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Archiv: Beiträge u. Berichte über Januar
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 11.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   11. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:34:43



Pistolengriff oder Handballengriff ?

Man muss sich nicht streiten. Der sogenannte Pistolengriff an Schmalfilmkameras, ob fest oder klappbar, ob drehbar oder abnehmbar, war bei der Vielzahl von angebotenen Modellen Standard. Nur einige Modelle zeigten schwächen mit dieser Lösung, wenn deren Gewicht 1500 g überschritt und der ideale Schwerpunkt, durch ein zu großes Objektiv, zu sehr nach vorne verschoben wurde. Der Handballengriff, in der Regel aus Marketinggründen eingeführt (siehe Revue), hat sich nicht durchsetzten können, auch nicht bei den leichten Schmalfilmkameras. Nur wenige Hersteller vertraten konsequent dieses Konzept, bei dem sich der Handballen als die stabilisierende Auflagefläche zeigen sollte. Doch all zu oft musste die zweite Hand des Kameramanns, dem Wippen und der Neigung zum seitlichen Schwanken, Einhalt geboten werden. Der Pistolengriff hat sich letztlich doch als die einfachste und beste Lösung erwiesen.

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Beitrag Nr.: 10.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   10. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:34:43



Die Kunstlichtbeleuchtung des Schmalfilmers, eigentlich einen Katastrophe.

Kerzenschein aufzunehmen, war für alle Kino-Produktionen schon immer mit großem Können und technischem Aufwand verbunden. Kunstlicht für den Amateur, das war die aufsteckbare Leuchte, im Volksmund auch Brenner genannt. Nachdem die 1000 W Halogen Lampen den Markt eroberten, wurden auch häusliche Filmaufnahmen mit solchen Strahlern gemacht. Schrecklich ! Das grelle Licht machte jede Szene unwirklich und die Wanderenden Schatten, gruselig. Oft wurden bei zu langer Benutzung des Strahlers auch noch Brandwunden verteilt, denn diese Dinger wurden schandhaft heiß. Auch die später aufkommenden XL-Kameras, deren Objektiv höhere Lichtleitung hatten, konnten es nicht richten. Dem Film-Amatuer wurde es nie gegeben, im dunkel zu filmen.
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Beitrag Nr.: 09.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   09. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:54:43



Elektromotorisch angetrieben Schmalfilmkameras.

Die meisten Schmalfilmkameras, die das Super 8 Film-Format antrieben, eine Ausnahme war die russische Quarz 1x8 S-2, wurden mit den sogenannten, Mignon, Size AA, Batterien betrieben. Derer benötigte man, mind. 4 Stück um eine Antriebsspannung von 6 V. zu erhalten. Neben dem Filmtransport konnte auch, bei den dafür vorgesehenen Kameras, das Zoom-Objektiv motorisch bedient werden. Erst mit der Einführung eines Batterie-Testers wurde die nach mehreren Filmdurchläufen abgebaute Spannung dahin gehend kontrollierbar, dass die gewählte Filmgeschwindigkeit auch noch für die folgenden Aufnahmen konstant blieb. Denn all zu oft wurde durch entladene Batterien die Bildfrequenz pro Sekunde vermindert und somit unnatürliche Wiedergabeszenen produziert.

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Beitrag Nr.: 08.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   08. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:34:43



Die Sonnenblende.

Das wohl am meisten benutzte Zubehör, weil sinnvoll, dürfte Sonnenblende geheißen haben. Nur sehr wenige Schmalfilmkameras wurden schon in ihrer Grundausrüstung mit einer Sonnenblende bestückt. Daher war es wohl das wichtigste, zusätzlichste Zubehör, das es neben der Trageschlaufe zusätzlich zu erwerben galt. Mit einer Sonnenblende wird verhindert, dass der Belichtungsmesser, durch seitlich einstrahlendes Licht, das womöglich noch auf die Linse des Objektivs trifft, verfälschte Werte mist. Oder unerwartete Farbveränderungen durch vagabundierende Reflexionen erzeugt wurden. Ein auf einem Metallring mit entsprechendem Filtergewinde aufgezogener, kegelförmiger Gummikörper, stellt die eigentliche Sonnenblende dar, die so vor das Objektiv geschraubt wird. Fest montiert, im Ruhezustand, wurde der Gummikegel leicht eingedrückt um in der Tragetasche der Filmkamera letztlich weniger Platz einzunehmen. Eine Sonnenblende war wirklich sinnvoll, erfüllte aber nie die Aufgabe eines Kompendiums.
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Beitrag Nr.: 07.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 10:34:43



Ausweichen: vom 8-mm-Format auf 16-mm, ist das noch sinnvoll ?

So mancher Amateurfilmer ist, seitdem die Preise für Filmkameras gepurzelt sind umgestiegen vom klassischen Amateur-Format auf das 16 mm Profi- oder Semiprofi-Format. Diese Entscheidung wurde meist damit begründet, weil die Beschaffung des Film-Materials im Super 8 Format, so gut wie unmöglich geworden sei. Eine Aussage die nicht nur, sollte man frisch konfektioniert, Super 8 Filme dennoch bekommen, diese Filme durch zusätzlich Auflagen, dem Amateur die Lust am filmen vergellen. Ein Aufstieg zum 16-mm-Format ist allerdings auch nicht ohne Tücken und Fallstricken, deshalb sollte es gleichermaßen gut überlegt sein, wenn ein Umstieg noch angedacht wird. Um den chemischen Film zu retten, könnte es letztlich eine letzte Alternative sein.

