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Archiv: Beiträge u. Berichte über September
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Beitrag Nr.: 30.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:53:17



Das Motor-Zoom an Schmalfilmkameras.

Anfänglich, also so um die 1958er Jahre waren Filmamateure erfreut ein Vario-Objektiv an einer Schmalfilmkamera zu haben. Zur Brennweitenverschiebung wurde mittels eines Rades oder Hebels der Brennweiten-Ring am Objektiv betätigt, womit sich die Brennweite vom Weitwinkel- bis zum Telebereich veränderte. Die ersten Zoom-Objektive besaßen einen Zoom-Faktor um 2,5 bis 3,5, was verglichen mit den später aufgekommenen Zoom-Objektiven sehr wenig war 6 bis 8 als Faktor wurde üblich. Und dennoch stellten die ersten Lösungen einen Fortschritt dar. Elmo, der japanischer Hersteller von Schmalfilmkameras brachte, mit der Modellreihe 8 E und 8 S eine Verstellmöglichkeit des Vario-Objektivs heraus welche durch Drücken am Griff eine Veränderung bewirkte. Erst mit den batteriebetriebenen, motorisierten Kameras kamen auch Motor-Zoom-Antriebe auf, die später zum Standard aller Schmalfilmkameras wurden. Mittels eines Wippenschalters konnte die Optik jeweils verändert werden. Spitzengräte ermöglichten es sogar, mittels eines motorisch gesteuerten Zoomantrieb 2 Geschwindigkeiten einzustellen. Slow- und High-Speed war das englische Kennzeichen auf der Kamera. Doch aller Nachteil blieb erhalten: Die Anfänger zoomten all zu oft.





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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 17.08.2014
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Beitrag Nr.: 29.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 8:41:19



Wie es die Video-Technik schaffte den Schmalfilm zu verdrängen.

Als Mitte der 1980er Jahren die ersten Video-Systeme, damit ist gemeint, Kameras und Rekorder, auf den Markt kamen, und diese für den Amateur erschwinglich wurden, stand fest, dass der Schmalfilm seinem Ende näherkam. Auch wenn in den Anfängen der Amateurvideo-Welle die Aufnahmen noch in schwarz/weiß waren, so tat dieser Umstand dem kein Abbruch. Gewichtige Rekorder, die mit der Kamera verbunden waren, wie die von AKAI und Bauer, fanden ihre Abnehmer schon deshalb, weil es für die technisch versierten, unter den Amateurfilmern klar war, hier kommt etwas auf, was nicht mehr aufzuhalten sein wird. Im häuslichen Umfeld waren die Videorekorder schon so weit vorgedrungen, dass die Farbaufnahme bei selbst gedrehten Videos nicht mehr lange auf sich warten ließ. Das VHS-Format unter den nicht professionellen Videoformaten setzte sich als Erstes durch und verursachte um 1990 einen Boom mit stetig steigenden Verkaufszahlen. Diese sehr klein gewordenen Camcorder ersetzten jede Schmalfilmkamera. Zwar war es noch nicht möglich einen befriedigenden Filmschnitt durchzuführen, aber eine Vorführung am heimischen Fernsehgerät überzeugte schon. Bald kamen neben dem VHS C Format Video 8 und die verbesserten Nachfolger genannt S VHS bzw. HI 8 auf den Markt. Letztere konnten schon mit einem Filmschnitt bearbeitet werden. Diese analogen Video-Systeme wurden ab Mitte 1990 durch digitale Video-Systeme abgelöst. Von der digitalen Bandaufnahme hin zur digitalen mini DVD war es kein langer Weg. Schließlich wurde das digitalisierte Filmmaterial auf Speicherchips geladen, und wenn diese an Kapazität nicht ausreichten, auf mechanische Festplatten (HHD) übertragen. Ab Mitte 2005 kamen die ersten sogenannten HD-mini-Camcorder auf den Markt, welche dann im HD-Format bewegte Bilder aufnahmen und auf modernen Flach-Fernsehern, in fantastisch bestechender Qualität, brachten. Fernsehgräte, deren Bildfläche leicht die Projektionsfläche der Amateur-Leinwand von 1,2 m x 0,9 m überschreiten.

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Beitrag Nr.: 28.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:52:22



Wie lange hält eine Projektor-Lampe ?

