amateure gibt, kam der Trend zum Filmtransfer auf elektronische Medien auf. Die ersten machbaren Versuche mit dem sogenannten Telescreen, einem schlichen Spiegelkasten, und einem gewöhnlichen Camcorder, waren schon nicht überzeugend und jeder, der damals seine Filme nach dem Transfer vernichtete, wird es heute bereuen müssen. Die elektronische Bildqualität, und dazu gehört auch TV-Qualität, hat sich derartig verbessert, dass es wieder einmal so scheint, als würde es nichts besseres mehr geben können. Weit gefehlt, denn HDTV ist noch nicht das Nonplusultra, auch wenn es vielleicht so beim ersten Hinsehen scheint. Schon 2014 wurde das kommende 4K Format der Bilddarstellung, das Ultra HD (UHD) oft erwähnt. Daher, 'Achtung' ! Digitalisieren ja, aber die Filme aufbewahren.


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Beitrag Nr.: 24.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 8:51:31



Haben Schmalfilm-Projektoren einen, präzisen Bildstand und genaue Filmdurchlaufgeschwindigkeit ?

Wenn man von den guten Projektoren der 16-mm-Kategorie sprechen würde, muss man schon sagen, dass hier die wesentlichen Parameter sehr wohl eingehalten wurden. Bei den Schmalfilmporekoren - 8 mm in beiden Formaten -, sieht dies schon ganz anders aus. Einmal davon abgesehen, dass die Kinderspielzeug-Projektoren, derer es auch gab, ein Mindestmaß an Genauigkeit aufwiesen. So betrachtet hatten die Heimkino-Projektoren doch ihre ganz eigenen modell- und herstellerspezifischen Eigenschaften. Ursprünglich wurden Projektoren mit großen Lampen und von schweren Elektromotoren angetrieben, bei denen jede Schwankung im Netz sich schon auf die Durchlaufgeschwindigkeit des Films auswirkte. Mit der Einführung des Transformators und niedriger Lampenspannung in den Projektoren wandelte sich die Situation merklich zum Besseren. Den gleichzeitig wurde auch die Mechanik zur bildstabilen Position vor der Filmbühne wesentlich verbessert. Einige Projektoren arbeiteten sogar mit einem Doppelgreifer, um den Film damit genauer zu transportieren. Der durch die Hitzeeinwirkung des Leuchtmittels auf die Mechanik, wurde der mechanische Widerstand je länger der Projektor lief, immer geringer, sodass die Transportgeschwindigkeit mit der Zeit zunahm. Um diese Eigenschaft zu kompensieren, wurden Drehwiderstände eingebaut, womit die Justierung nachgestellt werden konnte. Eines der klassischen Probleme beim Versuch synchroner Abläufe von Film und Ton zu erhalten -. Der später aufgekommene Tonfilmprojektor war da schon anders konzipiert und somit aufgebaut. Eine wesentlich geringere Toleranz in den Abweichungen der Filmgeschwindigkeit ergab schon die Bedingung der Toneinrichtung vor. Daher arbeitete man hier mit einer Schwungmasse im Inneren des Projektors um den Gleichlauf über den Capstan-Antrieb am Tonkopf sicherzustellen. Denn jede kleine Schwankung, sei sie bei 18 oder 24 Bildern pro Sekunde einstellte, kam unmittelbar zu Ohren.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 21.01.2015
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Beitrag Nr.: 23.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 23:35:00



Wann wird eine Sammlung interessant ?

Erst dann, wenn sie von gleich gesonnen Sammlern beachtet wird. Erst dann, wenn alle wichtigen Objekte vorhanden sind. Erst dann, wenn die ältesten Objekte ausgestellt werden. Erst dann, wenn auch die schlichtesten und einfachsten Vertreter eine Objektgattung die Sammlung ergänzen. Erst dann, wenn Spitzenprodukte die Krönung einer Sammlung darstellen. Erst dann, wenn eine vollständige Dokumentation vorliegt. Erst dann, wenn die Objekte gereinigt sind oder echte Patina aufweisen. Erst dann, wenn die meisten Objekte noch als funktionstüchtig erklärt werden können. Nun, diese einzelnen Feststellungen, die eine Sammlung interessant machen können, können nur Maximalforderungen sein, die sich ein Sammler selbst stellen kann, die aber nur selten erreicht wird. Je größer die Sammlung wird, umso anspruchsvoller wird die Aufgabe der Aufbewahrung und Pflege. Der sachlichen Katalogisierung und der Präsentation, welcher Art auch immer. Das sappam hat derzeitig die Erkenntnis gewonnen, dass eine Dauerausstellung, wie auch immer diese z. Zt. gestaltet wird, kaum Publikum anzieht. Eine statische Präsentation von Apparaten findet heutzutage keinen Anklang mehr. Noch weniger, wenn sich potenzielle Besucher mit unerreichbaren Objekten in Regalen oder Vitrinen konfrontiert sehen. Schmalfilm-Apparate, die dem Hobby von Opa dienten, sind für die heutige Jugend uninteressant, auch schon deshalb, da technisches Verständnis über die Gerätschaften von vor 50 Jahren unnötig erscheint. Wer weiß denn schon, wie ein Smartphone von heute im Detail funktioniert. Diese hintergründigen Fragen werden in der jetzigen schnelllebigen Zeit nicht mehr gestellt. Eine Sammlung, welcher Art auch immer, wird erst dann interessant sein, wenn mind. 3 Generationen darüber hinweggegangen sind. Soll heißen, nach frühestens 75 Jahren kämen erwartungsgemäß die ersten Nachfragen, warum und weshalb bestimmte Objekte in einer Sammlung zusammengetragen wurden. Dann allerdings, sollte auch das Ziel einer Sammlung erreicht sein, Begeisterung in einer Ausstellung auszulösen.


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Beitrag Nr.: 22.07.2017      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. Juli 2017 - Mitteleuropäische Zeit - 10:13:54



Zum 'Hingucker' unserer Site. In dieser Woche, die Revue S 8 deluxe

Eine aus der japanischen Chinon Schmiede kommende Super 8 Filmkamera, die so gar nicht in das klassische Muster der Filmapparate jener Zeit passte und doch nur äußerlich ungewöhnlich schien. Im Inneren des Apparates befand sich die gleiche Technik wie die des original Chinon Modells, oder um es ergänzend zu sagen, auch gleich dem Porst Modell ZR 160. Quelle / Nürnberg, das größte Versandhaus Deutschlands jener Zeit, importierte dieses hier vorliegende Modell aus einer Serie mit dem ungewöhnlichen Ballengriff und einem sehr kantig gehaltenen Gehäuse. Nur der große Bekanntheitsgrad des Versandhauses Quelle machte es letztlich möglich, diese Ausführung aus der Chinon-Produktion, erfolgreich an den Mann zu bringen. Da Quelle eine Exklusivvereinbarung für dieses Design mit dem Lieferanten hatte, wurden nur jene Apparate in ähnlicher Ausführung ausgeliefert, die mit dem Importeur in geschäftlicher Verbindung standen. Daher gibt es Modelle mit dem Markenzeichen wie z. B. Photavit hier die Super 8 S8, Mirage und IFBA, die nur in anderen Ländern und nicht in Deutschland vertreiben wurden.

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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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