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Beitrag Nr.: 06.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   06. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 9:04:43



Spielte eine Reihe von Knöpfen an Schmalfilmkameras eine bedeutende Rolle ?

In den 1970er Jahren waren Geräte und Apparate oft mit vielen Knöpfen versehen. Ein Zeichen für vielfältige Einsätze und Möglichkeiten. Sollte es sein. Ein verführerischer Ansatz, der mehr dem Verkauf als einer sinnvollen Nutzung diente. Obwohl die meisten Nutzer - und dies galt auch für Schmalfilmkameras - nur eine Standardeinstellung vorzogen, zeigte sich, dass es auch ohne ging. Einer der Vertreter von Schmalfilmkameras mit wenigen Bedienungsköpfen waren die Apparate von Carena, nachdem die Produktion von Shinsei Optical Ltd., in Japan übernommen wurde. Kaum zu glauben: sehr schön gestaltete Apparate, die zudem auch bekannt wurden durch weitere sinnvolle Eigenschaften und hoher Qualität.

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Beitrag Nr.: 05.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   05. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:04:43



Lohnen sich Reparaturen an Schmalfilmkameras im Jahr 2014.

Der Besitz von Schmalfilmkameras bringt heutzutage so manchen Eigentümer ins Grübeln, wenn sein kürzlich wieder aufgetauchter Apparat, sei, er aus der Zeit vor der Einführung des Super 8 Formats oder danach gebaut worden ist. Durch lange Lagerung und wenig Nutzung sind diese Apparate verdächtig gut erhalten, man kann aber nicht sicher sein ob durch Alterung der Antriebselemente, Riemen aus Gummi oder Kunststoffen, die verklebt wurden, noch die Funktion erfüllen würden, denen sie gehorchen sollen. Klebestellen sind oft durch Austrocknen und verspröden nicht mehr haltbar. Was tun ? Reparieren lassen ? Fragen, die bedacht werden sollten. Reparaturen sind kaum mehr zu leisten und werden vielfach unsinnig, wenn eine Nutzung, bedingt durch andere Umstände kaum mehr gegeben ist.
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Beitrag Nr.: 04.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   04. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:01:43



Die Unterwasserwelt und der Schmalfilmer.

Abgesehen vom faszinierenden Sport, dem Tauchen, hat die Fotografie und mit ihr die Fotografie der bewegten Bilder, auch Einzug mit der ' Nautica ' von Eumig in eine Welt der Farben und Formen bekommen. Dem tauchenden Schmalfilmer wurde mit dieser legendären Unterwasser-Filmkamera, eine Kamera an die Hand gegeben, die bis zu 10 Meter Wassertiefe beiden Passionen viel Freude machen konnte. Der tauchenden Könner könnte damit eine wunderbar gestaltete Welt zeigen, die dem terrestrischen Schmalfilmer immer verborgen blieb. Durch die Einsatzmöglichkeit des extremen Weitwickelvorsatzes PM, stellte die ' Nautica ', als einzigartige Schmalfilmkamera, einen idealen Apparat für die Filmaufnahmen in der Unterwasser-Welt dar.

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Beitrag Nr.: 03.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   03. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:06:43



Wieso kommt ein Amateurfilm so gut wie nie an den Kinofilm heran ?

Es ist hier nicht die künstlerische Arbeit gemeint, es ist die Qualität der Studio- und Filmmaschinen gemeint, weil die professionellen Apparate um ein Vielfaches anspruchsvoller hergestellt und ausgeführt sind. Neben hochwertigen Kameras sind die Objektive, die Filter, die Sonnenblende oder Kompendien, die Stative oder Dollys, die Mikrofone, die Tonaufnahmegeräte von bester Qualität. Nicht zu vergessen, die Strahler und Leuchten, die Trick- und Schneidetische. Das eigentliche Filmmaterial ist annähernd gleich gut für beide Seiten. Nur der Amateur hat all zu oft eine einzige Kamera. Wie sollte da ein Film entstehen, der dem großen Bruder, dem 35-mm-Film, das Wasser reicht ?

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Beitrag Nr.: 02.01.2014      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   02. Januar 2014 - Mitteleuropäische Zeit - 8:06:43



Die sappam Home-Page, noch immer in alten Gewand.

Manchmal fragen wir uns, ob wir unsere Homepage auf ein modernes, aktuelleres Layout des Web bringen sollten. Seit geraumer Zeit haben viele Internet-Siten ein etwas flüssigeres Layout erhalten, was oft daran liegt, dass sich nun die neue HTML5 Programmiertechnik durchsetzt. Unsere Seiten sind noch nach alter Manier erstellt und laufen daher noch einwandfrei auf den Browsern der 5. und 6. Version von MS. Unter Firefox auch in den Versionen 2.1. Eine Umstellung, so hat sich gezeigt, würde vielen von unseren Besuchern, die noch mit älteren Computern im Netz surfen Schwierigkeiten in der Darstellung bereiten. Wir bleiben noch bei diesem Layout im Jahr 2014.

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