Nichts ist schrecklicher als die Verdunkelung im Vorführraum, weil die Lichtquelle erloschen ist. Bekanntlich haben Hochleistungs-Halogen-Lampen eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer. Eine Stundenanzahl x kann man kaum mit guten Gewissen angeben. Um dem Zufall weniger Gelegenheit zu bieten, ist es empfehlenswert, nach einer längeren Film-Projektion den Projektor abkühlen zu lassen, bevor er wieder eingepackt und verstaut wird. Das verbessert die Ausgangssituation erheblich







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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.09.2013
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Beitrag Nr.: 27.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 7:48:26



Wie wirkt sich der Alterungsprozess bei Schmalfilmen aus ?

Wer kennt es nicht, alte Bücher mit vergilbten Seiten. Oder Filme mit verbalsten Farben. Ja selbst die professionellen Filmstudios bzw. Filmverleiher haben große Probleme mit dem Alterungsprozess vom klassischen Filmmaterial. So auch der Amateur, zumal dieser noch weniger auf die Erfahrungen von Fachleuten bezüglich Lagerung von Filmen eingeht. Die meisten Filme im häuslichen Bereich werden in einfachen Kunststoff-Schachteln gelagert, in solchen wie die, die ab 1950 auf den Markt kamen. Vorsorgende Maßnahmen gegen Witterungseinflüsse, wie Wärme, Kälte und Feuchtigkeit kamen kaum vor. Und doch zeigt sich, dass die durchaus geringen Temperaturschwankungen in einem Wohnzimmerschrank ausreichen, um schleichende Veränderungen am Filmmaterial verursachen kann. Da kommt nicht selten das natürliche Verhalten des Filmstreifens, das Schrumpfen, zur Geltung. Aus einer ursprünglichen Länge von 15 m kann sich durchaus eine Verkürzung auf 14,6 m nach 30 Jahren der Lagerung ergeben. Auch wenn dieser Effekt kaum auffällt, so ist doch schon die Grenze an Toleranz erreicht, die ein Projektor erlaubt, bei den Perforationsabständen des Films. Die Folgen sind dann ein Stottern der Bildfolge bzw. überspringen. Alterung durch Veränderung in der Filmemulsion oder besser gesagt, der lichtempfindlichen Schicht des Films, werden auch zum Thema, wenn bestimmte Pigmente verfallen und somit die Farbnuancen der Bilder verblassen. In der Regel beschleunigt sich dieser Vorgang durch externe Lichteinflüsse sollte der Film ohne Schutzhülle gelagert worden sein. Eine mangelhafte Laborentwicklung könnte diesem Effekt Vorschub leisten. Alterung per se lässt sich nicht aufhalten, lediglich verlangsamen, durch geeignete Lagerungsmaßnahmen wie z. B. eine konstante kühle Temperatur und geringe Luftfeuchtigkeit, wenn möglich in einer Blechbox.

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Beitrag Nr.: 26.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 10:31:51



Zum dieswöchigen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Bauer C 5 XL Sound'.

Eine wohl außergewöhnliche Schmalfilmkamera aus dem Hause Bauer. Nicht etwa weil sie eine Soundkamera für den Amateur ist, vielmehr weil dieser Apparat ganz und gar nicht zu den typischen von Bauer hergestellten Schmalfilmkameras passt. Vermutlich mangels eigener Möglichkeiten eine Soundkamera rechtzeitig auf den Markt zu bringen, ließ die Firma Robert Bosch, Abt. Phototechnik den Apparat bei Chinon in Japan bauen, ein Hersteller, der zu den weltweit größten der Branche zählte. Ob die Mechanik und die verbaute Elektronik mit einem original Bauer-Vario-Objektiv ausgestattet wurde, konnten wir vom sappam nicht herausfinden, zumal über diesen Apparat kaum detaillierte Datenblätter dem Museum vorliegen. Das Gewicht der Kamera ist erheblich und forderte vom Kameramann durchaus einen kräftigen Arm. Diese C Serie wurde in 2 weiteren Ausführungen angeboten, die C 3 XL Sound und die C 8 Sound.

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Beitrag Nr.: 25.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 10:03:26



Was geschah, wenn man einen Super 8 Film kaufte.

Heute ist es kaum mehr nachzuvollziehen, welch Aufwand betrieben wurde, um bewegte Bilder zu erhalten. Besaß man eine der üblichen Schmalfilmkamera, heute vergleichbar mit einem Smartphone, musste Schmalfilm gekauft werden, also so etwas wie, die käufliche Berechtigung, der Zugang zum Internet. Der damals sehr beliebte Super 8 Film hatte eine Länge von ca. 15 m, die für Filmaufnahmen von nicht ganz 4 Minuten ausreichte. Der Film selbst war in einer Kassette so untergebracht, dass die Bestückung der Schmalfilmkamera ein Leichtes für jedermann war. Zwecks Konservierung und Qualitätserhalt wurden diese Schmalfilme in einer Licht undurchsichtigen Verpackung ausgeliefert. In einer Umverpackung befand sich zudem noch ein Versandbeutel, der es dem Käufer ermöglichte, nach Belichtung, den Film im beigefügten Versandbeutel an die Entwicklungsanstalt des Herstellers, per Post zu schicken. Das dafür erforderliche Porto musste vom Versender bezahlt werden. Nach ca. 14 Tagen kam der nunmehr entwickelte Film, wiederum per Post, zurück. Jetzt zeigte sich, dass der oder die Streifen auf kleinen Filmrollen von 7,5 cm Durchmesser gespult, projektionsfertig vorlagen. Den Super 8 Filmen wurde vom Hersteller eine begrenzte Qualitätsgarantie gegeben, die mit einem auf der Verpackung ausgewiesenen Datum festgelegt war. Die Qualitätsgarantie galt in der Regel ca. 2 Jahre, zudem konnte groß ermittelt werden wie lange der Film schon im Regal des Verkäufers lag (Frischware). Die Erfahrungen zeigten aber auch, dass Filme die nach dem aufgeprägten Datum eingesandt wurden, in bester Qualität entwickelt zurückkamen. Es war also nur eine Empfehlung. Natürlich litten ausgepackte Filme, die in der Kamera über Monate oder Jahre unbedacht verbleiben, durch die Einflüsse von Luft und Feuchtigkeit. Die Entwicklungskosten wurden mit dem Kaufpreis abgegolten. Viele Filmhersteller erlaubten auch einen Sammelversand mehrerer Filme in einem Paket, die dann ebenfalls als Versandeinheit entsprechen zurückkamen. Die Versandlogistik der Entwicklungsanstalten war großartig und führte nur in wenigen Fällen zu Verlusten, was im Übrigen auch für die Laborentwicklung zutraf.


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Beitrag Nr.: 24.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:08:41



Schmalfilmpremieren, oft nur in Filmklubs oder Vereinen für ein interessiertes Publikum.

Natürlich gab es die meisten Premieren von Amateurschmalfilmern in den häuslichen 4 Wänden, da dürfte es kein Zweifel geben. Und dennoch eine nicht unerhebliche Anzahl von Filmen, die den Sammelbegriff 'Film' verdienen, wurden in den Kinoräumen von Filmklubs oder Vereinen, einem interessierten Publikum vorgeführt. Diese Filme wurden nicht selten mit erheblichen Finanzmitteln vom Drehbuchautor, Regisseur und Kameramann bzw. Tontechniker verwirklicht. Die meisten dieser Filme gehorchten den Regeln der Kunst, nur auf einer bescheideneren Ebene, also nicht vergleichbar mit den anspruchsvollen Regeln der großen Filmstudios in Berlin Babelsberg oder Hollywood, Los Angeles. Die so entstandenen Filme waren zum Teil kunstvolle Werke deren Produzenten in der Vereinsszene großes Ansehen genossen. Die Kunst des Filmemachens ist mit einem erheblichen Geschick und fachlichem Können verbunden, was zudem noch viel Zeit und Engagement in organisatorischen Fragen abverlangt. Wen wunderte da dann, wenn nach intensiver Arbeit der Erfolg mit einer Vorstellung im Vereinskino nicht nur für eine Nacht genossen sein will. Erfolge führen bekanntlich zu gelegentlichem Übermut, was gerade im Vereinsleben all zu oft zu erdrückenden Verhalten für den Nachwuchs wurde. Das Vereinsleben wurde jedoch im Laufe der Zeit stark belastete hauptsächlich durch die Problematik der Nachfolgersituation, welche durch die Altvorderen oft zum Hemmnis bei der Entwicklung des Nachwuchses führte. Und dennoch, die meisten Prämieren des Amateurfilms mit anspruchsvollem Charakter wurden von jungen Leuten gedreht. Wir beglückwünschen hiermit nochmals alle Glücklichen die es zu einer solchen Premiere des eigenen Schmalfilms gebracht haben. Chapeau !
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Beitrag Nr.: 23.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:36:13



Wichtig für gekonnte Zeitrafferaufnahmen, der Blitzlichanschluss.

Die ersten Schmalfilmkameras für Super 8 Filme kamen m Jahr 1965 in den Handel. Die Hersteller waren froh, dass nunmehr der Filmwechsel ein Kinderspiel wurde. Doch schnell stellte sich heraus, dass Kameras die nur die Filme belichteten, nicht ausreichten, um überzeugend der klassischen Fotografie Paroli zu bieten. So wurden bald Konstruktionsveränderungen angeboten, die es dem Amateur ermöglichten, Zeitraffer- und Zeitlupen-Aufnahmen zu machen. Mit wenigen Griffen war es möglich den Film mit doppelter oder dreifacher Geschwindigkeit zu belichten, um z.B. sportliche Ereignisse langsamer zu projizieren. Bei Einzelbildaufnahmen die Vorgänge in gleichmäßigen aber auch größeren Zeitabständen ermöglichen sollten, litten die Ergebnisse nicht selten am unterbelichteten Umfeld. Eine Lösung bot das Kunstlicht. Bei Nahaufnahmen wurden die Lichtverhältnisse noch prekärer, sodass das Blitzlicht eine Lösung darstellen konnte. Schmalfilmkameras mit Blitzlichtanschluss ermöglichte fortan, Bilder im gebührenden Abstand zum Objekt und in geregelter Zeitfolge zu einem Film zusammenzuführen, weil, unterstütz von einem Blitzlicht der Szene mit der nötigen Tiefenschärfe und dem Kolorit erreicht werden konnten die sonst nur professionellen Fotografen erstellten. Um ein solches Ziel zu erreichen, war natürlich Erfahrung von Nöten. Aber es war machbar ! Schließlich nutzten auch manche Hersteller den Blitzlichtanschluss zur Synchronisierung im Zweibandtonverfahren.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 05.08.2014
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Beitrag Nr.: 22:09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 08:36:11



Zwischen gestern und heute haben wir, astronomisch gesehen die Tages- und Nachtgleiche.

Betrachten wir vom sappam die Zugriffszahlen unserer Homepage, so konnten wir feststellen, dass im Mittel die Zahlen pro Jahr steigenden Tendenzen aufweisen und dennoch, es gibt auch bei uns große Schwankungen bei den Zugriffen, bezogen auf die einzelnen Monate des Jahres. So zeigt sich ein reges Interesse in der vorweihnachtlichen Zeit und zum Ende der Wintertage, in den Monaten Februar/März. In den Sommermonaten ist das Interesse allg. betrachtet weniger ausgeprägt, was wahrscheinlich an den dann gefeierten Urlaubstagen bzw. Schulferien liegen mag. Wenn wir es näher betrachten, so schwanken ständig die Zugriffszahln. Ob die Wetterlage in Deutschland dabei eine Rolle spielt, wurde noch nicht in Erwägung gezogen, dem Gedanken als eine Möglichkeit auch noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. Eine Wendemarke bei den täglichen Zugriffen, wie es die Tages- und Nachtgleiche im Jahreszyklus ist, war bisher nicht festzustellen. Zuversichtlich bleiben wir, dass die täglichen Besucherzahlen der Homepage auch noch in den nächsten Jahren weiter steigen wird. Obwohl offensichtlich ist, dass die moderne Technik der bewegten Bilder nun wirklich nicht mehr mit dem Vergangenen vergleichbar ist und daher die Schmalfilme für Amateure als abgeschlossene Episode der Technik gelten kann. Ein Museum trachtet folglich nun noch danach, dem Ganzen einen Platz in der Geschichte zu sichern. Wir bleiben dran !
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Beitrag Nr.: 21.09.2015      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   21. September 2015 - Mitteleuropäische Zeit - 07:24:51



Ohne Drehbuch, wie sollte ein Film gemacht werden ?

Nur die wenigsten Hobby-Filmer hatten ein Drehbuch, bevor sie filmten. Dennoch gab es einige gute Tipps, um erfolgreich die Erlebnisse auf Film zu bannen. Wenige Schwenks im Telebereich. Mindestens 3 Sekunden Filmszenen. Panorama-Aufnahmen mit wenig bewegtem Vordergrund im Zeit-Lupengang drehen. Im Telebereich einen Spannfaden als Hilfsstativ verwenden. Und schließlich: Immer das gleiche Film-Material für eine und dieselbe Veranstaltung verwenden.



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 15.08.2013
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PS: Gestern, den 20 September wurden die EMMYs in den USA vergeben.



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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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